Wetter und Unwetter aktuell

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Zudem gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados. Wetter heute: Deutschland zweigeteilt in Sonne und Regen - Gewitter erwartet.

Die stürmischen Zeiten sind vorbei, nun kommt er endlich, der Frühling. Allerdings müssen sich einige Regionen unmittelbar davor noch einmal warm einpacken.

Der Himmel verdunkelt sich und plötzlich wird es unbeschreiblich laut: Am Mittwoch ist ein Wirbelsturm durch ein Dorf in der Eifel gezogen. Dutzende Häuser wurden beschädigt. Ein Augenzeuge berichtet von dem Erlebnis.

Zug entgleist, Funkturm umgeknickt: Schwere Stürme toben im Südwesten der USA.

In der Eifel erschreckt ein Tornado die Einwohner des kleinen Ortes Roetgen.

Nun ziehen zwei neue Tiefs in enger Abfolge am Mittwoch und Donnerstag über Deutschland. Hier erfahren Sie, wo und wann es stürmisch zur Sache geht.

"Dragi" und "Eberhard" sind Geschichte, doch mit "Franz" steht bereits das nächste Sturmtief vor der Tür. Erst kommende Woche soll ein Wetterumschwung erfolgen - dann aber so richtig.

Windböen mit teils mehr als 117 km/h fegten am Sonntag einmal quer über die Republik. Sturmtief "Eberhard" Deutschland hat nicht nur für Pendler zu Wochenbeginn unangenehme Folgen: In Thüringen ist ein ganzes Dorf von der Außenwelt abgeschnitten.

Bäume und Kräne stürzen um, der Fernverkehr der Bahn kommt in weiten Teilen Deutschlands zum Erliegen: Ein heftiger Sturm zieht von West nach Ost. Im Sauerland stirbt ein 47-Jähriger in seinem Auto.

Sturmwarnung für NRW: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für weite Teile des Bundeslandes die zweithöchste Unwetter-Warnstufe ausgerufen. Tief "Eberhard" fege derzeit mit Windstärke 11 bis 12 über Städte und Gemeinden hinweg.

Auf den Sturm am Wochenende folgt Schneefall, Graupel und viel Wind am Montag. Das bringt das Wetter zum Wochenbeginn.

Für Rosenmontag werden teils starke Windböen erwartet. Müssen die großen Umzüge jetzt abgesagt werden? Die Narren in den Karnevals- und Fastnacht-Hochburgen beobachten die Sturmvorhersagen der Meteorologen teils mit Sorgen.

Ausgerechnet zur Faschingszeit verabschiedet sich das frühlingshafte Wetter wieder aus Deutschland. Für die Karnevals- und Faschingsumzüge könnte das Folgen haben, denn aus starkem Wind soll Sturm werden.

Die frühlingshafte Woche steuert am heutigen Mittwoch auf ihren Temperatur-Höhepunkt zu. Es ist sogar möglich, dass eine über 100 Jahre alte Rekordmarke gebrochen wird. Wer darauf hofft, dass dieses Wetter zum Start in den März anhält, wird aber enttäuscht. Es kommt zum Wetterumschwung.

Die Woche startet mit freundlichem Frühlingswetter und steuert am Mittwoch auf ihren Temperatur-Höhepunkt zu. Dabei könnte ein Uralt-Rekord aus dem Jahr 1900 gebrochen werden. 

Der Februar setzt zum Endspurt an und dreht dafür noch einmal so richtig auf: Mit beinahe sommerlichen Temperaturen geht es in den März. Pünktlich zu Fasching und Karneval könnte das Wetter jedoch noch einmal umschlagen.

Am Freitag macht die Sonne in weiten Teilen Deutschlands Pause, dafür meldet sie sich am Wochenende so richtig zurück. Regen gibt es nur selten bei Temperaturen von bis zu 15 Grad.

