Das "Royal Baby 2" ist gerade mal zwei Tage alt und hat noch keinen Namen - da gibt es schon die ersten Verschwörungstheorien rund um die Geburt. Eine russische Zeitung bezweifelt, dass Kates Baby tatsächlich am Samstag um 8.34 Uhr zur Welt kam. Die Begründung: Kate Middleton sieht einfach zu gut aus.

"Wenn sie wirklich auf natürlichem Weg ein Kind auf die Welt gebracht hat, dann war das auf jeden Fall schon vor ein paar Tagen" - so zitiert die russische Zeitung Komsomolskaya Pravda laut "Mirror" eine Frau, die überzeugt ist, dass Herzogin Kate und Prinz William die Welt hinters Licht führen wollen. Eine andere Frau meint: "Sie hat das Kind schon vor drei Tagen bekommen. Schauen Sie sich das Baby an - sie sieht nicht aus wie ein Neugeborenes."

Das "Royal Baby" hat offenbar prominente Angehörige in Hollywood.

Relativ populär ist auch die Meinung, dass Kate nie schwanger war, sondern das Baby von einer Leihmutter ausgetragen wurde: "Kate muss die ganze Zeit einen falschen Bauch getragen haben. [...] Selbst wenn sie die besten Ärzte hatte, dann kann sie nicht fünf Stunden nach der Geburt schon wieder so fit gewesen sein und die Klinik aufrecht verlassen haben."

Nun äußern sich da keine echten Experten, sondern normale Frauen, denen die Zeitung eine Bühne bietet, ihre Verschwörungstheorien zu verbreiten. Aber solche Mutmaßungen fallen ja gerne auf fruchtbaren Boden. Allerdings sei allen Zweiflern gesagt, dass Herzogin Kate nunmal nicht nur die besten Ärzte Großbritanniens, sondern auch die besten Visagisten als Unterstützung hatte, um ihren großen Auftritt vor der Klinik zu bewältigen. Und auch nach einer natürlichen Geburt - gerade der eines Zweitgeborenen - ist es nicht ungewöhnlich, dass die frischgebackene Mutter recht schnell wieder bei Kräften ist und bereits am Tag der Geburt das Krankenhaus verlässt. Immerhin dauerte der Auftritt vor der Presse nicht einmal zehn Minuten und auch am Hof des Prinzenpaares dürfte sich der eine oder andere Mediziner finden lassen, der aufpasst, dass es Kate und ihrem Baby an nichts mangelt.