Guten Morgen am Mittwoch!

In unserem aktuellen Nachrichten-Überblick am Morgen informieren wir Sie werktäglich über die wichtigsten Ereignisse.

Das ist heute Thema

Strafprozess gegen Ex-US-Präsident Trump in Manhattan
Flankiert von seinen Anwälten Todd Blanche (l) und Emil Bove, wartet der ehemalige US-Präsident Donald Trump auf den Beginn der Schlussplädoyers im Strafgericht Manhattan. © Julia Nikhinson/POOL AP/AP/dpa

Ein krimineller Präsident? Im US-Wahljahr steht viel auf dem Spiel – für Donald Trump, die Vereinigten Staaten und die ganze Welt. Die Schlussplädoyers sind vorbei, zwölf ganz normale Leute entscheiden nun über das Schicksal des einst mächtigsten Mannes der Erde. Sechs Highlights aus dem Trump-Prozess.

Das ist noch passiert

So sieht die aktuelle Lage im Krieg in der Ukraine aus

Nachrichten-Überblick: Das wird heute noch wichtig

  • Das Bundeskabinett will heute die Weichen für die langfristige Absicherung der Renten stellen. Die Ministerrunde will das Rentenpaket von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) und Finanzminister Christian Lindner (FDP) auf den Weg bringen. Mit der Reform soll das Rentenniveau mindestens bis 2039 bei 48 Prozent gehalten werden. Ziel ist es, dass sich die Renten künftig nicht schwächer entwickeln als die Löhne.
  • Die Bundeswehr geht an der Ostflanke der Nato in die Schlussphase ihrer monatelangen Militärübung Quadriga 2024. Auf dem litauischen Truppenübungsplatz Pabrade ist die 10. Panzerdivision heute im Einsatz.
  • In Südafrika wird heute ein neues Parlament gewählt. Erstmals läuft die Regierungspartei Afrikanischer Nationalkongress (ANC) Gefahr, seit Einführung der Demokratie 1994 die absolute Mehrheit zu verlieren. In den vergangenen 30 Jahren erhielt die Partei des einstigen Anti-Apartheid-Kämpfers Nelson Mandela immer weit mehr als 50 Prozent der Stimmen. Die Ergebnisse werden am Sonntag erwartet.

Mehr aktuelle News

Der Papst bittet um Entschuldigung

Papst Franziskus
Sprecher Matteo Bruni teilte mit, der Papst habe nie die Absicht gehabt, zu beleidigen oder sich homophob auszudrücken. (Archivbild) © Gregorio Borgia/AP/dpa

Der Vorwurf wiegt schwer: Papst Franziskus soll sich bei einer nicht öffentlichen Versammlung mit italienischen Bischöfen äußerst herablassend über Homosexuelle geäußert haben. Italienische Medien hatten unter Berufung auf Teilnehmer der Versammlung übereinstimmend berichtet. Nun hat sich der Papst für die Worte entschuldigt.

Lesetipps

Wir wünschen Ihnen einen guten Start in den Tag!

(zusammengestellt von Merja Bogner)

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