Es gibt kaum einen Tag, an dem Rocco Stark nicht irgendein Foto aus seinem Privatleben postet: Mal mit seiner neuen Flamme Nathalie, mal von irgendeinem Event, dann aus dem Urlaub oder aber auch von seiner Tochter Amelia.

Einer Person scheint das allerdings zu missfallen und dabei soll es sich um die Mutter der Vierjährigen handeln: Kim Gloss (24).

Ätzt Kim Gloss gegen Rocco?

Die hat jetzt im Interview mit dem deutschen "OK"-Magazin offenbart, was sie über die ganzen Bilder ihres Kindes auf dem Instagram-Profil ihres Exfreundes hält: "Was gar nicht geht, ist übermäßiges Posten mit meiner Tochter." Und erklärt außerdem, dass sie niemandem beweisen müsse, was für eine tolle Mutti sie sei.

Ob das nun wirklich als spitzer Wink Richtung Rocco zu deuten ist, geht aus dem Interview nicht hervor.

Rocco nimmt's persönlich

Nichtsdestotrotz scheint Herr Stark Kims Aussage persönlich zu nehmen und seinem Unmut darüber auf seinem sozialen Netzwerk kund zu tun. Dort hat der 30-Jährige jetzt ein Foto gepostet, das zwar nicht die kleine Amelia zeigt, stattdessen aber ein lang verfasstes Statement darüber, was ihm so im Kopf herumschwirrt.

Darin erklärt der Berliner, dass er offenbar seit drei Jahren rund 1.500 Kilometer in der Woche fahre, um seine Tochter zur Kita zu bringen und wieder abzuholen. Rechnet man das Ganze herunter, handelt es sich um 300 Kilometer pro Wochentag – das ist natürlich eine stolze Strecke, aber für das eigene Kind tut man das doch gerne …

Kein Danke für den Papa

Was Rocco allerdings am meisten an der gesamten Misere zeckt, ist, dass er keine Anerkennung für seine Leistung als liebender Vater ausgesprochen bekommt. Da heißt es dann: "Wisst ihr was, nach vier Jahren hätte ich mich mal gefreut, ein einfaches Danke aus den eigenen Reihen zu hören, kein Muss aber wäre schön gewesen, anstatt das Gegenteil."

Für sein Aussehen hat sich der Schauspieler unters Messer gelegt.

Fans unterstützen Stark

Seine rund 142.000 Follower scheinen den Ärger der TV-Persönlichkeit nachvollziehen zu können und unterstützen den Papa mit aufmunternden Worten. "Du machst das toll und ich wusste gar nicht, dass du so weit fahren musst", "In meinen Augen hast du keinen Fehler gemacht! Du bist doch einfach nur ein stolzer Papa, was ich sooo toll finde" oder "Du gibst auch nicht zu viel Preis und dir viel Mühe das, was zu viel wäre, zu verbergen" lauten drei der Kommentare.

Instagram-Account auf "privat" gestellt

Um allen Hatern, die der gleichen Meinung wie Kim sein könnten, keine Plattform mehr zu bieten, hatte Rocco seinen Instagram-Account zwischenzeitlich auf privat gestellt. Vielleicht sollte er aber mal in Erwägung ziehen, das mit der Verbreitung seiner persönlichen Informationen ebenfalls zu tun – schließlich muss die Öffentlichkeit nicht immer alles wissen …
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