Der Rosenkrieg zwischen Amber Heard und Johnny Depp geht in die nächste Runde: Die Schauspielerin soll derzeit ein psychiatrisches Gutachten von ihrem Ex verlangen.

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Amber Heard stellt offenbar den mentalen Gesundheitszustand von Johnny Depp infrage. Aktuell soll die 33-Jährige eine psychiatrische Untersuchung ihres Ex-Mannes vor Gericht verlangen. Das geht aus Gerichtsunterlagen vor, die dem US-amerikanischen Portal "The Blast" vorliegen.

Johnny Depps Anwälte setzen sich zur Wehr

Demnach sollen allerdings Johnny Depps Anwälte das nicht auf sich sitzen lassen. Die Forderung von Amber Heard sei ein Eingriff in die Privatsphäre des "Fluch der Karibik"-Stars. Darüber hinaus würde sein jetziger psychischer Zustand nichts über mögliche Vorfälle in der Vergangenheit aussagen.

So heißt es im Schreiben seitens der Anwälte von Johnny Depp: "Es ist absurd, dass eine psychiatrische Untersuchung Herrn Depps Geisteszustand zum Zeitpunkt von Ms. Heards Missbrauchsschwindel im Jahr 2016 erhellen könnte."

Rosenkrieg zwischen Amber Heard und Johnny Depp

Amber Heard und Johnny Depp lernten sich 2011 bei den Dreharbeiten zu "The Rum Diary" kennen. Die Schauspieler gaben sich 2015 das Jawort. Ein Jahr später wurde die Trennung bekannt. Die beiden liefern sich aktuell eine Schlammschlacht vor Gericht. Darin geht es unter anderem um mutmaßliche häusliche Gewalt.  © 1&1 Mail & Media / CF

Johnny Depp: Amber Heard soll ihn misshandelt haben

Wendung im Rosenkrieg zwischen Johnny Depp und Amber Heard. Der 56-jährige Schauspieler wirft seiner Ex-Frau vor, ihn körperlich misshandelt zu haben. Im Gerichtsprozess zeigte er nun ein Foto, das seine Verletzungen durch Heard zeigen soll.