Wetter und Unwetter aktuell

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Zudem gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados. Wetter heute: Deutschland zweigeteilt in Sonne und Regen - Gewitter erwartet.

In den Alpen bleibt die Lage wegen des Winterwetters angespannt. Das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in unserem Live-Update. 

Die Dauerschneefälle lähmen im Alpenraum das öffentliche Leben. Auf immer mehr Straßen und Schienen geht fast nichts mehr.

Die Dauerschneefälle lähmen im Alpenraum das öffentliche Leben. Auf immer mehr Straßen und Schienen geht fast nichts mehr.

Die Menschen müssen vor allem im Süden Bayerns mit massenhaft Schnee fertig werden. Hier sind die Winterdienste im Dauereinsatz und manche Täler von der Außenwelt abgeschnitten. In einigen Landkreisen wurde Katastrophenalarm ausgelöst. Und auch der Westen Österreichs versinkt im Schnee.

Lawinengefahr hoch, Straßen gesperrt, Unterricht abgesagt: So sieht der Winter in Bayern aus. Auch am Donnerstag ist keine Entspannung in Sicht. In Österreich ist die Lage noch bedrohlicher. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in der Nachlese.

Schnee, Schnee und noch mehr Schnee: Viele Teile Deutschlands und Österreichs versinken immer weiter im Weiß. Die Schneemassen sind enorm, wie Bilder zeigen. (kad)

Das Schneechaos in Bayern und Österreich geht unvermindert weiter. Auch in der Nacht schneite es in den betroffenen Gebieten unvermindert. Besonders dramatisch ist die Lage in Österreich. Sechs Jugendliche werden von einer Lawine erfasst. Auf den Autobahnen in Deutschland herrschen durch querstehende Lkw teils chaotische Zustände.

Das Schneechaos in Bayern und Österreich geht unvermindert weiter. Auch in der Nacht schneite es in den betroffenen Gebieten unvermindert. Besonders dramatisch ist die Lage in Österreich. Sechs Jugendliche werden von einer Lawine erfasst. Auf den Autobahnen in Deutschland herrschen durch querstehende Lkw teils chaotische Zustände.

Das Spitzentreffen wegen des Mauerstreits endet mit einem Eklat: Wutschnaubend verlässt Donald Trump eine Unterredung mit den Demokraten. Als eine "totale Zeitverschwendung" bezeichnet der US-Präsident später das Treffen per Twitter. Der "Shutdown" in den USA könnte nun der längste in der Geschichte des Landes werden - darauf deutet derzeit alles hin.

Die starken Schneefälle haben auch am Mittwoch für Chaos in Teilen Südbayerns und Österreichs gesorgt. Vielerorts ist die Lawinengefahr mittlerweile immens. Und bis in die Nacht zu Freitag soll es nach Einschätzung der Wetterexperten in den Alpen weiterschneien.

Schnee, Schnee und noch mehr Schnee: Ein erneut heftiger Wintereinbruch sorgt seit Mittwochfrüh in weiten Teilen Bayerns und Österreich für Chaos. Straßen und Autobahnen sind gesperrt, die Lawinengefahr ist selbst in niedrigeren Lagen enorm - und im Norden Deutschlands macht den Menschen eine Sturmflut zu schaffen. Der Chaos-Tag hier in der Nachlese.

Die Wetterlage in Teilen Deutschlands und in Österreich wird immer bedrohlicher. Während Meteorologen für Bayern mit noch mehr Schnee rechnen, steigt in den österreichischen Alpen die Lawinengefahr. Die Ostseeküste bereitet sich derweil auf eine Sturmflut vor.

Die Wetterlage in Teilen Deutschlands und in Österreich wird immer bedrohlicher. Während Meteorologen für Bayern mit noch mehr Schnee rechnen, steigt in den österreichischen Alpen die Lawinengefahr.

Am Wochenende und am Montag sorgten große Mengen an Schnee für Chaos in Süddeutschland. Nach einer kurzen Atempause am Dienstag erwarten die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes neue heftige Schneefälle in Bayern.

Nach den enormen Schneemengen gibt es weiter keine Entwarnung für den Alpenraum. Der Wetterdienst warnt vor "hohem Unwetter-Potenzial". Und auch für den Norden Deutschlands wird es brisant: Sturmtief "Benjamin" rollt heran. 

