• Nach ihrer verordneten Ruhepause ist die Queen wieder im Einsatz.
  • Sie hat die Botschafter aus Korea und der Schweiz per Videoschalte empfangen.
  • Zuletzt hatten mehrere Medien über den Gesundheitszustand der 95 Jahre alten Monarchin berichtet.

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Queen Elizabeth II. hat den ersten offiziellen Termin nach ihrer ärztlich verordneten Ruhepause absolviert. "Heute hat die Queen zwei Botschafter zu einer Audienz per Videolink vom Windsor Castle aus empfangen", hieß es am Dienstagnachmittag auf den offiziellen Accounts der britischen Royals auf Instagram und Twitter.

Die Queen, die unlängst eine Nacht in der Klinik verbringen musste, empfing laut Mitteilung zum einen den koreanischen Botschafter Gunn Kim und den Schweizer Botschafter Markus Leitner. Beide überreichten jeweils ihre "Credentials".

Queen Elizabeth II. empfing den Schweizer Diplomaten und Botschafter im Vereinigten Königreich, Markus Leitner, sowie seine Ehefrau Nicole Leitner im Buckingham Palast.

Dabei handelt es sich um einen "formellen Brief ihres Staatsoberhauptes, in dem bestätigt wird, dass Ihre Majestät ihnen vertrauen kann, dass sie in dem Interesse ihres Landes sprechen", heißt es in dem Instagram-Post weiter. "Es gibt mehr als 170 Botschafter und Hochkommissare, die in London ansässig sind und jeder von ihnen wird kurz nach seinem Antritt eine Audienz bei der Queen haben."

Queen Elizabeth II.: Sorge um die Gesundheit der Monarchin ist groß

Queen Elizabeth II empfing den koreanischen Botschafter, Gunn Kim, und Hee Jung Lee.

Seit der Pandemie empfängt die Queen regelmäßig per Videoschalte Botschafter und andere Gäste aus aller Welt. In der vergangenen Woche hatte die 95 Jahre alte Monarchin eine Reise nach Nordirland abgesagt und für medizinische Tests eine Nacht im Krankenhaus verbracht. Danach legte sie auf ärztlichen Rat einige Ruhetage ein. Dem royalen Kalender zufolge will die Monarchin weiterhin in der kommenden Woche an einem Empfang auf der Weltklimakonferenz in Glasgow teilnehmen.

Verwendete Quellen:

  • Instagram-Account "The Royal Family"
  • dpa