Wetter und Unwetter aktuell

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Zudem gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados. Wetter heute: Deutschland zweigeteilt in Sonne und Regen - Gewitter erwartet.

Der Sonntag soll der bislang wärmste Tag des Jahres in Deutschland werden. Doch die Hitze hält nicht lange an: Bereits am Montag schlägt das Wetter wieder um und uns erwarten unwetterartige Gewitter mit Starkregen und Hagel.

Pünktlich zum meteorologischen Sommeranfang steht Deutschland ein Wochenende bevor, das geradezu nach Freibad, grillen und Freiluftkino schreit. Die Temperaturen knacken vielerorts sogar die 30-Grad-Marke. Wäre da nur nicht das Gewitterrisiko. 

Alles neu macht der Mai - in diesem Jahr stand der angebliche Wonnemonat für das Ende der anhaltenden Wärme-Serie und war fast durchwegs kühl und nass. Der Deutsche Wetterdienst sieht erhebliche Unterschiede zum Frühling 2018.

Der Sommer lässt weiter auf sich warten: Zwar werden diese Woche Temperaturen bis 28 Grad erreicht, doch es bleibt durchgehend wechselhaft. Vor allem im Südwesten Deutschlands und in den Alpen wird erneut mit starken Schauern und Dauerregen gerechnet.  

Das Wetter am Wochenende wird zweigeteilt: Während der Süden Sonne bei über 20 Grad genießen kann, wird es im Norden deutlich kühler und wolkig. Doch auch der Süden kann sich nicht an die Wärme gewöhnen: Der nächste Wetterumschwung kündigt sich bereits für Anfang nächster Woche an - und auch am Feiertag wird es nass.

Die Hochwasserlage in Deutschland entspannt sich langsam. Die Pegelstände in Hessen, Baden-Württemberg und Bayern sinken. In einigen Regionen wird allerdings noch vor möglichen Überschwemmungen gewarnt. Doch laut Deutschem Wetterdienst (DWD) ist das Gröbste überstanden. Tief "Axel" zieht Richtung Polen ab und die Niederschläge lassen nach.

Schlammlawinen und Hochwasser: Tief "Axel" öffnet die Schleusen und beschert Deutschland Dauerregen. Auch die Aussichten für die kommenden Tage sind nicht viel besser, nach kurzem Zwischenhoch wird auch das Wochenende wieder nass

Viel Regen und überflutete Straßen und Keller: Tief "Axel" hält Einsatzkräfte in Teilen Deutschlands auf Trab. Mancherorts fällt binnen 48 Stunden so viel Regen wie sonst im ganzen Monat.

In weiten Teilen Bayerns kämpfen Feuerwehr, Polizei und Helfer gegen die Folgen des Dauerregens.

Regen, Regen und nochmals Regen. Tiefdruckgebiet Axel sorgt für ergiebigen Dauerniederschlag in Deutschland, es drohen Unwetter, Überflutungen und Erdrutsche.

Der Südosten Deutschlands stand am Wochenende meteorologisch noch auf der Sonnenseite. Damit ist es mit dem Start in die neue Woche vorbei. Es blitzt und donnert und gewittert, was der Himmel hergibt. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Unwettern.

Erst Sommerstimmung, dann schwere Gewitter: Das Wochenende geht teilweise sehr ungemütlich zu Ende. Auch die neue Woche beginnt mit viel Regen, es drohen heftige Unwetter. Örtlich muss zur Wochenmitte sogar mit Überschwemmungen gerechnet werden.

In den kommenden Tagen gewittert es in Deutschland. Über das gesamte Wochenende bilden sich immer wieder Regenschauer und auch Gebietsweise Gewitter. Vor allem für Sonntag sehen die Prognosen unschön aus.

Aus dem bisher so kalten Mai wird auch in der zweiten Hälfte kein Wonnemonat mehr. Die Temperaturen steigen zwar, werden aber von viel Regen begleitet. Lokal sind am Wochenende sogar Sturzfluten möglich.

Gemütlich am Muttertag auf der Terrasse sitzen und die Sonne genießen? Das dürfte an diesem Wochenende eher nicht möglich sein. Die Wetteraussichten sind eher grau, kühl und windig.

