Wetter und Unwetter aktuell

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Zudem gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados. Wetter heute: Deutschland zweigeteilt in Sonne und Regen - Gewitter erwartet.

Ein unterirdischer See überschwemmt das Bergdorf Zermatt. Eine sogenannte Gletschertasche ist ausgebrochen.

Am Wochenende sind mehrere Veranstaltungen unter freiem Himmel durch schwere Gewitter gestört worden. Auch für die nächste Woche erwarten Wetterexperten Unwetter. Doch bevor diese sich bemerkbar machen, kommt die Hitze auf Deutschland zu.

Auf Deutschland rollt eine Hitzewelle zu. Ab der kommenden Woche wird es in mehreren Regionen des Landes so heiß, dass die Temperaturen sogar zur Gefahr für Leib und Leben werden können. 

Mit Sonne, aber auch Gewittern und Regen stehen in den kommenden Tagen eher wechselhafte Sommertage bevor. Lokal kann es dabei mit Starkregen und teils kräftigen Unwettern auch ungemütlich werden. Das Wetter im Überblick.

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Der Sommer hat seine Pause beendet. Nach zum Teil schweren Gewittern und lausigen Temperaturen ist Bade- und Biergartenwetter fast überall garantiert. Die aktuelle Vorhersage

Dort, wo die Menschen ohnehin nicht viel mehr als ihr Leben haben, müssen sie alljährlich auch noch darum fürchten: In weiten Teilen Südostasiens sorgt der Monsunregen für katastrophale Zustände und hunderte Tote.

Den Hurrikan "Katrina" von 2005 haben viele Menschen in New Orleans noch böse in Erinnerung. Nun trifft ein neues Unwetter die Südküste der USA - zwar kein Hurrikan, sondern "nur" ein Tropensturm. Experten warnen dennoch vor heftigen Auswirkungen über mehrere Tage.

Richtig sommerlich will es gerade nicht mehr werden: Unbeständiges Wetter und kühlere Temperaturen bleiben nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) der Tenor an diesem Wochenende. Doch im Laufe der kommenden Woche könnte der Sommer wohl einen neuen Anlauf nehmen.

Der Mord der Woche im "Tatort", die neuesten Folgen der "Big Bang Theory", die tägliche Dosis "Gute Zeiten, schlechte Zeiten", die 100. Wiederholung von "Pretty Woman" oder die Ausstrahlungstermine der Fußball-Bundesliga: Hier finden Sie auf einen Blick alle Sendetermine ihrer Lieblingsserien und Live-Shows, dazu alle Top-Filme und Sport-Events.

Die Welt hat noch die Bilder vor Augen, als Tropensturm "Katrina" New Orleans 2005 heimsuchte und schwer verwüstete. 14 Jahre später ruft US-Präsident Donald Trump wegen "Barry" den Notstand aus.

Louisiana droht eine Naturkatastrophe: Ein Tropensturm hält auf den US-Bundesstaat zu. Experten zufolge könnte er ähnliche Ausmaße annehmen wie seinerzeit Hurrikan "Katrina".

Wer sich Hoffnungen auf ein sommerliches Wochenende gemacht hat, wird von den Prognosen des Deutschen Wetterdiensts (DWD) enttäuscht. Denn statt hochsommerlichem Wetter mit strahlendem Sonnenschein und Temperaturen über 30 Grad steht Deutschland ein Gewitter-Wochenende bevor.

Unwetter haben an der Ostküste von Italien für Chaos gesorgt. Badegäste mussten in Tortoreto vor einem herannahenden Sturm flüchten, in Pescara fielen orangengroße Hagelkörner vom Himmel.

Mit den hochsommerlichen Temperaturen ist es in Deutschland erst einmal vorbei: Am Dienstag und Mittwoch scheint zwar in Teilen des Landes noch die Sonne. Ab Donnerstag überwiegen allerdings Schauer und Gewitter. 

Gerade gibt nach Tagen weit über der 30-Grad-Marke eine wettertechnische Verschnaufpause in Deutschland. Doch schon am Samstag sollen es stellenweise wieder 32 Grad werden. In welchen Städten der Bundesrepublik müssen die Menschen am meisten schwitzen? Messungen der Jahre 2009 bis 2018 zufolge trifft es ein Bundesland am häufigsten.

Das Wetter in Deutschland ist zwiegespalten. Während im Süden die Sommertemperaturen zurückkehren, bleibt es im Norden frisch bis mild. Richtig heiß wird es aber nur stellenweise.

