Es ist kaum zu glauben, aber wahr: In Berlin bringt ein neuer Zick-Zack-Radweg die Anwohner zur Verzweiflung. Laut einer Stadträtin sei die beauftragte Firma schuld.

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Manchmal kann man sich einfach nur an den Kopf langen… Wie in diesem völlig absurden Fall: Durch Berlin, genauer gesagt durch die Leo-Baeck-Straße im Bezirk Steglitz-Zehlendorf, führt der wohl absurdeste Radweg Deutschlands – ach was, der Welt. Im Zick-Zack-Muster müssen sich hier Radler um Bäume herumwinden, nur um dann nach rund fünf Metern das nächste Hindernis zu umfahren.

Mit der passenden Bekleidung und nützlichen Accessoires lässt sich das Unfallrisiko verringern – und dabei kann man auch noch gut aussehen.

Das sagt die Stadt zu dem Desaster

So weit, so normal, doch der Fahrradweg wurde tatsächlich im städtischen Auftrag genauso eingezeichnet. Es handelt sich also nicht um einen verspäteten April-Scherz von irgendwelchen Stadt-Guerilla-Aktivisten.

"Das war so nicht geplant", sagte die zuständige Bezirksstadträtin Maren Schellenberg auf Nachfrage. Es sei ja eigentlich ganz hübsch, so Schellenberg, aber es könne so auf gar keinen Fall bleiben.

Nach einer Elterninitiative einer nahe gelegenen Grundschule wurde der Auftrag von der Stadt vergeben, auf dem sehr breiten Bürgersteig einen Fahrradweg einzuzeichnen.

Die beauftragte Firma habe allerdings ihre Aufgabe etwas zu formal wahrgenommen, sagt die Stadträtin. Diese müsse nun nochmal ran und die "Ecken ausschwärzen und die Kanten abrunden". Man darf gespannt sein. (dr)  © spot on news

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