Wetter und Unwetter aktuell

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Zudem gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados. Wetter heute: Deutschland zweigeteilt in Sonne und Regen - Gewitter erwartet.

"Wie entwickelt sich das Wetter heute? Wo wird es gefährlich und was machen die Temperaturen? In unserem täglich frisch produzierten Wetter am Morgen erfährst Du alles, was Du zum Start in den Tag wissen musst!"

Die neue Woche wird vielerorts sonnig - sofern sich der Nebel verzieht. Der erweist sich allerdings oftmals als ziemlich hartnäckig. Zudem wird es nun deutlich kälter in Deutschland. Die Temperaturen sinken zunächst schleichend - über die Woche betrachtet ist der Absturz auf dem Thermometer allerdings markant.

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Auch die kommende Woche bringt milde Temperaturen und trockenes Wetter. Frost ist noch lange nicht in Sicht.

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Wechselhaft zeigt sich das Wetter in Deutschland in den nächsten Tagen. Wolken, Nebel und Regenschauer geben sich die Klinke in die Hand. Trotzdem bleibt es weiterhin ungewöhnlich warm für die Jahreszeit.

Gar nicht herbstlich mutet das Wetter am Dienstag an. Die beinahe sommerlichen Temperaturen ziehen sich noch bis Mittwoch, dann kommt der Umschwung.

Ein Hauch von Frühling im November: In den kommenden Tagen wird es für die Jahreszeit ungewöhnlich warm. Deutschland kann sich über wunderbares Wochenendwetter freuen. 

Der goldene Herbst kehrt noch einmal zurück: Am Sonntag dürfte fast die 20-Grad-Marke geknackt werden. Auch kommende Woche soll es schön bleiben. 

Der Mord der Woche im "Tatort", die neuesten Folgen der "Big Bang Theory", die tägliche Dosis "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die 100. Wiederholung von "Pretty Woman" oder die Ausstrahlungstermine der Fußball-Bundesliga: Hier finden Sie auf einen Blick alle Sendetermine ihrer Lieblingsserien und Live-Shows, dazu alle Top-Filme und Sport-Events.

Seit Tagen haben schwere Unwetter Italien im Griff und auch in Teilen Sloweniens, Kroatiens, Frankreichs, Österreichs und der Schweiz sorgt das Wetter für Ausnahmezustand. Die Zahl der Toten ist zwischenzeitlich auf 14 gestiegen. (Mit Material der dpa)

Bibbern im Westen, wohlige Wärme im Osten - Deutschland ist gespalten. In den einzelnen Regionen wird ein Temperaturunterschied von bis zu 20 Grad erwartet.

Jetzt fährt das Wetter Achterbahn: Nach dem ersten Schnee am Wochenende warten zu Beginn der kommenden Woche Temperaturen von mehr als 20 Grad. Darüber kann sich vor allem der Osten Deutschlands freuen.

Das Wochenende wird kalt und ungemütlich. In höheren Lagen kommt sogar der erste Schnee. Ganz vorbei dürfte der goldene Herbst aber noch nicht sein.

Nach dem Kälte-Intermezzo zu Beginn der Woche kommen weite Teile Deutschlands gerade wieder in Genuss einer Wärmefront. Doch die ist nicht von langer Dauer.

Das Wetter im Oktober ist bislang außergewöhnlich, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilt. Vor allem die Sonnenstunden und die Trockenheit sind auffällig.

Sturmtief "Sieglinde" zieht am Dienstag und Mittwoch über weite Teile Deutschlands. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat Vorabwarnungen herausgegeben. Wir sagen Ihnen, wo es heute besonders windig wird.

In den kommenden Tagen meldet sich der Winter mit ersten Boten an: Es gibt Bodenfrost, eisige Sturmböen und etwas Regen. Mit der Dürre ist es trotzdem noch nicht vorbei.

Dem "Herbstsommer" geht die Puste aus: Nach wochenlangem Sonnenschein mit anhaltend hohen Temperaturen kommt nun der Wetterumschwung.