Der bisherige Rekord liegt im Jahr 2016, doch der vergangene Juni hat die Zahlen noch übertroffen: Es war der heißeste Juni aller Zeiten weltweit.

Der letzte Tag im Juni war so heiß wie bislang noch kein anderer Tag in dem Monat. Zum Start in den Juli kann Deutschland in Bezug auf das Wetter etwas durchatmen. In Rom betet der Papst derweil für diejenigen, denen die Hitze am meisten zugesetzt hat.

Deutschland schwitzt am Sonntag: Wie der DWD mitteilt, haben die Temperaturen rekordverdächtige Höhen erreicht. Doch die willkommene Abkühlung wartet schon: Der Juli startet deutlich frischer und nasser.

Deutschland schwitzt in der Gluthitze: Am Sonntag heißt es noch einmal stark sein und für Abkühlung sorgen, denn die Prognosen deuten auf bis zu 39 Grad hin. Doch danach kommt die große Abkühlung. Der Juli startet laut Experten relativ frisch. Die Temperaturen fallen deutlich.

Noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen vor fast 140 Jahren war es im Juni so warm wie in den vergangenen Tagen und Wochen. Und Abkühlung ist nicht in Sicht. Noch schlimmer trifft die Hitze Frankreich und Spanien.

Teile Deutschlands ächzen und schwitzen. Schnell fällt ein Schlagwort: "Klimawandel". Was weiß man über seinen Einfluss auf die Hitze?

Nach den tropischen Temperaturen vom Mittwoch bedeuten selbst 30 Grad schon Erholung. Deutschland kann am Donnerstag etwas verschnaufen. Aber nur kurz. Unser Hitze-Live-Blog zur Nachlese.

Mehrere Studien zeichnen auf den ersten Blick ein eindeutiges Bild.

Nach den tropischen Temperaturen vom Mittwoch bedeuten selbst 30 Grad schon etwas Erholung. Deutschland kann verschnaufen. Allerdings wird diese Phase nicht sehr lange andauern.

Diese Woche wird es unerträglich heiß. Am Mittwoch soll es sogar bis zu 40 Grad warm werden. Meteorologen sind der Meinung, dass der bisherige Hitzerekord in Deutschland in den nächsten Tagen geknackt werden könnte.

Im Jahr 2003 hat es einen Jahrhundertsommer gegeben, der in Europa viele Tote gefordert hat. Wird das Jahr 2019 wieder so extrem? Die beiden Jahre im Vergleich.

Nach einem warmen Wochenbeginn wird es am Dienstag noch heißer in Deutschland. Am Mittwoch muss sogar mit rekordverdächtigen Temperaturen gerechnet werden. Auch andere Länder Europas haben mit der Hitzewelle zu kämpfen.

Deutschland stehen extrem warme Tage bevor. Nach einem heißen Montag wird es die kommenden Tage noch wärmer. Mitte der Woche könnte sogar ein mehr als 70 Jahre alter Wärme-Rekord gebrochen werden. Der Malteser Hilfsdienst warnt indes vor gesundheitlichen Auswirkungen der Hitzewelle.

2018 war in Sachen Dürre ein Extremjahr - bundesweit. Weite Teile des Landes haben sich noch nicht davon erholt. In diesem Jahr ist Deutschland zweigeteilt, vor allem der Norden leidet unter der Trockenheit.

Es könnte eine neue historische Hitzewelle bevorstehen: Hoch Ulla heizt in der kommenden Woche in Teilen Deutschlands ordentlich ein. Die Temperauten steigen jedem Tag weiter bis an die 40-Grad-Marke. Nur in wenigen Regionen bleibt es kühler.

Die nächste Hitzewelle rollt an: Am Wochenende kühlt es sich vorerst ein wenig ab und es ist überwiegend bewölkt, vor allem am Samstag. Dann sind sogar lokaler Starkregen und Unwetter möglich. Die neue Woche bringt uns allerdings wieder viel Sonne und Temperaturen bis teilweise 39 Grad.

Am Wochenende ist das Southside und Hurricane Festival. Darauf müssen sich die Fans wettertechnisch einstellen.

Diese Woche wird erneut turbulent: In weiten Teilen Deutschlands muss in den kommenden Tagen mit teils schweren Unwettern gerechnet werden. Örtlich sind Sturmböen, Starkregen und Hagel zu erwarten. Nächste Woche wartet dafür eine Hitzewelle.