Das Alpenland versinkt im Chaos - Tausende Haushalte ohne Strom.

In Bayern und Österreich sorgen heftige Schneefälle für Chaos. So kam es beispielsweise zu Staus und Unfällen. Zudem sind mehrere Menschen an den Folgen des Schneetreibens gestorben. 

Im Alpenraum lassen die Schneefälle am Montag zunächst nach. Die Verschnaufpause hält aber nur kurz an: Bereits in der Nacht zum Dienstag fängt es erneut an zu schneien. Zusätzlich bringt Tief "Benjamin" stürmische Böen nach Deutschland.

Das Schneechaos geht auch am Sonntag im Süden Bayerns weiter. Viele Bahnstrecken sind wegen des Wetters bereits gesperrt. Der Münchner Flughafen zeigt sich hingegen optimistisch.

Vor allem im Süden von Bayern hat es am Samstag einen massiven Wintereinbruch mit starken Schneefällen gegeben. Über 100 Flüge sind am Flughafen München ausgefallen, wegen glatter Straßen hat es mehrere Verkehrsunfälle gegeben. Und das Schneetreiben geht auch am Sonntag noch weiter.

Die Wetterdienste warnen vor einem massiven Wintereinbruch mit kräftigen Schneefällen in den Alpen, im Alpenvorland und im Bayerischen Wald. Über 100 Flüge fallen am Münchner Flughafen wegen des Wetters aus. Doch nicht nur Deutschland, Österreich und die Schweiz sind von starken Schneefällen betroffen. Der Chaos-Tag in der Nachlese.

Massiver Wintereinbruch mit sehr starken Schneefällen in Süddeutschland. Besonders betroffen sind der Alpenraum und die bayerische Voralpenregion, für die es eine Unwetter-Warnung gibt. Wintersportler können sich über den Neuschnee nur bedingt freuen.

In den Alpen wird es die kommenden Tage viel Schnee geben - vielleicht sogar zu viel. Denn in vielen Alpenregionen gilt bereits die zweithöchste Lawinenwarnstufe. Für alle, die sich nicht für Skifahren begeistern können, heißt das: weiter nasskaltes Wetter.

Das neue Jahr hat für den Norden Deutschlands turbulent begonnen. Sturmtief "Zeetje" sorgte für Dauereinsätze bei der Feuerwehr. Doch "Zeetje" führt auch polare Luft nach Deutschland. Und die bringt zwar Schnee - aber noch keinen echten Winter.

2019 beginnt ungemütlich: Zum Neujahrstag prognostizieren Meteorologen Regen, Kälte und Sturm. Und es bleibt auch über die gesamte Woche bewölkt, regnerisch und frostig.

Australien schwitzt, heftiger Regen setzt den Philippinen zu, Nordindien ist eingeschneit. Und auch in Japan warnt die Regierung vor möglichen Naturkatastrophen.

Zu Silvester dürfen die Gummistiefel ausgepackt werden. Statt Schnee erwarten uns dieses Jahr vor allem Wolken und stellenweise Regen. Auch ansonsten bleibt das Wetter in Deutschland außergewöhnlich mild für die Jahreszeit - das ändert sich erst gegen Ende der kommenden Woche.

Hinter Deutschland liegt das wärmste und sonnigste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1881. Superlative heimsten Frankfurt und Berlin ein. 

Die letzte Woche des Jahres 2018 zeigt sich trüb, in Teilen Deutschlands bleibt es neblig und regnerisch. Stellenweise müssen Autofahrer mit Glatteis und überfrierender Nässe rechnen.

Der Sommer war extrem Trocken, der Winter ist dafür extrem nass. Nun droht in Teilen Bayerns und am Rhein sogar Hochwasser zu Weihnachten. In diesen Regionen ist äußerste Vorsicht geboten.

In weiten Teilen Deutschlands werden sich die Menschen mit grauen Weihnachten und jeder Menge Regen herumschlagen müssen. Und auch für 2019 ist ein echter Winter-Einbruch nicht in Sicht. So wird das Wetter in den kommenden Tagen. 

