Wer hätte das gedacht? Die schwedische Königin Silvia glaubt angeblich an Geister. Und zwei soll sie sogar in ihrem Schloss beherbergen.

Königin Silvia von Schweden und ihr Gatte König Carl Gustaf (70) haben momentan nicht nur Sohn Carl Philip (37), seine Frau Sofia (32) und dessen gemeinsamen Erstgeborenen Alexander zu Gast auf Schloss Drottningholm, sondern laut der Königin auch einen Schlossgeist.

Das behauptet die gebürtige Heidelbergerin zumindest gegenüber des skandinavischen TV-Senders "SVT" in der Doku "Schloss Drottningholm – Ein königliches Zuhause".

Nach Schwindelanfall verbrachte sie Heiligabend in Klinik.

Der schwedischen Boulevardzeitung "Expressen" liegen Auszüge aus dem Interview mit Königin Silvia vor, die ein pikantes Geheimnis offenbaren.

Denn darin erklärt die 73-Jährige, dass sie in dem Schloss, das im 17. Jahrhundert erbaut wurde, nicht nur von lebenden Seelen umgeben sei.

Die Royals und die Schlossgeister

Anscheinend sollen ein "grauer Mann" und eine "weiße Dame" das Schloss besetzen und sehr freundlich sein. Dass es in der ehemaligen Sommerresidenz auf der Insel Lovön im Mälarsee tatsächlich Gespenster geben soll, darüber wird bereits seit Jahrzehnten spekuliert. Und was sagt die Monarchin zu ihren Mitbewohnern? Die behauptet, dass sie die netten Geister spüre und deren positive Energie in der Residenz vernehmen könne.

Alles nur Hokus-Pokus?

Und auch im Stockholmer Schloss der schwedischen Königsfamilie sollen sich tote Gestalten herumtreiben. Dieses erinnerungswürdige Erlebnis hat Königin Silvia angeblich 1977 gemacht, während ihrer Schwangerschaft mit Prinzessin Victoria (39).

Damals soll die Mutter dreier Kinder seltsame Geräusche vom Dachboden wahrgenommen und daraufhin eine Kinderfrau und zwei Soldaten zu Hilfe gerufen haben. Im Nachhinein stellte sich allerdings heraus, dass es sich bei den Lauten um Schnee handelte, der vom Dach rutschte.

Ob es im Schloss Drottningholm nun wirklich spukt, oder ob es sich dabei nur um eine liebenswerte Gruselgeschichte für Kinder handelt, bleibt aber erstmal ungeklärt.   © top.de