Wolken sind eines der schönsten Wetterphänomene der Erde. Doch durch ihre Alltäglichkeit, schenkt man ihnen meist nur wenig Aufmerksamkeit. Hier seht ihr die wichtigsten Wolkengattungen in Bildern.

In den kommenden Tagen dominieren die Wolken über Deutschland, gebietsweise zeigt sich allerdings auch die Sonne. Regen gibt es dabei eher selten. Am Wochenende erwartet uns dann wieder viel Sonne und Temperaturen von bis zu 17 Grad.

Das roch nach Frühling: Mit Temperaturen von gebietsweise mehr als 19 Grad konnten in Deutschland die Winterjacken bei strahlendem Sonnenschein getrost zuhause gelassen werden.

Kaum zu glauben, dass Deutschland vor ein paar Wochen noch durch Schneeberge gestapft ist: Am Wochenende kommt der Frühling ins Land und soll fast überall zweistellige Temperaturen dabei haben.

In den kommenden Tagen klettern die Temperaturen aus dem einstelligen Bereich nach oben. Und zum Wochenende braucht man in einigen Landesteilen schon keine Winterjacke mehr.

Deutschland steht eine verrückte Wetterwoche bevor. Nach einem teils sonnig-milden, teils regnerisch-stürmischen Wochenende geht es ab Montag wieder winterlich weiter. Doch das wird sich ändern: Frühlingsvorboten kündigen sich an - mit Wärme und viel Sonne.

Der Winter kehrt zurück - zumindest im Südosten Deutschlands. In den Alpen und östlichen Mittelgebirgen fällt neuer Schnee.

Der Januar brachte Deutschland massenhaft Schnee. Nun beginnt das große Tauen. Droht damit Hochwasser im Alpenraum?

Die nächsten Tage werden regnerisch, stürmisch - und deutlich wärmer als zuletzt. Stellenweise sind bis zu 15 Grad möglich. Vor allem im Südosten Deutschlands kann es aber glatt werden.

In den kommenden Tagen wird das Wetter in Deutschland wieder milder und es bleibt meistens trocken. Die Sonne zeigt sich auch immer häufiger. Zur Wochenmitte könnten die Temperaturen dann sogar zweistellig werden.

Das Wetter in den USA spielt derzeit verrückt: Binnen weniger Tage schwanken die Temperaturen um 30 Grad und mehr. Damit ist die lebensbedrohliche Kälte zwar fürs Erste vorbei, doch solche extremen Temperaturschwankungen sind nicht ungefährlich.

Die Menschen in den USA bibbern vor Kälte wie selten zuvor. Doch diese Bilder aus Chicago werden jenen, deren Sinn für Kunst noch nicht erfroren ist, die Herzen erwärmen.

Es wird ungemütlich in den kommenden Tagen: Speziell im Westen folgt auf Schnee Regen, der für Schmuddelwetter sorgt. Im Süden und vor allem in den Alpen kündigt sich Föhnsturm an. Und für ganz Deutschland gilt: Vorsicht, es kann extrem glatt werden!

Sturm und Schnee, mit diesem Wetter-Mix zieht das Tief "Oskar" über Deutschland. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor starkem Wind und Sturmböen, zudem wird es in einer Region winterlich, die normalerweise nicht für nennenswerte Schneefälle bekannt ist.

"Wie entwickelt sich das Wetter heute? Wo wird es gefährlich und was machen die Temperaturen? In unserem täglich frisch produzierten Wetter am Morgen erfährst Du alles, was Du zum Start in den Tag wissen musst!"

"Wie entwickelt sich das Wetter heute? Wo wird es gefährlich und was machen die Temperaturen? In unserem täglich frisch produzierten Wetter am Morgen erfährst Du alles, was Du zum Start in den Tag wissen musst!"

Die vor wenigen Tagen noch erwartete Kältewelle bleibt in Deutschland zwar aus, dennoch wird es nun wieder richtig winterlich - zumindest in einigen Regionen des Landes.

