Eigentlich wollte Emma Watson nur ein paar schöne Fotos von sich in der Vanity Fair haben. Blöd nur, dass sie dabei ihr Oberteil vergaß und es ordentlich Kritik hagelte. Doch das lässt die 26-Jährige nicht so einfach auf sich sitzen!

Zugegeben: Nach ihrer Rolle der Hermine Granger in "Harry Potter" fällt es schwer, Emma Watson nicht mehr als kleines, rothaariges Mädchen mit überdurchschnittlichem IQ zu sehen. Doch auch Kinderstars werden eben irgendwann erwachsen. Mittlerweile hat sich die Britin sogar fernab dieser Rolle als Schauspielerin einen Namen gemacht. Schon bald wird sie als schöne "Belle" in Disneys "Die Schöne und das Biest" zu sehen sein.

Frivole Fotos

Obwohl Emma dafür schon kräftig die Werbetrommel rührt, ist es nicht der Film, weshalb sie derzeit in aller Munde ist, sondern die Oben-ohne-Bilder in der "Vanity Fair"! Die Fotos, auf denen die 26-Jährige einem spanischen Torrero gleicht, sind zwar äußerst ästhetisch, dennoch hagelte es jede Menge Kritik.

Keine Feministin?

Der Vorwurf: Als bekennende Feministin sollte sie keine nackten Brüste zeigen. Vor allem die britische Radiomoderatorin Julia Hartley-Brewer mokierte sich darüber öffentlich. Einfach hinnehmen will Emma das jedoch nicht.

"Was haben meine Brüste damit zu tun?"

In einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters holte sie jetzt zum Gegenschlag aus und erklärte bestimmend: "Im Feminismus geht es darum, Frauen eine Wahl zu geben. Feminismus ist kein Stock, mit dem man andere Frauen schlagen kann. Es geht um Freiheit, um Befreiung, um Gleichberechtigung. Ich weiß wirklich nicht, was meine Brüste damit zu tun haben."

Wir auch nicht liebe Emma ...  © top.de

Keine Fotos mit Fans, dafür das wohl nackigste Bild ihrer bisherigen Karriere: Emma Watson präsentiert sich ungewohnt privat und offenherzig in der neuen "Vanity Fair".