Freud und Leid liegen nah beisammen. Während Skifahrer bei tollen Bedingungen das winterliche Wetter in Deutschland genießen, müssen Autofahrer in vielen Regionen äußerste Vorsicht walten lassen. Die Aussichten für die nächsten Tage.  

Klappt es 2018 mit weißen Weihnachten? Zumindest das nächste Wochenende gibt schon einmal einen Vorgeschmack auf richtigen Winter. Denn es wird zunächst kalt und weiß, danach allerdings sofort nass und richtig glatt.

Lange hat er auf sich warten lassen, jetzt ist er da, der Winter: In den kommenden Tagen erwarten Teile Deutschlands Minusgrade, Schnee und Glatteis. Es ist klassisches Winter-Wetter. Allerdings nicht überall.

Die Woche beginnt mit viel Regen und böigen Winden, in den Alpen setzt sogar Schneefall ein. In den Nächten besteht Glättegefahr. In den Tagen darauf klart es aber mancherorts wieder auf.

Das Wetter in Deutschland bleibt trüb und grau. Regenschauer und milde Temperaturen ziehen sich durch den Rest der Woche. Alleine im Bergland kann es gegen Ende der Woche zu Glatteis kommen.

2018 bricht bislang alle Wetter-Rekorde - und das gibt Grund zur Sorge: Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) könnte dieses Jahr das wärmste, trockenste und sonnigste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen werden. Und damit stehe fest: Der Klimawandel ist längst in Deutschland angekommen.

Feucht und stürmisch hat in Deutschland die Adventszeit begonnen. Nach langer Blockade durch Hochdruckgebiete über Mitteleuropa und kaum Regen stellt sich die Wetterlage nun um, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte.

Für den heutigen Freitag gelten auch weiterhin aktuelle Glatteis-Warnungen für einige Teile Deutschlands. Die gefährliche Wetterlage betrifft keineswegs nur Autofahrer.

Regen bei Eiseskälte macht Straßen spiegelglatt. Viele Autofahrer und Fußgänger verletzen sich, einige Schulen ziehen Konsequenzen.

Nordkalifornien wird nach den verheerenden Waldbränden erneut zum Katastrophengebiet. Nun gefährden Sturzregen und Überschwemmungen die verwüsteten Gebiete.

Zum Wochenausklang liegt noch in einigen Teilen Deutschlands eine hauchdünne Schicht Altschnee. Das ist den kalten Temperaturen geschuldet, die sich mit dem Wochenende allerdings verabschieden werden.

Pendler brauchen am Freitag in Teilen Deutschlands starke Nerven: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt in vielen Regionen vor Glatteis. Damit wird der Weg zur Arbeit zur echten Rutschpartie.

Seit Samstag toben auf den Kanarischen Inseln schwere Unwetter. Besonders Teneriffa wurde von diesen schwer getroffen. 

Weihnachten naht - und im Süden Deutschlands passt sich auch das Wetter an. Aber nicht nur in Bayern und Baden-Württemberg gibt es den ersten Schnee. (ank)

Eine Woche vor Beginn der Adventszeit zeigt sich das Wetter nur vereinzelt winterlich. Trübes und kaltes Herbstwetter ist die Regel. Die Ausnahme bildet der Süden - hier sorgte Schneefall in der Nacht auf Dienstag für Verkehrsprobleme.

In den kommenden Tagen erlebt Deutschland geradezu einen typischen-November: Es ist neblig, trist und kalt. Kommende Woche hält der Winter Einzug, allerdings nur kurz: Je näher der 1. Advent rückt, desto frühlingshafter wird es. 

Schluss mit Schnee: Das weiße Winterwetter verabschiedet sich schon wieder aus Deutschland. Dennoch sind die Aussichten trist: Nebel, Wolken und leichter Frost kündigen sich an.

Die neue Woche wird vielerorts sonnig - sofern sich der Nebel verzieht. Der erweist sich allerdings oftmals als ziemlich hartnäckig. Zudem wird es nun deutlich kälter in Deutschland. Die Temperaturen sinken zunächst schleichend - über die Woche betrachtet ist der Absturz auf dem Thermometer allerdings markant.

Auch die kommende Woche bringt milde Temperaturen und trockenes Wetter. Frost ist noch lange nicht in Sicht.