Bei Schnee und Glätte sind auf den Straßen im Westen Deutschlands am Freitag und Samstag zwei Menschen ums Leben gekommen. Auch in den kommenden Tagen wird es immer wieder rutschig. Vorsicht ist geboten. 

Das Wetter der kommenden Tage wird wieder richtig winterlich. Schneefall und Glatteis machen vor allem im Osten und Süden Deutschlands Probleme. Dort müssen Verkehrsteilnehmer und Fußgänger besonders auf der Hut sein.

Das sind mal eiskalte Prognose für das Wetter und den Winter: Deutschland steht dank Hoch "Brigida" eine Kälteperiode bevor, die mehrere Wochen andauern könnte.

Massive Schneefälle haben den Süden Deutschlands tagelang auf Trab gehalten, im Westen und Norden war es lediglich nass, aber mild. Damit ist zum Wochenende nun Schluss, denn es wird im ganzen Land kälter.

Der starke Schneefall im Alpenraum ist laut Aussage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zwar ein ungewöhnliches, allerdings kein "außergewöhnliches" Wetterereignis. Die gefallenen Schneemengen lägen im erwartbaren Bereich.

Der blaue Himmel über den Alpen kündet vom Ende der massiven Schneefälle der vergangenen Wochen, vermittelt aber eine trügerische Sicherheit. Das einsetzende Tauwetter sorgt in Bayern und im angrenzenden Österreich für neue Gefahren.

Viele Pisten gesperrt, große Lawinengefahr, Straßen unpassierbar. Zwei Wochen lang hat gewaltiger Schneefall Einheimische und Touristen genervt. Jetzt ist der Spuk bald vorbei, Gefahren aber bleiben.

Ein Ende des Schneefalls ist in Sicht. Doch nun droht durch das Tauwetter mancherorts Hochwasser. Auch die Lawinengefahr bleibt.

In Sachen Schneefall hat der Alpenraum das Gröbste vorläufig überstanden. Gefahr verbreiten jedoch nach wie vor mögliche Lawinenabgänge. Und mit dem einsetzenden Tauwetter drohen massive Überschwemmungen.

Wegen des anhaltenden Schneefalls bleibt die Lage in den Alpen weiterhin angespannt. Dörfer sind von der Außenwelt abgeschnitten, Lawinen verschütten Straßen, Schulen bleiben geschlossen - das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in unserem Live-Update.

Wegen des anhaltenden Schneefalls bleibt die Lage in den Alpen weiterhin angespannt. Dörfer sind von der Außenwelt abgeschnitten, Lawinen verschütten Straßen, Schulen bleiben geschlossen - das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand.

Das Wochenende bleibt grau und nass: Teilweise muss mit viel Regen und sogar Sturm gerechnet werden. Zwar zieht sich der Schnee vielerorts zurück, doch in der Alpenregion drohen erneut kräftige Schneefälle. Und auch die Prognosen für kommende Woche sind ungemütlich.

Am Freitag haben Meteorologen eine kleine Verschnaufpause in Sachen Wetter gemeldet. Doch das bleibt nicht lange so: In der Nacht zum Sonntag fällt wieder kräftiger Schneefall im Alpenraum und dem Bayerischen Wald.

In den Alpen bleibt die Lage wegen des Winterwetters angespannt. Das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in unserem Live-Update. 

Die Dauerschneefälle lähmen im Alpenraum das öffentliche Leben. Auf immer mehr Straßen und Schienen geht fast nichts mehr.

Die Dauerschneefälle lähmen im Alpenraum das öffentliche Leben. Auf immer mehr Straßen und Schienen geht fast nichts mehr.

Die Menschen müssen vor allem im Süden Bayerns mit massenhaft Schnee fertig werden. Hier sind die Winterdienste im Dauereinsatz und manche Täler von der Außenwelt abgeschnitten. In einigen Landkreisen wurde Katastrophenalarm ausgelöst. Und auch der Westen Österreichs versinkt im Schnee.