Seit Montag sollte die neue Tiefkühlpizza-Kreation von Rapper Capital Bra in den Regalen stehen. Noch ist sie in vielen Supermärkten aber nicht erhältlich.

Mehr Promi-News finden Sie hier

Der Deutschrapper Capital Bra, von Fans unter anderem liebevoll auch Capi oder Capital genannt, ist dick im Musikgeschäft unterwegs. Jetzt hat er sich ein weiteres Standbein geschaffen: Seit Montag verkaufen Edeka, Rewe und Kaufland die Tiefkühlpizza "Gangsterella" unter seinem Namen, wie der Rapper auf Instagram bekannt gab.

Es gibt die Sorten "Grillgemüse" und "Rindersalami". Wie das Nachrichtenportal "watson" berichtet, ist die neue Pizza-Kreation aber noch nicht in jedem Supermarkt erhältlich.

Fans von Capital Bra müssen sich gedulden

Ein Testkauf-Versuch am Montagmittag habe ergeben, dass die Pizza in vier Berliner Supermärkten nicht erhältlich gewesen sei. Die Supermarktmitarbeiter seien teilweise noch gar nicht über das neue Produkt informiert gewesen. Zumindest bei Rewe bestätigte laut "watson" ein Verkäufer, dass man die Pizza bestellt habe, die Lieferung aber noch nicht eingetroffen sei.

Auf Nachfrage des Portals erklärte dazu auch Kaufland in einem Statement: "Die Pizza 'Gangsterella' wird im Laufe dieser Woche sukzessiv an unsere Filialen ausgeliefert. Wir müssen Sie noch um etwas Geduld bitten." Bis Ende dieser Woche solle die Pizza dann in allen Filialen verfügbar sein.

Seine Kollegen freuen sich

Capital Bras Fans, auch "Bratans und Bratinas" genannt, müssen sich also noch ein wenig gedulden. In den beiden neuen Produkten stecke viel Arbeit, erklärte der Rapper in seiner Instagram Story zu seiner eigenen Pizza. "Wir haben sehr, sehr lange dran gesessen."

Die Aktion scheint auch Capital Bras Deutschrap-Kollegen zu gefallen. "Corona und 'ne Capi-Pizza... ich kann Sport knicken, Brat", schreibt etwa Kontra K bei Instagram. "Killaaa", findet auch Summer Cem. (wue/jom)  © 1&1 Mail & Media/spot on news

JTI zertifiziert

"So arbeitet die Redaktion" informiert Sie, wann und worüber wir berichten, wie wir mit Fehlern umgehen und woher unsere Inhalte stammen. Bei der Berichterstattung halten wir uns an die Richtlinien der Journalism Trust Initiative.