Seit Jahren bringt Rowan Atkinson Jung und Alt auf der ganzen Welt zum Lachen. Spaß daran scheint der "Mr. Bean"-Darsteller jedoch nicht zu haben. Er "hasst" es.

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Ab dem 18. Oktober ist Rowan Atkinson endlich wieder auf den deutschen Kinoleinwänden zu sehen. Zum dritten Mal schlüpft der lustige Brite dann in die Rolle des tollpatschigen Geheimagenten Johnny English in "Man lebt nur dreimal".

Ob der 63-Jährige bei den Dreharbeiten zu dem neuen Streifen Spaß hatte, ist jedoch zu bezweifeln. In einem Interview mit dem "Playboy" gibt er nun zu, dass er es mittlerweile nicht mehr leiden könne, vor der Kamera zu stehen. "Ich hasse das Filmemachen!"

Überraschung!

Seine Rolle des "Mr. Bean" machte Rowan Atkinson in den 1990er Jahren weltberühmt. Simple Unterhaltung war seine Paradedisziplin. Doch nun sagt der Schauspieler, dass er an seinem Alter-Ego kaum etwas Gutes finden könne. Mr. Bean sei in seinen Augen "ein furchtbar egoistischer und selbstgerechter Bastard. Ein verzogenes Kind, eingesperrt im Körper eines Erwachsenen."

Eine ähnliche Ansicht hat er offensichtlich auch zu Johnny English. Auch an ihm lässt er in dem Gespräch kein gutes Haar. "Er ist mir viel zu sehr von sich eingenommen", erklärt der Schauspieler weiter.

Ein kleiner Trost für alle Fans

Trotz des überraschenden Bekenntnisses hat Rowan Atkinson, der mit 62 Jahren noch einmal Vater wurde, nicht vor, dem Filmgeschäft den Rücken zu kehren. Er arbeite immer noch gerne an neuen Ideen für weitere Filme. Auch an der Schnittarbeit habe er Gefallen gefunden.

(cos)  © spot on news

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Rowan Atkinson: Für immer Mr. Bean

Die Fähigkeit, allein durch Mimik und Gestik ganze Gefühlswelten zum Ausdruck zu bringen, brachte Rowan Aktinson – bekannt als Mr. Bean – den Spitznamen "Rubber Face" (Gummigesicht) ein.