• Die Malibu-Villa von Pamela Anderson steht zum Verkauf.
  • Die Schauspielerin möchte in ihre Heimat Kanada zurückkehren.

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Schauspielerin Pamela Anderson verkauft ihre Villa in Malibu, im US-Bundesstaat Kalifornien. Das Haus soll am Montag offiziell auf den Markt kommen, wie das "People"-Magazin meldet. Für die Villa mit vier Schlafzimmern und viereinhalb Bädern, die von Philip Vertoch entworfen wurde, will sie 14,9 Millionen Dollar (etwa 12,4 Mio. Euro) haben.

Die Schauspielerin, die an Heiligabend 2020 heimlich ihren Bodyguard Dan Hayhurst geheiratet hat, zieht zurück in ihr Geburtsland Kanada und wird im ehemaligen Anwesen ihrer Großmutter auf Vancouver Island wohnen. Dort lebten sie und ihr Ehemann auch schon während der Corona-Pandemie.

In Malibu hält Pamela Anderson nichts mehr

Die "Baywatch"-Nixe ließ kürzlich im Interview mit dem britischen "Daily Mail TV" die Bombe platzen und sagte: "Ich bin genau da, wo ich sein sollte - in den Armen eines Mannes, der mich aufrichtig liebt." Jetzt steht die nächste Veränderung in ihrem Leben an.

"Es ist Zeit, dass ich zu meinen Wurzeln zurückkehre. Ich bin verliebt und habe kürzlich [...] geheiratet", erklärt Anderson ihre Entscheidung, Malibu hinter sich zu lassen. Ihre beiden Söhne Brandon und Dylan Lee aus der Ehe mit Musiker Tommy Lee sind inzwischen erwachsen und aus dem Haus.

Die gebürtige Kanadierin wurde in den 1990er Jahren mit der US-Serie "Baywatch - Die Rettungsschwimmer von Malibu" (1989-2001) zum Weltstar. Von 1992 bis 1997 spielt sie darin Rettungsschwimmerin Casey Jean "C.J." Parker.  © 1&1 Mail & Media/spot on news

Sextape-Skandal von Pamela Anderson und Tommy Lee wird zur Serie

Die Beziehung des Rockstar-Paares dominierte jahrelang die Boulevardpresse. Jetzt soll die Skandalgeschichte um die Ehe von Baywatch-Busen-Ikone Pamela Anderson und Mötley Crüe-Schlagzeuger Tommy Lee in einer Serie verfilmt werden.