Guten Morgen am Montag!

In unserem aktuellen Nachrichten-Überblick am Morgen informieren wir Sie ab sofort werktäglich über die wichtigsten Ereignisse.

Das ist heute Thema

Donald Trump
Donald Trump verlässt während einer Pause den Gerichtssaal des Strafgerichts von Manhattan. © Jabin Botsford/Pool The Washington Post/AP/dpa

Im ersten Strafprozess gegen einen ehemaligen US-Präsidenten in der Geschichte der Vereinigten Staaten sollen am Montag in New York die Auftaktplädoyers gehalten werden. Der Schweigegeld-Prozess gegen Donald Trump geht weiter – die Welt blickt nach New York.

Das ist noch passiert

So sieht die aktuelle Lage im Krieg in der Ukraine aus

Nachrichten-Überblick: Das wird heute noch wichtig

  • Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier beginnt heute (Abflug 08:30 Uhr) einen dreitägigen offiziellen Besuch in der Türkei. Sein erstes Ziel wird Istanbul sein. Mit dem amtierenden Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan wird Steinmeier erst am dritten Tag seines Besuches zusammentreffen.
  • Eine von den Vereinten Nationen eingesetzte Expertengruppe legt ab 18.30 Uhr einen Abschlussbericht zu Vorwürfen gegen das UN-Palästinenserhilfswerk UNRWA vor. Bereits vor einem Monat hatte es einen Zwischenbericht gegeben, der der Organisation Gutes bescheinigte, aber auch "kritische Bereiche" sah.
  • Die Außen- und Verteidigungsminister der EU-Staaten wollen sich bei einem Treffen in Luxemburg mit ihren Kollegen aus der Ukraine austauschen. Im Zentrum der Beratungen soll die Frage stehen, wie die Ukraine stärker bei ihrem Abwehrkampf gegen Russland unterstützt werden kann.

Mehr aktuelle News

Ex-Siemens-Chef warnt: "Das unterschätzen Sie maßlos, Herr Chrupalla!"

Joe Kaeser, Caren Miosga, Tino Chrupalla und Nadine Lindner diskutieren.
Joe Kaeser (l.), Tino Chrupalla (AfD, 2.v.r.), und Nadine Lindner (r.) diskutierten bei Caren Miosga (2.v.l.). © NDR/Thomas Ernst

Gestern Abend war AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla zu Gast bei Caren Miosga. Dabei musste er Stellung nehmen zu mehreren Vorwürfen, denen sich die AfD derzeit ausgesetzt sieht – unter anderem den Russland-Verbindungen zweier ihrer Abgeordneten. Chrupalla fuhr dabei eine altbekannte Strategie.

Lesetipps

Wir wünschen Ihnen einen guten Start in den Tag!

(zusammengestellt von Lena Schleicher)

Wie gefällt Ihnen unser News-Überblick am Morgen?

  • Schreiben Sie uns gerne Ihre Eindrücke: per E-Mail an redaktion@1und1.de (Betreff: "News-Überblick") oder über unser Feedback-Formular ("Feedback an die Redaktion" am Ende dieses Artikels auf der linken Seite).
  • Uns interessiert, wie Sie unsere Zusammenstellung der wichtigsten Ereignisse finden, ob Sie Themen vermissen und was Sie an dieser Stelle vielleicht noch gerne lesen würden. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
JTI zertifiziert JTI zertifiziert

"So arbeitet die Redaktion" informiert Sie, wann und worüber wir berichten, wie wir mit Fehlern umgehen und woher unsere Inhalte stammen. Bei der Berichterstattung halten wir uns an die Richtlinien der Journalism Trust Initiative.

Teaserbild: © 1&1 Mail & Media