Wetter und Unwetter aktuell

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Zudem gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados. Wetter heute: Deutschland zweigeteilt in Sonne und Regen - Gewitter erwartet.

Nach den frühlingshaften Temperaturen könnte sich am kommenden Wochenende in Deutschland das Winterwetter zurückmelden. Ein Kaltlufteinbruch aus Russland soll Temperaturen unter dem Gefrierpunkt bringen.

Das Wetter in Deutschland wird zum Start der neuen Woche regnerisch. Bis mindestens Mittwoch rechnet der Deutsche Wetterdienst mit Niederschlägen. Das Wetter der kommenden Tage im Überblick.

Das Wetter in Deutschland scheint den Winter überwunden zu haben. Nach den eisigen Temperaturen der vergangenen Woche steht Deutschland am kommenden Sonntag möglicherweise der bisher wärmste Tag des Jahres bevor. Das Wetter im Überblick.

Der "Bombenzyklon" hat gerade erst vor einer Woche die US-Küste heimgesucht, nun das nächste Extremwetter. Die Gouverneure der US-Bundesstaaten New York, New Jersey und Massachusetts rufen den Notstand aus.

Steigende Temperaturen im Süden und Westen, Neuschnee im Norden und Osten: Das Wetter in Deutschland ist momentan zweigeteilt. Dies ist aber nicht mehr lange der Fall, denn in den kommenden Tagen klettern die Temperaturen landesweit.

Der Winter verabschiedet sich allmählich aus Deutschland, nun kommt ganz bedächtig der Frühling zum Vorschein. Die Temperaturen steigen am Wochenende auf bis zu 20 Grad - doch mit sonnigem Wetter ist nicht zu rechnen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für den Norden und Osten Deutschlands eine Glatteis-Warnung veröffentlicht. Es muss am Morgen und am Vormittag mit Einschränkungen im Verkehr gerechnet werden.

Autofahrer, aufgepasst: Zwar wird es wärmer, aber ziemlich ungemütlich. Vor allem wird es äußerst glatt. An den Küsten wächst indes immer noch die Eisschicht.

Überschwemmungen, Flugausfälle, Haushalte ohne Strom und mehrere Tote: Was US-Meteorologen einen "Bombenzyklon" nennen, stellt die Ostküste der USA vor einige Probleme. Der Sturm ist einer der schwersten seit Jahren.

Kalt, aber nicht mehr so kalt. Deutschland lässt die Kältewelle allmählich hinter sich.

Für die Meteorologen ist heute tatsächlich Frühlingsanfang - auch wenn deshalb wohl kaum einer Mütze und Schal zu Hause lässt. Schließlich ist es draußen weiterhin eisig kalt.

Das Wetter lässt Europa und Deutschland weiter bibbern: Auch in dieser Nacht fiel fas Thermometer bis auf minus 18 Grad. Inzwischen warnt auch die Weltgesundheitsorganisation WHO vor den Auswirkungen der Kälte.

Die Temperaturen bleiben im Keller. Viele Obdachlose sind dem Frost schutzlos ausgeliefert. Erst das Wochenende bringt milderes Wetter.

Minusgrade, Schnee und Kälte: Der Winter hat Europa Ende Februar noch einmal mit ganzer Wucht getroffen.

Hoch "Hartmut" hat die Temperaturen weiter im Griff: Deutschland und Europa haben die nächste strenge Frostnacht hinter sich - und das Thermometer wird die nächsten Tage auch nicht steigen.

In den nächsten Tagen wird es noch einmal richtig kalt. Doch zum Wochenende sollen die Temperaturen steigen - und zwar rasant. So wird das Wetter in Deutschland in den kommenden Tagen.

Hinter Deutschland liegt die bislang wohl kälteste Nacht des Winters. Auf der Zugspitze waren es vorläufigen Messdaten zufolge minus 27 Grad. Im übrigen Land sanken die Temperaturen auf minus zehn bis minus 15 Grad.

Zweistellige Minustemperaturen sagt der Wetterdienst für die letzten Februartage voraus - Rekordfrost. Dazu gibt's Sonne in weiten Teilen des Landes und die Gefahr von Schneeverwehungen im Nordosten.

Das Wetterphänomen "Arctic Outbreak" macht Deutschland zum Eisschrank. Die aktuelle Kälte war noch nicht alles: Zum Wochenende fallen die Temperaturen noch tiefer. 

Das Wetter in Deutschland war im Februar vor allem eins: Kalt. Auch in den kommenden Tagen ist kein Anstieg der Temperaturen zu erwarten. Aller Voraussicht nach wird es sogar noch frostiger.

Gleich eines vorweg: Es bleibt kalt. In den nächsten Tagen befindet sich Deutschland im Einfluss eines Hochdruckgebiets. In vielen Landesteilen muss mit Dauerfrost und gebietsweise auch Schnee gerechnet werden.

Das Deutschland-Wetter verspricht am Wochenende einen Mix aus Regen und Sonne, je nachdem, wo man wohnt. Vor allem aber muss auch mit länger anhaltenden Schneefällen gerechnet werden.

Gute Nachrichten für Karnevalisten - aber auch für Faschingsmuffel. Das Wetter spielt mit und sorgt dafür, dass die Narren in Deutschland zumindest äußerlich trocken bleiben.

Buntes Treiben bei grauem Himmel: Das Wetter zum Höhepunkt des Karnevals wird in weiten Teilen Deutschlands ungemütlich. Auch Schneeschauer sind möglich.

Ab Donnerstag um 11:11 Uhr haben die Narren wieder das Sagen auf den Straßen und in den Karnevalshochburgen gestaltet sich der Start in die fünfte Jahreszeit freundlich. Doch spätestens zum Wochenende wird es nass und kalt.

