• Nino de Angelo zeigt sich auf dem aktuellen Album "Gesegnet & verflucht" von seiner rockigen Seite.
  • Nun möchte der "Jenseits von Eden"-Star ein Duett mit Till Lindemann singen.
  • Rammstein-Frontmann Lindemann arbeitete unter anderem auch schon mit Roland Kaiser.

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Nino de Angelo gilt als Schlager-Urgestein, musikalisch hat er sich aber inzwischen neu orientiert. Statt Schmalz und gefälligen Melodien gibt es auf der neuen Platte "Gesegnet & verflucht" (Platz zwei in den Charts) ziemlich harte Rock-Klänge. Nun träumt Nino de Angelo sogar von einem gemeinsamen Kracher mit einem Superstar der Branche: Rammstein-Frontmann Till Lindemann.

In einem Interview mit "Klatsch-Tratsch.de" verrät Nino de Angelo: "Ich würde gerne mal ein Duett mit Till Lindemann machen!" Lindemanns Solo-Musik findet der 57-Jährige "total geil", die Konzerte von Rammstein seien "genial".

Einen direkten Draht zu Till Lindemann konnte Nino de Angelo bislang zwar noch nicht herstellen, er sei diesbezüglich aber schon aktiv geworden: "Ein guter Freund von mir ist ein sehr guter Freund von ihm. Und wir sind schon so halb in Kontakt", erklärt de Angelo.

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Till Lindemann ist bekannt für seine spektakulären Auftritte mit Rammstein.

Lindemann: Erst Roland Kaiser, jetzt Nino de Angelo?

Eine Zusammenarbeit von Till Lindemann und dem "Jenseits von Eden"-Sänger ist keineswegs undenkbar. Schließlich überraschte der Rammstein-Frontmann in der Vergangenheit immer wieder mit ungewöhnlichen musikalischen Projekten.

Lindemann schrieb etwa 2014 einen Song für Roland Kaiser ("Ich weiß alles" aus dem Album "Seelenbahnen") und nahm 2018 den Titel "Mathematik" mit Rapper Haftbefehl auf.

Erst vor wenigen Monaten veröffentlichte Lindemann gemeinsam mit Stargeiger David Garrett das 20er-Jahre-Cover "Alle Tage ist kein Sonntag" samt gemeinsamem Video. (tsch)  © 1&1 Mail & Media/teleschau

Rammstein: Instagram löscht Kuss-Foto der Band

Die Band Rammstein ist bekannt für gezielte Provokationen. So auch 2019, als die deutsche Metal-Band bei einem Konzert in Moskau mit einem Bühnenkuss polarisierte. Das Protest-Foto, welches auch russische Politiker wütend machte, hat der renommierte Fotograf Jens Koch aufgenommen. Doch ausgerechnet Instagram hat das Foto aufgrund eines angeblichen Richtlinien-Verstoßes nun gelöscht. Kurz darauf ruderte die Plattform allerdings zurück.