Albert Einstein

Albert Einstein ‐ Steckbrief

Name Albert Einstein
Beruf Physiker und Begründer der Relativitätstheorie
Geburtstag
Sternzeichen Fische
Geburtsort Ulm
Geschlecht männlich
Sterbetag
Sterbeort Princeton, New Jersey, USA

Albert Einstein ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Als Begründer der Relativitätstheorie und der damit verbundenen Formel (E = mc²) gehört Albert Einstein zu den bedeutendsten Wissenschaftlern des 20. Jahrhunderts. Mit seinen Erkenntnissen zu Raum, Zeit und Materie legt er den Grundstein für die moderne Physik.

Zur Quantenphysik leistet er wesentliche Beiträge. Sein Name wird als Synonym für einen genialen Forscher beziehungsweise Genie verwendet.

Geboren wird Albert Einstein am 14. März 1879 in Ulm als Sohn jüdischer Eltern. Seine Kindheit und Jugend verbringt er überwiegend in München. Der kleine Albert gilt als aufgeweckter Schüler mit durchwegs soliden Noten, seine Hochbegabung bleibt allerdings unentdeckt. Dem deutschen Militärdienst entzieht er sich - und macht sein Abitur (Matura) in der Schweiz.

1896 beginnt Einstein an der Technischen Hochschule Zürich Mathematik und Physik zu studieren. Er eckt aber immer wieder mit seinen Professoren an, was ihm zunächst eine wissenschaftliche Karriere an den Schweizer Universitäten verbaut. Schließlich erhält er 1902 eine Stelle beim Schweizer Patentamt in Bern als "technischer Experte 3. Klasse“. Ein Jahr später heiratet er gegen den Willen der Familie seine Kommilitonin Mileva Maric. Sie werden Eltern von zwei Söhnen und laut Briefen zwischen dem Ehepaar auch einer Tochter. Über das Schicksal von ihr ist jedoch nichts bekannt.

Im Alter von 26 Jahren veröffentlicht Einstein einige seiner wichtigsten Werke, darunter "Annalen der Physik". Mit der Begründung der "Speziellen Relativitätstheorie", aus der er 1915 die "Allgemeine Relativitätstheorie" entwickeln wird, leitet er gleichzeitig den Übergang zur modernen Wissenschaft ein.

Ein Jahr später wird Einstein die Doktorwürde verliehen, 1909 erhält er eine außerordentliche Professor für theoretische Physik an der Universität Zürich. Es folgt eine weitere Station in Prag, bis er 1914 nach Berlin siedelt, um sich dort ganz der Forschung zu widmen. In dieser Zeit lernt er auch seine zweite Frau Elsa kennen.

1921 wird Einstein für seine Verdienste um die theoretische Physik, besonders für seine Entdeckung des Gesetzes des photoelektrischen Effekts, mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet.

Einstein, der weiter an seiner Quantentheorie arbeitet, wird aufgrund seiner jüdischen Herkunft immer öfter von den Nazis angefeindet. Noch bevor ihn die Nationalsozialisten von der Preussischen Akademie in Berlin ausschließen können, legt er 1933 sein Amt nieder und nimmt eine Anstellung in Princeton (New Jersey) an. Deutschen Boden wird er danach nie wieder betreten.

In einem Brief an den US-amerikanischen Franklin D. Roosevelt weist er 1939 auf die atomare Gefahr durch seine weitere Erforschung der Atomenergie hin. Im Jahr 1945 wirft die USA Atombomben über Hiroshima und Nagasaki ab.

Albert Einstein stirbt am 18. April 1955 in Princeton an den Folgen innerer Blutungen.


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Eine Sonnenfinsternis im Jahr 1919 ging in die Geschichte ein, weil sie die Welt der Physik auf den Kopf stellte. Der englische Astronom Arthur Eddington hatte Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um während der Eklipse Aufnahmen von Sternen machen zu können – mit denen er Albert Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie erstmals beweisen konnte.

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Erstmals wurde eine Aufnahme eines Schwarzen Lochs vorgestellt. Forscher des Teams des Teleskopnetzwerks Event Horizon zeigten das Bild auf gleich sechs Pressekonferenzen rund um den Globus.

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