Kälte, Eis und Schnee: In Nordfrankreich ist unverhofft der Winter eingebrochen. In Paris herrscht Verkehrschaos - die Bilder sehen Sie hier.

Mit Schnee und Frost hat sich der Winter vergangene Woche zurückgemeldet. Und winterlich geht es weiter. Allerdings zeigt sich in den nächsten Tagen vielerorts auch endlich wieder die Sonne. Das Wetter der nächsten Tage im Überblick.

Der Januar 2018 gilt als der wärmste seit zehn Jahren. Der Februar hat dagegen andere Pläne. Und so müssen wir uns in Deutschland in den kommenden Tagen auf eine völlig andere Wetter-Lage einstellen. 

Das Wetter in Deutschland zeigt sich in den letzten Tagen des Januars vor allem wechselhaft. Von Sonnenschein über Regen, bis hin zu Schneefällen und Sturm ist alles dabei.  Das Wetter der kommenden Tage im Überblick. 

Evakuierungen, gesperrte Straßen, geschlossene Bahnstationen: Das Hochwasser in Paris steigt weiter an. Den dramatischen Pegelstand von 2016 dürfte die Seine jedoch nicht erreichen.

Diverse Tiefdruckgebiete und ein sogenannter Höhentrog werden das Wetter in Deutschland kommende Woche bestimmen. Das sind die Aussichten.

Wetter-Achterbahn in Europa mit Orkanen und Lawinen, minus 60 Grad in den USA: Normal kommt einem das nicht mehr vor. Klimaforscher Gerhard Wotawa spricht über das aktuelle Extremwetter – und kündigt an, dass es erst mal so weitergeht.

Der Januar zeigt sich aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr winterlich, denn bis zum Monatswechsel kommende Woche kann sich Deutschland auf milde Temperaturen freuen. Doch spätestens Anfang Februar könnte es wieder kalt werden. Die Aussichten. 

Vier Tage hat es gedauert, jetzt ist Zermatt wieder erreichbar. Das Gedränge am Bahnhof ist groß, aber auch in anderer Richtung: Obwohl der Ort nun schon zweimal wegen Lawinengefahr von der Außenwelt abgeschnitten war, drängen Wintergäste in den Skiurlaub.

Während sich Deutschland über den Blitz-Frühling freut, droht bereits der nächste Ungemach: Sturmtief "Helene" bläst ab Donnerstag den Hauch von Wärme vorerst wieder weg.

In den Alpen gibt es langsam Entwarnung. Zwar ist die Lawinengefahr weiter sehr hoch, aber ab Dienstag ist eine Entspannung in Sicht. 

Schnee satt, so viel wie seit Jahren nicht mehr. Eigentlich ein Segen für die Alpen, aber durch den vielen Neuschnee ist die Lawinengefahr gewaltig. Selbst Spezialisten sind angespannt.

Winterwetter weicht Wärmewelle. Dazu gibt es Mitte der Woche zumindest in einem Teil Deutschlands viel Sonne. Doch das warme Tauwetter hat keineswegs nur positive Folgen. So droht Hochwasser - und der erste Pollenflug.

Erst wird es glatt, dann vor allem nass und dann frühlingshaft. In den kommenden Tagen steigt das Thermometer auf bis zu 14 Grad. Doch erst einmal startet die Woche mit viel Niederschlag - und glatten Straßen.

In den Alpen wächst die Schneedecke fast unaufhörlich. Die Lawinengefahr ist in Teilen der Schweiz inzwischen extrem hoch. Zermatt ist eingeschneit. Auch in St. Anton und Ischgl in Österreich ist die Lage schwierig.

Nach dem Kälteeinbruch der vergangenen Tage wird es wieder milder. Das einsetzende Tauwetter wird dann vor allem im Süden die Flüsse über die Ufer treten lassen. Der Rhein wird bei Köln am Sonntagabend die Sieben-Meter-Marke erreichen.

Umgestürzte Bäume, unpassierbare Straßen und Wege - Sturm "Friederike" haben viele Wälder hart getroffen. Spaziergänger sollten viele Gebiete in nächster Zeit meiden.

Der Sturm ist vorbei, doch die Bilanz ist bitter: Mindestens acht Menschen verlieren während "Friederike" ihr Leben. Das Orkantief weckt böse Erinnerungen an "Kyrill".

Sturmtief "Friederike" ist über Deutschland hinweggezogen. Wir haben für Sie am heutigen Freitag alle aktuellen Informationen über Orkan-Schäden, Störungen bei der Bahn und im Straßenverkehr.

Sturmtief "Friederike" hat sich verzogen, das Wetter deutlich beruhigt. Nun aber kommt kurzfristig polare Meeresluft nach Deutschland. Die Aussichten sind nicht gerade erfreulich.

Der Orkan "Friederike" hat zwar den Wagen seiner Eltern, aber nicht den kleinen Anton aufhalten können. 

Sturmtief "Friederike" schlägt Schneise der Verwüstung durch Deutschland und richtet große Schäden an. Die Aufräumarbeiten werden noch lange andauern.

Sturmtief "Friederike" hat sich im Lauf des Tages zu einem Orkan entwickelt. Menschen kamen zu Schaden. Meteorologen ermahnen die Bevölkerung.

Orkan fegt mit schweren Böen und heftigem Regen über weite Teile des Landes.

Sturmtief "Friederike" zieht über Deutschland. Es gibt ein Todesopfer und viele Verletzte. Eine Chronologie der bisherigen Ereignisse des Tages.