Man nennt den Mai ja auch den Wonnemonat - in diesem Jahr wird er seinem Namen allerdings alles andere als gerecht. Mit Regen und Schnee sogar bis in tiefere Lagen zeigte sich der Mai bisher eher von seiner frostigen Seite. Und es ist vorerst kaum Besserung in Sicht.

Nachdem der Sommer bereits ein kurzes Zwischenspiel gegeben hat, schaut am ersten Mai-Wochenende noch einmal der Winter vorbei. Ja, Sie haben richtig gelesen: Es kann schneien - nicht nur in höheren Lagen.

So hat man sich den Start in den Mai nicht vorgestellt: Der vermeintliche Wonnemonat beginnt mit Regen und Graupel. Es wird kalt - gar droht Frost. Einziger Lichtblick: der Feiertag. 

Der Start in die neue Woche wird ungemütlich: Neben kalten Temperaturen muss man sich in weiten Teilen Deutschlands auch auf Wolken und vor allem Regen einstellen.

Nach einer fast schon sommerlichen Periode, geht der April typisch zu Ende. Getreu dem Motto "Der April macht was er will" wird das Wetter in den nächsten Tagen unbeständig und die Temperaturen sinken deutlich - teilweise bis unter den Gefrierpunkt. Bodenfrostgefahr!

Das war's, der Sommer ist vorbei. Glücklicherweise nur der April-Sommer, der uns über und nach den Oster-Feiertagen Temperaturen bis zu 28 Grad beschert hat. In den kommenden Tagen müssen wir noch einmal die warmen Pullis rauskramen.

Der Westen Deutschlands muss am frühen Mittwochabend mit teils heftigen Gewittern rechnen. Teilweise sind Sturmböen bis 100 km/h und kleinkörniger Hagel möglich. Zudem kann es zum sogenannten "Blutregen" kommen.

Das Jahr 2019 könnte ein weiteres Dürrejahr werden. Davor warnt aktuell der Deutsche Wetterdienst (DWD). Sollte sich die aktuelle Wetterlage über das Jahr fortsetzen, könnte die deutsche Landwirtschaft vor ähnlichen Problemen stehen wie bereits 2018.

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienst steuert Deutschland erneut auf einen durch Dürren geprägten Sommer zu. Dieser könnte in seinen Ausmaßen sogar noch gravierender werden als der Sommer 2018.

Wenig Regen, trockene Böden: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor einer Dürre 2019, die die des vergangenen Jahres noch übertreffen könnte. Der Feuerwehrverband fordert mehr Mittel gegen Waldbrände.

Mit dem beinahe schon sommerlichen Wetter ist es erst einmal wieder vorbei. In den kommenden Tagen wechseln sich Sonne und Wolken ab. Vielerorts kann es auch regnen. Stellenweise kommt es sogar zu Gewittern. Am Freitag fallen die Temperaturen wieder unter 20 Grad.

Herrliche Wetteraussichten für die Osterfeiertage: Fast überall wird es warm und sonnig, also beste Bedingungen für die Ostereiersuche im Freien.

Ostern naht und mit den Feiertagen hält auch das Sommer-Wetter mehr und mehr Einzug in Deutschland. Denn während die Woche gebietsweise noch mit dichten Wolken startet, erwarten uns in den kommenden Tagen viel Sonnenschein und steigende Temperaturen.

An Ostern steht für gewöhnlich ein ausgiebiges Frühstück auf dem Speiseplan. Doch wer nicht viel Wert auf Tradition legt oder zu späterer Stunde wieder Hunger hat, kann getrost den Grill anwerfen. Denn das Wetter macht auf Frühsommer. 

Wer auf schönes Wetter am Wochenende gehofft hat, wird enttäuscht. Denn ab Freitag strömt kalte Luft von Skandinavien nach Deutschland. Und die bringt Niederschläge in Form von Regen und auch Schnee mit sich.

Sie müssen jetzt ganz stark sein: Nach einem Sonnen-Wochenende wird es zum Wochenbeginn wieder kühler. Warme Jacken sind also von Vorteil, ebenso ein Schirm, denn: Es wird ungemütlich.