Auch diese Woche kommt das Wetter nicht zur Ruhe: Erneut müssen Teile Deutschlands wieder mit teils schweren Unwettern rechnen, während das Thermometer weiter auf Rekordkurs liegt – zumindest im Osten der Republik. Und nächste Woche könnte es sogar noch heißer werden.

Die Sommersaison muss warten: In den Alpen liegt für die Jahreszeit ungewöhnlich viel Schnee. Der Alpenverein empfiehlt, Touren über 1.700 Metern zu meiden. 

Sonne und Regen geben sich am Wochenende die Klinke in die Hand. Mancherorts kann es in Deutschland ​​​​​​​sehr warm werden: Die 30-Grad-Marke wird mehrfach geknackt. Örtlich wird es sogar noch heißer.

Örtlich schwere Unwetter halten Deutschland seit dem Pfingstmontag in Atem. Bis Mitte der Woche ist weiter mit Sturm und Regen zu rechnen - danach entspannt sich die Lage aber.

Es ist ein Kreislauf, nach dem man die Uhr stellen kann: Kaum steigen die Temperaturen hierzulande, folgen teils schwere Gewitter auf dem Fuß. Wenn Sie von einem Unwetter überrascht werden, ist meist schnelles Handeln gefordert. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich richtig verhalten.

Starker Regen und Gewitter ziehen über Ostdeutschland. Auch an den Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel sorgen Unwetter für Probleme. In Teilen Deutschlands dürfte auch am Mittwoch wieder viel Regen fallen.

Was die Temperaturen angeht, ist Deutschland nach dem sommerlichen Pfingstsonntag in zwei Hälften geteilt. Vor allem im Osten und im Süden des Landes sind außerdem Unwetter, Starkregen, Sturmböen und Hagel möglich.

Das Festival-Wochenende ist gestartet - doch wie geht es wettertechnisch am Samstag, Sonntag und Montag bei "Rock im Park" und "Rock am Ring" weiter?

Das angekündigte Unwetter ist da: In Nordrhein-Westfalen wütete möglicherweise ein Tornado, der Hausdächer abgedeckt und Autos durch die Luft gewirbelt hat.

Der Hochsommer hat Deutschland erreicht, doch die Aussichten für die kommenden Tage trüben die Freude über den strahlenden Sonnenschein schon wieder. Die Abkühlung wird heftig und nass und kann sich zu Unwettern auswachsen. Sogar Tornados sind möglich.

Der Hochsommer ist da - und mit ihm auch Gewitter, Starkregen, Hagel und Sturmböen. Zunächst knallt es im Westen des Landes, später aber auch in anderen Regionen. Und: Es könnte noch heißer werden.

Der Sonntag soll der bislang wärmste Tag des Jahres in Deutschland werden. Doch die Hitze hält nicht lange an: Bereits am Montag schlägt das Wetter wieder um und uns erwarten unwetterartige Gewitter mit Starkregen und Hagel.

Pünktlich zum meteorologischen Sommeranfang steht Deutschland ein Wochenende bevor, das geradezu nach Freibad, grillen und Freiluftkino schreit. Die Temperaturen knacken vielerorts sogar die 30-Grad-Marke. Wäre da nur nicht das Gewitterrisiko. 

Alles neu macht der Mai - in diesem Jahr stand der angebliche Wonnemonat für das Ende der anhaltenden Wärme-Serie und war fast durchwegs kühl und nass. Der Deutsche Wetterdienst sieht erhebliche Unterschiede zum Frühling 2018.

Der Sommer lässt weiter auf sich warten: Zwar werden diese Woche Temperaturen bis 28 Grad erreicht, doch es bleibt durchgehend wechselhaft. Vor allem im Südwesten Deutschlands und in den Alpen wird erneut mit starken Schauern und Dauerregen gerechnet.  

Das Wetter am Wochenende wird zweigeteilt: Während der Süden Sonne bei über 20 Grad genießen kann, wird es im Norden deutlich kühler und wolkig. Doch auch der Süden kann sich nicht an die Wärme gewöhnen: Der nächste Wetterumschwung kündigt sich bereits für Anfang nächster Woche an - und auch am Feiertag wird es nass.

Die Hochwasserlage in Deutschland entspannt sich langsam. Die Pegelstände in Hessen, Baden-Württemberg und Bayern sinken. In einigen Regionen wird allerdings noch vor möglichen Überschwemmungen gewarnt. Doch laut Deutschem Wetterdienst (DWD) ist das Gröbste überstanden. Tief "Axel" zieht Richtung Polen ab und die Niederschläge lassen nach.