Bodo Klarsfeld

Artikel von Bodo Klarsfeld

Ein "Nie trägst du den Müll runter" kann in einer Beziehung oft in einer Negativspirale enden – mit dem vollen Programm an Vorwürfen, Wut und Rückzug.

Kurz vor Weihnachten gaben Helene Fischer und Florian Silbereisen, die über zehn Jahre privat gemeinsame Wege gingen, ihre Trennung bekannt. Gestern gab’s das erste öffentliche Aufeinandertreffen. Bis der Silbereisen Flori mit den Worten "Sie ist auch meine persönliche Lieblingssängerin" seine Ex ankündigte, mussten die Zuschauer allerdings schon einiges durchmachen.

Nach 2006 schickt "Sat.1" also ein weiteres Mal die Eislaufshow "Dancing on Ice" ins Rennen. Acht Prominente versuchen dabei, mit ihren Tanzpartnern – allesamt Eiskunstlauf-Profis – den mühsamen Weg vom mitunter ersten Schlittschuh-Schritt bis zur Kür auf glattem Eis irgendwie zu meistern. 

Bitterstoffe sind wahre Multitalente: Sie kurbeln unsere Verdauung an, stärken unser Immunsystem und unterstützen uns beim Abnehmen. Zudem helfen sie uns, wenn wir richtig "sauer" sind. Denn gute Basenspender sind sie obendrein.

Wer am Tennis-Turnier in Wimbledon den Schläger schwingt, hat sich zu benehmen. Das verlangt die Etikette. Doch nicht immer hielten sich die Spieler daran. In der Geschichte des legendären "Grand Slam"-Turniers gingen am Platz nicht selten die Wogen hoch.

Er war einer der berühmtesten Künstler und schillerndsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts: Heute wäre Andy Warhol 90 Jahre alt geworden.

Das neue Sat.1-Magazin "Endlich Feierabend!" setzt auf Speed und Verdichtung und sendet direkt in die "Todeszone".

"Off Duty", der gestrige Tatort mit Til Schweiger als Kriminalhauptkommissar Nick Tschiller, lief bereits Anfang 2016 in den deutschsprachigen Kinos. Die Besucherzahlen damals? Sehr mäßig. Dennoch wollten wir uns den Tschillerinstinkt selbst geben. Ein Minutenprotokoll eines Actionswahnsinns.

Prinz Harry und Meghan Markle haben es getan – und einander in Anwesenheit unzähliger Blaublüter und Promis in der "St. George's Chapel" das Jawort gegeben. Das war manchmal berührend, gab aber auch Anlass zum Schmunzeln. Ein Minutenprotokoll des royalen Spektakels.

Schon jetzt gilt "Verónica – Spiel mit dem Teufel" als gruseligster Film des Jahres. Er basiert auf dem realen Fall der Estefania Gutierrez Lazaro, der sich 1991 in Spanien zugetragen hat.

Egal, ob "Magister", "Direktor" oder "Kommerzialrat": In Österreich ist man auf Titel immer besonders stolz. Nur dem Adel sollte man sich nicht zu sehr verpflichtet fühlen, denn Adelstitel sind in Österreich ausdrücklich verboten. Auch Karl Habsburg wurde dies jetzt in Erinnerung gerufen.

Melanie Griffith wird beim 62. Wiener Opernball am 8. Februar mit Richard Lugner die Feststiege erklimmen und in dessen Loge Platz nehmen. Der Abend könnte trotzdem nett werden - haben die beiden mit Ehe und Schönheitschirurgie doch gemeinsame Themen.

Auch in diesem Jahr wird das "Who is who" der österreichischen Politik, Wirtschaft und Society am Wiener Opernball antanzen.  Dass auch internationales Flair aufkommen wird, dafür werden unter anderem Hollywood-Actress Melanie Griffith, Erotik-Star Sibylle Rauch sowie "Cinderella"-Schauspielerin Lily James sorgen.

Einen Tag vor dem Opernball zeigt sich Richard Lugner auf einer Pressekonferenz mit seinem diesjährigen Stargast Melanie Griffith. Vorab gibt "Mörtel Einblicke in sein Auswahlverfahren.

Es hat fast eine künstlerische Note: Sebastian Kurz' Instagram-Profil gibt Antworten auf die Frage, wie ihm der Imagewandel seiner Partei gelungen ist. Allerdings habe er auch ein entscheidendes Problem, wenn er an seiner Social-Media Strategie nichts ändert, meint unsere Expertin.

Wahltag ist Zwitschertag. Auch heute ließen sich die "professionellen" Twitter-Kommentatoren nicht lange lumpen. Selbst von den Wahlbeisitzern kam jede Menge Launiges aus den österreichischen Wahllokalen.

Es ist vollbracht. Am gestrigen Abend traten die Spitzenkandidaten Christian Kern, Sebastian Kurz, Heinz-Christian Strache, Ulrike Lunacek und Matthias Strolz im ORF ein letztes Mal gegeneinander an. Abermals ließ sich Körpersprache-Experte Stefan Verra für GMX.at keine Gesten entgehen.

Die Spitzenkandidaten der fünf Parteien trafen einander zum letzten Mal vor der Nationalratswahl am Sonntag. Schaulustige, die es sich vor dem Fernseher gemütlich gemacht hatten, um einen spektakulären Showdown zu sehen, wurden wohl enttäuscht. Unentschlossene hingegen bekamen im Endspurt noch ausreichend Orientierungshilfen. Es geht ja doch…

Beim TV-Duell  zwischen Christian Kern (SPÖ) und Sebastian Kurz (ÖVP)  hat der Körpersprache-Experte Stefan Verra am Mittwochabend für uns genau auf Finger, Arme & Co. geschaut. Überrascht hat ihn diesmal Sebastian Kurz.

In einer harten, aber nicht aggressiven Diskussion ging es um die Themen Einsparpotenziale, Migration und Klimawandel sowie um die Gleichstellung von Arbeitern und Angestellten.

Stefan Verra hat sich auch die gestrige TV-Konfrontation für unser Portal angesehen. Der Körpersprache-Experte spricht im Interview über Heinz-Christian Straches Angriffslust, dessen Stil der 90er-Jahre, das zwischenzeitliche Chaos und Sebastian Kurz' körpersprachliche List. 

Im gestrigen TV-Duell auf ORF ging es zeitweise heftig zur Sache. Vor allem Heinz-Christian Strache wollte die Gunst der Stunde nutzen, sich profilieren und von Sebastian Kurz und dessen türkiser Bewegung abheben.

TV-Duell Christian Kern gegen Heinz-Christian Strache: Stefan Verra analysiert, wer besser abschnitt. Der Körpersprache-Experte im Interview über das beständige Lächeln des Kanzlers, Jörg Haiders Schmäh und die dünne Oberfläche des FPÖ-Chefs.

Gab es vor einem Jahr in der Ö1-Sendung "Klartext" noch ein einigermaßen amikales Gespräch, war die gestrige Debatte zwischen den Chefs von SPÖ und FPÖ von Uneinigkeit und scharfen Tönen geprägt. "Uns trennen Welten", meinte Christian Kern. Für Heinz-Christian Strache kein großes Thema, schließlich sei für ihn der Kanzler nach der Wahl ohnedies Geschichte.

Glamour, Stars und eine opulente Show: Der Life Ball feierte in diesem Jahr sein Comeback und stand ganz im Zeichen der 20er und 30er Jahre.