In weiten Teilen Deutschlands wird es am Freitag recht ungemütlich. Rund um München kann es sogar schneien. Am Wochenende steigen die Temperaturen aber wieder an. Das aktuelle Wetter.

Auf Mallorca beobachteten zehntausende Touristen wie sich vor der Bucht Palmas gleich zwei Tornados auf dem Meer dem Festland näherten.

Neue Zeiten - auch beim Wetter: Nach dem Start in die Sommerzeit und einem meist sonnigen Wochenende wird es in Deutschland zum Wochenbeginn insgesamt wieder wechselhafter. Nur im Osten stehen die Chancen gut, dass das frühlingshafte Wetter auch in den April hinein noch etwas anhält.

Haben wir denn schon Sommer? Zumindest erweckt das Wetter in den kommenden Tagen den Eindruck. Denn Deutschland steht ein sonniges und trockenes Wochenende bevor. Die Temperaturen steigen wieder an.

Deutschland steht ein sonniges Wochenende bevor. Die Temperaturen steigen - vorübergehend. Schon am Montag dreht sich die Wetterlage.

Ist denn schon April? Das Deutschland-Wetter startet diese Woche wechselhaft, zwischendurch gibt es aber Sonne und Temperaturen bis zu 20 Grad. Der Frühling ist im Anmarsch.

Die stürmischen Zeiten sind vorbei, nun kommt er endlich, der Frühling. Allerdings müssen sich einige Regionen unmittelbar davor noch einmal warm einpacken.

Der Himmel verdunkelt sich und plötzlich wird es unbeschreiblich laut: Am Mittwoch ist ein Wirbelsturm durch ein Dorf in der Eifel gezogen. Dutzende Häuser wurden beschädigt. Ein Augenzeuge berichtet von dem Erlebnis.

Zug entgleist, Funkturm umgeknickt: Schwere Stürme toben im Südwesten der USA.

In der Eifel erschreckt ein Tornado die Einwohner des kleinen Ortes Roetgen.

Nun ziehen zwei neue Tiefs in enger Abfolge am Mittwoch und Donnerstag über Deutschland. Hier erfahren Sie, wo und wann es stürmisch zur Sache geht.

"Dragi" und "Eberhard" sind Geschichte, doch mit "Franz" steht bereits das nächste Sturmtief vor der Tür. Erst kommende Woche soll ein Wetterumschwung erfolgen - dann aber so richtig.

Windböen mit teils mehr als 117 km/h fegten am Sonntag einmal quer über die Republik. Sturmtief "Eberhard" Deutschland hat nicht nur für Pendler zu Wochenbeginn unangenehme Folgen: In Thüringen ist ein ganzes Dorf von der Außenwelt abgeschnitten.

Bäume und Kräne stürzen um, der Fernverkehr der Bahn kommt in weiten Teilen Deutschlands zum Erliegen: Ein heftiger Sturm zieht von West nach Ost. Im Sauerland stirbt ein 47-Jähriger in seinem Auto.

Sturmwarnung für NRW: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für weite Teile des Bundeslandes die zweithöchste Unwetter-Warnstufe ausgerufen. Tief "Eberhard" fege derzeit mit Windstärke 11 bis 12 über Städte und Gemeinden hinweg.

Auf den Sturm am Wochenende folgt Schneefall, Graupel und viel Wind am Montag. Das bringt das Wetter zum Wochenbeginn.

Für Rosenmontag werden teils starke Windböen erwartet. Müssen die großen Umzüge jetzt abgesagt werden? Die Narren in den Karnevals- und Fastnacht-Hochburgen beobachten die Sturmvorhersagen der Meteorologen teils mit Sorgen.

Ausgerechnet zur Faschingszeit verabschiedet sich das frühlingshafte Wetter wieder aus Deutschland. Für die Karnevals- und Faschingsumzüge könnte das Folgen haben, denn aus starkem Wind soll Sturm werden.

Die frühlingshafte Woche steuert am heutigen Mittwoch auf ihren Temperatur-Höhepunkt zu. Es ist sogar möglich, dass eine über 100 Jahre alte Rekordmarke gebrochen wird. Wer darauf hofft, dass dieses Wetter zum Start in den März anhält, wird aber enttäuscht. Es kommt zum Wetterumschwung.