Wetter aktuell in Deutschland

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Zudem gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados. Wetter für heute, Mittwoch, 31. Januar 2018 auf einen Blick. Wetter aktuell: Weiter Unwetter-Gefahr in Deutschland.

Sturmtief "Friederike" schlägt Schneise der Verwüstung durch Deutschland und richtet große Schäden an. Die Aufräumarbeiten werden noch lange andauern.

Sturmtief "Friederike" hat sich im Lauf des Tages zu einem Orkan entwickelt. Menschen kamen zu Schaden. Meteorologen ermahnen die Bevölkerung.

Orkan fegt mit schweren Böen und heftigem Regen über weite Teile des Landes.

Sturmtief "Friederike" zieht über Deutschland. Es gibt ein Todesopfer und viele Verletzte. Eine Chronologie der bisherigen Ereignisse des Tages.

Die Deutsche Bahn stellt den Fernverkehr wegen des Orkans "Friederike" ab sofort bundesweit ein.

Auf Facebook macht seit Mittwoch ein Video die Runde. Es sind spektakuläre Aufnahmen: Zu sehen ist ein Wirbelsturm, der eine Siedlung der Gemeinde Stall im Kärntner Mölltal durchzieht. Experten zufolge handelt es sich um einen sogenannten "Gustnado" - einen Böenfrontwirbel.

Die aktuelle Vorhersage für Donnerstag.

Sturmtief "Friederike" kommt mit voller Wucht: Meteorologen warnen vor Orkanböen bis 160 Stundenkilometer.

Sturmtief "Friederike" zieht unaufhaltsam Richtung Deutschland. Bereits am heutigen Mittwoch gibt es Wetter-Kapriolen.

Das winterliche Wetter macht Autofahrern, Radfahrern und Fußgängern vor allem im Westen Deutschlands zu schaffen. Und jetzt kommt auch noch Sturmtief "Friederike".

Beim Wetter steht Deutschland eine turbulente Woche bevor: Regen, Schnee, Wind und dann auch noch Sturmgefahr durch Tief "Evi". Wir sagen Ihnen, wo es am ungemütlichsten wird.

Der milde Januar neigt sich dem Ende entgegen und das Winterwetter kehrt zurück nach Deutschland. In einigen Regionen Deutschlands muss außerdem mit großen Niederschlagsmengen und Sturmböen gerechnet werden.

Höchste Lawinengefahr, meterweise Neuschnee und zigtausende Touristen, die in Zermatt festsitzen: Der beliebte Schweizer Skiort? Im Ausnahmezustand. Die einzige Verbindung ist im Moment eine Luftbrücke.

Das Wallis versinkt im Schnee: In Zermatt ist der Strom ausgefallen, viele Straßen sind nicht befahrbar, die Lawinengefahr steigt. Drei Dörfer mussten evakuiert werden. Und es ist keine Entspannung in Sicht.

Mit weißen Winterwanderungen wird es wohl auch die nächsten Tage nichts. Das graue Januarwetter soll sich auch in der kommenden Woche weiterhin eisern halten. Lediglich der Norden werde zunächst von Wolken verschont. Der Schnee bleibe bis auf Weiteres erstmal aus.

Am Oberrhein müssen Binnenschiffer eine Zwangspause einlegen. Am Wochenende könnte es auch in Köln so weit sein. Vor lauter Regen drohte im Schwarzwald-Städtchen St. Blasien zeitweise sogar Katastrophenalarm.

Ein heftiger Wintersturm überzieht Teile der US-Ostküste seit Tagen mit Schnee und Minustemperaturen. Einige Gebiete kämpfen mit Stromausfällen und Überflutungen. Aber der Sturm hat auch kuriose Seiten.

An Schlaf denkt im Schwarzwald wohl niemand. Schlamm und Geröll bahnen sich in der Nacht zum Freitag den Weg durch St. Blasien. Am Ende atmen die Retter vorsichtig auf.

Dramatische Stunden im Schwarzwald: Langanhaltende Regenfälle und Schneeschmelzen haben ein starkes Hochwasser verursacht.

Sturm "Burglind" hat sich zwar verzogen, doch für Deutschland liegen bereits neue Unwetter-Warnungen des Deutschen Wetterdienstes vor - Hochwassergefahr.

Nach dem stürmischen Mittwoch geben die Meteorologen Entwarnung - allerdings nur vor Orkanböen. Anhaltende Regenfälle und Tauwetter könnten noch für Probleme sorgen.

Mit Tief "Burglind" kommen orkanartige Böen nach Deutschland. Bäume werden entwurzelt, der Verkehr auf Straße, Schiene und Wasser behindert. In anderen europäischen Ländern bringt "Eleanor" Ärger.

Mit dem Orkantief "Burglind" ist der erste schwere Sturm des Jahres am Mittwoch über Deutschland hinweggefegt. Noch gibt es Unwetter-Warnungen. Die aktuelle Lage im Liveticker.

Der erste schwere Sturm fegt am Mittwoch über Deutschland, Österreich und die Schweiz hinweg. Die Ereignisse des turbulenten Morgens in der Ticker-Nachlese.

Am Mittwoch erreicht Deutschland der erste schwere Wintersturm 2018. Das Orkantief hat in einigen Teilen Deutschlands Schäden verursacht.

