Wetter und Unwetter aktuell

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Zudem gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados. Wetter heute: Deutschland zweigeteilt in Sonne und Regen - Gewitter erwartet.

Der Winter kehrt zurück - zumindest im Südosten Deutschlands. In den Alpen und östlichen Mittelgebirgen fällt neuer Schnee.

Der Januar brachte Deutschland massenhaft Schnee. Nun beginnt das große Tauen. Droht damit Hochwasser im Alpenraum?

Die nächsten Tage werden regnerisch, stürmisch - und deutlich wärmer als zuletzt. Stellenweise sind bis zu 15 Grad möglich. Vor allem im Südosten Deutschlands kann es aber glatt werden.

In den kommenden Tagen wird das Wetter in Deutschland wieder milder und es bleibt meistens trocken. Die Sonne zeigt sich auch immer häufiger. Zur Wochenmitte könnten die Temperaturen dann sogar zweistellig werden.

Das Wetter in den USA spielt derzeit verrückt: Binnen weniger Tage schwanken die Temperaturen um 30 Grad und mehr. Damit ist die lebensbedrohliche Kälte zwar fürs Erste vorbei, doch solche extremen Temperaturschwankungen sind nicht ungefährlich.

Die Menschen in den USA bibbern vor Kälte wie selten zuvor. Doch diese Bilder aus Chicago werden jenen, deren Sinn für Kunst noch nicht erfroren ist, die Herzen erwärmen.

Es wird ungemütlich in den kommenden Tagen: Speziell im Westen folgt auf Schnee Regen, der für Schmuddelwetter sorgt. Im Süden und vor allem in den Alpen kündigt sich Föhnsturm an. Und für ganz Deutschland gilt: Vorsicht, es kann extrem glatt werden!

Sturm und Schnee, mit diesem Wetter-Mix zieht das Tief "Oskar" über Deutschland. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor starkem Wind und Sturmböen, zudem wird es in einer Region winterlich, die normalerweise nicht für nennenswerte Schneefälle bekannt ist.

"Wie entwickelt sich das Wetter heute? Wo wird es gefährlich und was machen die Temperaturen? In unserem täglich frisch produzierten Wetter am Morgen erfährst Du alles, was Du zum Start in den Tag wissen musst!"

"Wie entwickelt sich das Wetter heute? Wo wird es gefährlich und was machen die Temperaturen? In unserem täglich frisch produzierten Wetter am Morgen erfährst Du alles, was Du zum Start in den Tag wissen musst!"

Die vor wenigen Tagen noch erwartete Kältewelle bleibt in Deutschland zwar aus, dennoch wird es nun wieder richtig winterlich - zumindest in einigen Regionen des Landes.

Bei Schnee und Glätte sind auf den Straßen im Westen Deutschlands am Freitag und Samstag zwei Menschen ums Leben gekommen. Auch in den kommenden Tagen wird es immer wieder rutschig. Vorsicht ist geboten. 

Das Wetter der kommenden Tage wird wieder richtig winterlich. Schneefall und Glatteis machen vor allem im Osten und Süden Deutschlands Probleme. Dort müssen Verkehrsteilnehmer und Fußgänger besonders auf der Hut sein.

Das sind mal eiskalte Prognose für das Wetter und den Winter: Deutschland steht dank Hoch "Brigida" eine Kälteperiode bevor, die mehrere Wochen andauern könnte.

Massive Schneefälle haben den Süden Deutschlands tagelang auf Trab gehalten, im Westen und Norden war es lediglich nass, aber mild. Damit ist zum Wochenende nun Schluss, denn es wird im ganzen Land kälter.

Der starke Schneefall im Alpenraum ist laut Aussage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zwar ein ungewöhnliches, allerdings kein "außergewöhnliches" Wetterereignis. Die gefallenen Schneemengen lägen im erwartbaren Bereich.

Der blaue Himmel über den Alpen kündet vom Ende der massiven Schneefälle der vergangenen Wochen, vermittelt aber eine trügerische Sicherheit. Das einsetzende Tauwetter sorgt in Bayern und im angrenzenden Österreich für neue Gefahren.

Viele Pisten gesperrt, große Lawinengefahr, Straßen unpassierbar. Zwei Wochen lang hat gewaltiger Schneefall Einheimische und Touristen genervt. Jetzt ist der Spuk bald vorbei, Gefahren aber bleiben.