Der Herbst hält Einzug in Deutschland - und auch der Winter streckt bereits seine Fühler aus. Bis kommenden Montag fallen die sommerlichen Temperaturen stetig ab. Ende nächster Woche ist nachts sogar stellenweise mit Bodenfrost zu rechnen - und sogar mit dem ersten Schnee.

Der "Goldene Oktober" geht in seine dritte Woche, oder wie es beim Deutschen Wetterdienst (DWD) heißt: "Es bleibt ungewöhnlich warm". Wir sagen Ihnen, welche Temperaturen zu erwarten sind und ob das spätsommerliche Wetter in Deutschland anhält.

Laut Kalender ist es Herbst. Doch davon war am Wochenende nichts zu spüren. Deutschland schwitzt bei Temperaturen von bis zu fast 30 Grad. Wirklich herbstlich wird es erstmal nicht - zumindest nicht bei uns.

Der Herbst hält in Südwesteuropa mit schweren Unwettern und einem Tropensturm Einzug. "Leslie" hat in Portugal Stromausfälle und Schäden verursacht. Auch für Spanien gab es Warnungen.

In der kommenden Nacht wird Hurrikan "Leslie" auf die portugiesische Küste treffen. In Portugal ist mit Böen zwischen 130 und 150 km/h zu rechnen. 

Am Samstag wird das Wetter noch einmal schön warm und trocken. Ab Sonntag ziehen allmählich Wolken auf und in der kommenden Woche wird es dann langsam richtig Herbst.

Herbst kann so schön sein: Die kommenden Tage bringen Deutschland viel Sonnenschein und stellenweise Temperaturen über 25 Grad. 

Wenige Wochen nach dem verheerenden Sturm "Florence" warnen die Behörden im US-Bundesstaat Florida vor einem Hurrikan mit meterhohen Sturmfluten.

Die Sonne will einfach keine wohlverdiente Pause einlegen. Nach dem Supersommer in Deutschland scheint auch der Herbstmonat Oktober golden zu werden. Nur der Nebel trübt hier und da das Wetter.

Der Oktober zeigt sich in den kommenden Tagen von seiner goldenen Seite. In vielen Teilen Deutschlands wird es sonnig und warm. Gebietsweise kann in den Nächten dennoch Bodenfrost auftreten. Nur der Norden wird nicht gerade von der Sonne verwöhnt.

Der Spätsommer meldet sich zurück: Nach Sturmtief "Fabienne" und ein paar kühlen Tagen klettern die Temperaturen zurück auf bis zu 25 Grad. Es gibt viel Sonnenschein und bleibt trocken - passend zum Ferienbeginn in einigen Bundesländern.

Mit Sturmtief "Fabienne" hat sich der Herbst am Sonntag von seiner hässlichen Seite gezeigt. Tragisch: Eine Frau wurde von einem Baum erschlagen, ein Kind durch einen entwurzelten Baum schwer verletzt. Die Bilder der Schäden zeigen, mit welcher Wucht der Sturm über Deutschland hinweggefegt ist.

Eine Frau ist tot, ein Kleinkind liegt schwer verletzt im Krankenhaus, es gibt jede Menge Sachschäden und Einschränkungen im Zugverkehr. Das ist die vorläufige Bilanz von Sturmtief "Fabienne", das am Sonntag über Süd- und Mitteldeutschland sowie die Schweiz hinweggefegt ist.

Kaum ist der Sommer vorbei, wird auch schon die Sturmsaison eröffnet. Auf das vergleichsweise schwache Tief "Elena" folgt das ausgewachsene Sturmtief "Fabienne".

Zwei Sturmtiefs verdrängen an diesem Wochenende den trockenen, heißen Sommer. Schon am Freitag standen Fähren und Züge still, Bäume knickten um. In der kommenden Woche soll es kühler werden.

Ab heute Nachmittag übernimmt Sturmtief "Elena" das Kommando und leitet einen Wetterwechsel ein: Die Temperaturen fallen deutlich und der Wind nimmt stark zu. Teilweise sind sogar orkanartige Böen möglich. Mit Behinderungen im Verkehr ist zu rechnen.