Das Wetter im neuen Jahr beginnt stürmisch! Meteorologen vor einem schweren Sturmtief, das Deutschland am Mittwoch in breiter Front überqueren wird.

Das Jahr 2018 startet stürmisch: Dienstag und Mittwoch erwarten die Meteorologen viel Wind - teilweise sogar Sturmböen. Zudem steigt die Hochwassergefahr in vielen Teilen Deutschlands.

Schnee im Winter? Fehlanzeige. Zum Jahreswechsel rechnen Meteorologen mit Sturm und Regen sowie Temperaturen im zweistelligen Bereich.

Wer nicht möchte, dass der Jahreswechsel ins Wasser fällt, sollte in vielen Regionen an wetterfeste Kleidung denken: Das Jahresende aus Sicht der Meteorologen.

Während sich der Winter in Europa derzeit meist von seiner milderen Seite zeigt, leiden Teile Nordamerikas unter einem heftigen Kälteeinbruch. Minusrekorde wurden geknackt und in einer Stadt fiel besonders viel Schnee. Die Bewohner nehmen es teils mit Humor und bezeichnen die aktuelle Wetterlage als "Snowmageddon".

Der Wunsch einer weißen Weihnacht hat sich vielerorts nicht erfüllt - und auch in den kommenden Tagen wird das Wetter wenig winterlich. An Silvester droht sogar ein starker Sturm, zudem wird vor Hochwasser gewarnt.

Von wegen geruhsame Weihnachtszeit: In einigen Teilen Deutschlands ist und bleibt es an den Feiertagen und darüber hinaus sehr ungemütlich. Vereinzelt sprach der Deutsche Wetterdienst sogar Warnungen aufgrund der Wetter-Kapriolen aus.

Winterliche Spaziergänge müssen an den Weihnachtsfeiertagen wohl in vielen Teilen Deutschlands ausfallen: Laut Deutschem Wetterdienst kann es stürmisch werden.

An Weiße Weihnachten ist in diesem Jahr in Deutschland nicht zu denken. Stattdessen wird es grau - und vor allem windig.

Weiße Weihnachten im Flachland wird es nicht geben, das ist mittlerweile klar. Dafür aber gibt es schon eine unschöne Prognose, wie es dann weitergeht.

Es ist ein klassischer Wunsch zu Weihnachten - und er wird nur selten erfüllt: Weiße Weihnachten. Wie also stehen die Chancen 2017?

In den letzten Tagen durfte man sich vielerorts in Deutschland über viel Schnee und weihnachtliche Landschaften freuen. Diese Woche sieht mancherorts es allerdings weniger weiß aus.

Schon am Wochenende gab es in vielen Teilen Deutschlands Eis und Schnee. Zum Wochenstart bleibt es kalt, in der Nacht zu Montag werden weitere Schneefälle erwartet. Der Wetterdienst warnt Autofahrer in einigen Regionen. 

Zum Wochenbeginn wird neuer Schnee erwartet. Wo gibt es Chancen auf weiße Weihnachten?

Das Wetter in Deutschland bleibt auch am Wochenende wechselhaft. Dabei fällt vielerorts Schnee und auch die Temperaturen sinken ab. Das Wetter der kommenden Tage im Überblick.

Ein Sturmtief ist am Donnerstag über Deutschland gefegt: "Zubin" hatte weite Teile des Landes erfasst, ist aber mittlerweile abgeklungen.

Das Wetter in Deutschland bleibt in den kommenden Tagen ungemütlich und erinnert mehr an den Herbst als an den Winter.

Die Frage aller Fragen: Gibt es 2017 weiße Weihnachten? Fällt dieses Jahr vielleicht sogar Schnee an Heiligabend? 

Zum Wochenstart wird das Wetter in Deutschland sehr chaotisch. Es muss mit Sturm und Hochwasser gerechnet werden - Unwetter-Warnungen beachten!

Der Wintereinbruch hält Einsatzkräfte in der Nacht in Atem. Polizei und Feuerwehr müssen zu Hunderten von Unfällen ausrücken. Am Montagmorgen herrscht dann zumeist ein ganz anderes Bild - ein paar Grad machen den Unterschied.

Die anhaltenden Schneefälle haben am Sonntag vielerorts für Chaos gesorgt. Am Montag schneit es zwar nur noch gebietsweise, dennoch müssen sich Autofahrer auch in den kommenden Tagen auf schwierige Wetterverhältnisse gefasst machen. Besonders am Dienstag wird es wieder chaotisch, die Schneefallgrenze sinkt weiter.

Im Schneegestöber geschehen zahllose Unfälle. Auf der Zugspitze ist es so kalt wie noch nie in diesem Herbst. Fußballspiele werden fürs Schneeräumen unterbrochen. Und Frau Holle greift in die Politik ein.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet an diesem Wochenende in Deutschland zum 2. Advent mit einer ganzen Menge Neuschnee.

Es ist die Frage aller Fragen im Dezember - und sie wird jedes Jahr aufs Neue gestellt: Gibt es weiße Weihnachten? Nun, es gibt eine Antwort.

"Wer zu Hause bleiben kann, sollte zu Hause bleiben": Autofahrer müssen sich fast im ganzen Land auf rutschige Straßen einstellen, warnt der Deutsche Wetterdienst. Sturmtief "Walter" bringt Frost und Schneefall.