Ein Ende des Schneefalls ist in Sicht. Doch nun droht durch das Tauwetter mancherorts Hochwasser. Auch die Lawinengefahr bleibt.

In Sachen Schneefall hat der Alpenraum das Gröbste vorläufig überstanden. Gefahr verbreiten jedoch nach wie vor mögliche Lawinenabgänge. Und mit dem einsetzenden Tauwetter drohen massive Überschwemmungen.

Wegen des anhaltenden Schneefalls bleibt die Lage in den Alpen weiterhin angespannt. Dörfer sind von der Außenwelt abgeschnitten, Lawinen verschütten Straßen, Schulen bleiben geschlossen - das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in unserem Live-Update.

Wegen des anhaltenden Schneefalls bleibt die Lage in den Alpen weiterhin angespannt. Dörfer sind von der Außenwelt abgeschnitten, Lawinen verschütten Straßen, Schulen bleiben geschlossen - das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand.

Das Wochenende bleibt grau und nass: Teilweise muss mit viel Regen und sogar Sturm gerechnet werden. Zwar zieht sich der Schnee vielerorts zurück, doch in der Alpenregion drohen erneut kräftige Schneefälle. Und auch die Prognosen für kommende Woche sind ungemütlich.

Am Freitag haben Meteorologen eine kleine Verschnaufpause in Sachen Wetter gemeldet. Doch das bleibt nicht lange so: In der Nacht zum Sonntag fällt wieder kräftiger Schneefall im Alpenraum und dem Bayerischen Wald.

In den Alpen bleibt die Lage wegen des Winterwetters angespannt. Das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in unserem Live-Update. 

Die Dauerschneefälle lähmen im Alpenraum das öffentliche Leben. Auf immer mehr Straßen und Schienen geht fast nichts mehr.

Die Dauerschneefälle lähmen im Alpenraum das öffentliche Leben. Auf immer mehr Straßen und Schienen geht fast nichts mehr.

Die Menschen müssen vor allem im Süden Bayerns mit massenhaft Schnee fertig werden. Hier sind die Winterdienste im Dauereinsatz und manche Täler von der Außenwelt abgeschnitten. In einigen Landkreisen wurde Katastrophenalarm ausgelöst. Und auch der Westen Österreichs versinkt im Schnee.

Lawinengefahr hoch, Straßen gesperrt, Unterricht abgesagt: So sieht der Winter in Bayern aus. Auch am Donnerstag ist keine Entspannung in Sicht. In Österreich ist die Lage noch bedrohlicher. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in der Nachlese.

Schnee, Schnee und noch mehr Schnee: Viele Teile Deutschlands und Österreichs versinken immer weiter im Weiß. Die Schneemassen sind enorm, wie Bilder zeigen. (kad)

Das Schneechaos in Bayern und Österreich geht unvermindert weiter. Auch in der Nacht schneite es in den betroffenen Gebieten unvermindert. Besonders dramatisch ist die Lage in Österreich. Sechs Jugendliche werden von einer Lawine erfasst. Auf den Autobahnen in Deutschland herrschen durch querstehende Lkw teils chaotische Zustände.

Das Schneechaos in Bayern und Österreich geht unvermindert weiter. Auch in der Nacht schneite es in den betroffenen Gebieten unvermindert. Besonders dramatisch ist die Lage in Österreich. Sechs Jugendliche werden von einer Lawine erfasst. Auf den Autobahnen in Deutschland herrschen durch querstehende Lkw teils chaotische Zustände.

Das Spitzentreffen wegen des Mauerstreits endet mit einem Eklat: Wutschnaubend verlässt Donald Trump eine Unterredung mit den Demokraten. Als eine "totale Zeitverschwendung" bezeichnet der US-Präsident später das Treffen per Twitter. Der "Shutdown" in den USA könnte nun der längste in der Geschichte des Landes werden - darauf deutet derzeit alles hin.

Die starken Schneefälle haben auch am Mittwoch für Chaos in Teilen Südbayerns und Österreichs gesorgt. Vielerorts ist die Lawinengefahr mittlerweile immens. Und bis in die Nacht zu Freitag soll es nach Einschätzung der Wetterexperten in den Alpen weiterschneien.

