Chris Pratt und Anna Faris haben sich trotz Scheidung weiter aneinander gebunden. Für den gemeinsamen Sohn wollen die beiden Schauspieler nicht weiter als acht Kilometer voneinander entfernt wohnen.

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Chris Pratt und Anna Faris sind nun offiziell geschieden und haben sich auf ein gemeinsames Sorgerecht für Söhnchen Jack geeinigt - und das im Gegensatz zu anderen prominenten Paaren ganz ohne Rosenkrieg.

Mama und Papa immer in der Nähe

Für die Erziehung des gemeinsamen Sohnes hat das Ex-Paar sogar eine ganz besondere Lösung gefunden: Wer sich wann um den Sechsjährigen kümmert, wollen sich die beiden flexibel einteilen.

Damit das klappt, haben sie vertraglich festgehalten, dass sie nicht weiter als fünf Meilen, also etwa acht Kilometer, voneinander entfernt wohnen werden, wie "People" berichtet. Dies gilt zumindest so lange, bis Jack die sechste Klasse abgeschlossen hat.

Selbst geschieden noch ein Traumpaar

Mit der vertraglichen Einigung werden Pratt und Faris ihrem Ruf als Hollywoods Traumpaar sogar noch nach ihrer Scheidung gerecht. Sie hatten sich 2007 bei gemeinsamen Dreharbeiten kennengelernt, zehn Jahre später gaben sie ihre Trennung bekannt. Ein Jahr später ist die Scheidung nun rechtskräftig. (mia)

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