Am 22. September 2018 startet das Oktoberfest in München. Doch pünktlich zur Wiesn-Zeit kommt der Wetter-Umschwung: Die große Hitze verabschiedet sich, es wird deutlich kühler und der erste große Herbststurm kündigt sich an. Das Wetter zum Wiesen-Start im Überblick.

Anfang der Woche wird es in fast ganz Deutschland noch einmal schön sommerlich warm: Die Temperaturen erreichen teilweise bis zu 32 Grad. Nur am Alpenrand kann es immer mal wieder gewittern. Am Donnerstag ziehen dann allerdings Wolken auf, die Regen mit sich bringen.

Der Sommer kommt noch einmal zurück: Kommende Woche werden Temperaturen von mehr als 30 Grad erwartet - kurz vor dem kalendarischen Herbstanfang.

Vor allem der Süden Deutschlands hat am Donnerstag und Freitag mit Regen und kühleren Temperaturen schon einmal einen Vorgeschmack auf den Herbst bekommen. Doch jetzt wird es wieder freundlicher - und womöglich gibt sich auch noch mal der Hochsommer ein Stelldichein.

Die kommenden Tage werden wieder sommerlich und warm. Besonders im Süden und Südwesten sorgt Hoch "Perryman" für Temperaturen bis zu 30 Grad.

Was für ein verrückter September: Eine neue Hitzewelle bringt nächste Woche wieder bis zu 33 Grad. Wetter-Experten sind sich einig: Der Endlos-Sommer ist noch lange nicht vorbei.

In den kommenden Tagen wird das Wetter in Deutschland sehr wechselhaft. Am Donnerstag kann es im Westen kräftige Gewitter mit Sturmböen geben. Auch am Freitag sind überall noch vereinzelte Schauer möglich. Ab Samstag wird es dann aber wieder freundlicher.

Nach dem herbstlich nasskühlen Wochenende kann man im Norden seinen Friesennerz in dieser Woche wieder in den Kleiderschrank packen, denn der Sommer meldet sich zurück. Für den Rest Deutschlands sieht es nicht ganz so erfreulich aus.

In vielen Teilen Deutschlands spürt man in der kommenden Woche, dass der Sommer zu Ende geht. Zwar ist es in nördlichen Regionen noch heiter und trocken, im Rest des Landes nehmen aber Wolken, Regen und Gewitter zu. Mitte der Woche kann es gebietsweise sogar hageln.

Der erste Schnee der Saison 2018/19 ist gefallen, doch keine Panik: Der Spätsommer verspricht nochmal warm und freundlich zu werden. Zunächst aber steht Deutschland eine durchwachsene Woche bevor. An einem Tag sind aber erneut bis zu 30 Grad drin.

Auch in der neuen Woche reißt der Sommer noch nicht ab. Zwar bilden sich teilweise Gewitter und im Norden ist oftmals stark bewölkt, so richtig ungemütlich wird es allerdings nur am Freitag.

Obwohl es zeitweise so ausgesehen hat: Der Sommer ist noch nicht vorbei. Es wird in der nächsten Zeit zwar ein wenig kühler, nasser wird es allerdings nicht. Uns steht wieder ein warmes Wochenende bevor. Und auch die kommende Woche wird freundlich.

Wer die Sonnenbrille schon weggeräumt hat, sollte sie wieder herauskramen und griffbereit halten: Deutschland stehen ein paar hochsommerliche Tage bevor.

Mit Sonne und maximal 31 Grad steht Deutschland in weiten Teilen ein entspanntes Sommerwochenende bevor. Einzige Ausnahme: Am heutigen Samstag kann es in der Nordhälfte unangenehm windig werden.

In weiten Teilen Deutschlands hat es am Donnerstag gekracht. Zum Wochenende bringt Hoch "Kevin" aber wieder trockene Luft.

Statt eines angenehmen Sommerregens stürzen vielerorts in Deutschland Wassermassen vom Himmel. Sie treffen auf ausgetrocknete Böden, Überschwemmungen drohen. Naturschützer wollen, dass die Kanzlerin angesichts der "Klimakrise" ihren Urlaub abbricht.

Die Hitze in Deutschland hält weiter an. Während überall geschwitzt wird, haben die hohen Temperaturen noch viel weitreichendere Folgen.