Schnee, Schnee und noch mehr Schnee: Ein erneut heftiger Wintereinbruch sorgt seit Mittwochfrüh in weiten Teilen Bayerns und Österreich für Chaos. Straßen und Autobahnen sind gesperrt, die Lawinengefahr ist selbst in niedrigeren Lagen enorm - und im Norden Deutschlands macht den Menschen eine Sturmflut zu schaffen. Der Chaos-Tag hier in der Nachlese.

Die Wetterlage in Teilen Deutschlands und in Österreich wird immer bedrohlicher. Während Meteorologen für Bayern mit noch mehr Schnee rechnen, steigt in den österreichischen Alpen die Lawinengefahr. Die Ostseeküste bereitet sich derweil auf eine Sturmflut vor.

Am Wochenende und am Montag sorgten große Mengen an Schnee für Chaos in Süddeutschland. Nach einer kurzen Atempause am Dienstag erwarten die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes neue heftige Schneefälle in Bayern.

Nach den enormen Schneemengen gibt es weiter keine Entwarnung für den Alpenraum. Der Wetterdienst warnt vor "hohem Unwetter-Potenzial". Und auch für den Norden Deutschlands wird es brisant: Sturmtief "Benjamin" rollt heran. 

Das Alpenland versinkt im Chaos - Tausende Haushalte ohne Strom.

In Bayern und Österreich sorgen heftige Schneefälle für Chaos. So kam es beispielsweise zu Staus und Unfällen. Zudem sind mehrere Menschen an den Folgen des Schneetreibens gestorben. 

Im Alpenraum lassen die Schneefälle am Montag zunächst nach. Die Verschnaufpause hält aber nur kurz an: Bereits in der Nacht zum Dienstag fängt es erneut an zu schneien. Zusätzlich bringt Tief "Benjamin" stürmische Böen nach Deutschland.

Das Schneechaos geht auch am Sonntag im Süden Bayerns weiter. Viele Bahnstrecken sind wegen des Wetters bereits gesperrt. Der Münchner Flughafen zeigt sich hingegen optimistisch.

Vor allem im Süden von Bayern hat es am Samstag einen massiven Wintereinbruch mit starken Schneefällen gegeben. Über 100 Flüge sind am Flughafen München ausgefallen, wegen glatter Straßen hat es mehrere Verkehrsunfälle gegeben. Und das Schneetreiben geht auch am Sonntag noch weiter.

Die Wetterdienste warnen vor einem massiven Wintereinbruch mit kräftigen Schneefällen in den Alpen, im Alpenvorland und im Bayerischen Wald. Über 100 Flüge fallen am Münchner Flughafen wegen des Wetters aus. Doch nicht nur Deutschland, Österreich und die Schweiz sind von starken Schneefällen betroffen. Der Chaos-Tag in der Nachlese.

Massiver Wintereinbruch mit sehr starken Schneefällen in Süddeutschland. Besonders betroffen sind der Alpenraum und die bayerische Voralpenregion, für die es eine Unwetter-Warnung gibt. Wintersportler können sich über den Neuschnee nur bedingt freuen.

In den Alpen wird es die kommenden Tage viel Schnee geben - vielleicht sogar zu viel. Denn in vielen Alpenregionen gilt bereits die zweithöchste Lawinenwarnstufe. Für alle, die sich nicht für Skifahren begeistern können, heißt das: weiter nasskaltes Wetter.

Das neue Jahr hat für den Norden Deutschlands turbulent begonnen. Sturmtief "Zeetje" sorgte für Dauereinsätze bei der Feuerwehr. Doch "Zeetje" führt auch polare Luft nach Deutschland. Und die bringt zwar Schnee - aber noch keinen echten Winter.

2019 beginnt ungemütlich: Zum Neujahrstag prognostizieren Meteorologen Regen, Kälte und Sturm. Und es bleibt auch über die gesamte Woche bewölkt, regnerisch und frostig.

Australien schwitzt, heftiger Regen setzt den Philippinen zu, Nordindien ist eingeschneit. Und auch in Japan warnt die Regierung vor möglichen Naturkatastrophen.

Zu Silvester dürfen die Gummistiefel ausgepackt werden. Statt Schnee erwarten uns dieses Jahr vor allem Wolken und stellenweise Regen. Auch ansonsten bleibt das Wetter in Deutschland außergewöhnlich mild für die Jahreszeit - das ändert sich erst gegen Ende der kommenden Woche.