Er ist Hollywoods "Golden Boy", für viele noch immer der schönste Mann der Welt und nicht zuletzt ein begnadeter Schauspieler. Eingefleischte Fans wissen natürlich alles über Brad Pitt. Alles? Wir hätten da noch fünf überraschende Fakten.

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Als Brad Pitt nach Hollywood kam, um sich dort entdecken zu lassen, warteten wenig dankbare Aufgaben auf ihn. Darunter den Job als Riesenhuhn-Maskottchen für eine Fast-Food-Kette oder Limousinen-Fahrer für Stripperinnen.

"Es war auf Dauer keine gesunde Atmosphäre", erinnert er sich. "Aber die Stripperinnen haben in gewisser Weise mein Leben verändert." Hätte es mit der Schauspielerei nicht geklappt, wäre Pitt Journalist geworden.

Wie ein Unternehmen Brad Pitts Ehering "klaute"

Für die Hochzeit mit Jennifer Aniston kreierte Brad Pitt eigenhändig einen Ehering. Eine Firma kam dahinter und klaute kurzerhand das Design, um damit großes Geld zu machen.

Als Reaktion von Pitt gab es 2001 eine saftige Klage gegen das Unternehmen, mittlerweile ist der eher ungenutzte Ring wieder einzigartig.

Er isst gerne vor der Kamera, um beschäftigt zu bleiben

Eingen ist es schon aufgefallen, Brad Pitt hat in seinen Filmen gerne etwas Essbares zwischen den Zähnen. In einem Interview mit "JOE" im Jahr 2019 erklärte er: "Ich brauche es einfach, um mich beschäftigt zu fühlen." Außerdem passe das Essen vor der Kamera zu vielen seiner Charaktere.

Er riss sich als Achilles die Achillessehne

Zufall oder kosmische Fügung? Ausgerechnet beim Dreh zu "Troja" (2003), wo er den antiken griechischen Helden Achilles spielte, riss sich Pitt die Achillessehne. Weil die Verletzung eine langwierige Heilung nach sich zog, musste daraufhin der Drehbeginn von "Ocean's Twelve" nach hinten verschoben werden.

Werbeverbot in Malaysia, weil zu sexy

Ein Werbespot für den Autohersteller Toyota wurde 2002 zwischenzeitlich in Malaysia verboten, weil die zuständigen Behörden zu dem Schluss kamen, dass die einheimischen Männer sich angesichts des schönen Schauspielers minderwertig fühlen könnten.

Der tatsächliche Grund für den Bann bestand allerdings darin, dass die Anzahl weißer Frauen und Männer und die damit verbundenen westlichen Schönheitsideale in der asiatischen Werbung überhandnahmen und somit ein falsches Bild von Perfektion vermittelten. (fos)  © 1&1 Mail & Media/spot on news