Kanada

Prinz Charles soll ihnen Rückkehr ohne Verpflichtungen in Aussicht gestellt haben. Offenbar macht man sich im britischen Königshaus große Sorgen.

Herzogin Meghan ist US-Amerikanische Staatsbürgerin, daran hat auch ihre Heirat mit Prinz Harry nichts geändert. Die Schauspielerin wurde zwar zur Herzogin von Sussex, aber nicht automatisch auch britische Staatsangehörige.

Nach dem turbulenten Megxit wollen Prinz Harry und Herzogin Meghan mehr Zeit in Kanada verbringen. Ken Wharfe, ehemaliger Bodyguard von Prinzessin Diana, sieht darin ein großes Sicherheitsrisiko.

Mehr als 30 Milliarden Euro an Rechtskosten hat die Affäre um manipulierte Abgaswerte zahlreicher Dieselautos den VW-Konzern bereits gekostet. Nun steigt die Rechnung weiter.

Mehr als 30 Milliarden Euro an Rechtskosten hat die Affäre um manipulierte Abgaswerte zahlreicher Dieselautos den VW-Konzern bereits gekostet. Nun steigt die Rechnung weiter.

Harry und Meghan kommen nicht zur Ruhe. Auch in Kanada wird das royale Paar von Paparazzi belagert. Doch damit soll nun Schluss sein.

Familie Sussex ist wiedervereint: Nach turbulenten Tagen innerhalb der Königsfamilie ist der Royal zurück in Kanada - seinem neuen Zuhause.

Nachdem die wichtigsten Fragen zum royalen Ausstieg von Meghan und Harry geklärt sind, fliegt der 35-Jährige nach Kanada. Meghan und Archie sind bereits dort. 

Mit Windgeschwindigkeiten von 120 km/h fegte ein Blizzard über Neufundland und Labrador.

Dass die beiden Royals in Zukunft mehr Zeit in Nordamerika verbringen wollen, begeistert nicht alle Kanadier. Sie fürchten wegen des royalen Paares am Ende draufzahlen zu müssen. In den sozialen Medien häuft sich die Kritik.

Die Familie will in Nordamerika leben, denn mit der britischen Heimat fremdelt das royale Paar immer mehr.

Herzogin Meghan ist erstmals nach ihrer Ankunft in Kanada gesehen worden. Die 38-Jährige besuchte am Dienstag ein Frauenhaus in Vancouver. Prinz Harry weilt derweil noch in Großbritannien.

Die Queen hat den Rückzugsplänen ihres Enkels Harry und seiner Frau ihren Segen gegeben. Während britische Medien die Monarchin für diese Entscheidung loben, kommen der Prinz und die Herzogin weniger positiv weg.

Nach der Ankündigung von Prinz Harry und Herzogin Meghan, künftig zeitweise in Kanada leben zu wollen, sind nach Ansicht des kanadischen Premiers noch wichtige Fragen offen.

Nach dem royalen Krisentreffen im britischen Königshaus akzeptierte Queen Elizabeth II. den Rücktritt von Harry und Meghan.

Das britische Königshaus ist nach der überraschenden "Megxit"-Ankündigung in Aufruhr. Eine Lösung, welche Rolle Harry und Meghan künftig spielen sollen, muss das Königshaus allerdings wohl ohne die Herzogin finden.

Die militärische Konfrontation zwischen dem Iran und den USA könnte verheerende Folgen für Zivilisten gehabt haben. Immer mehr deutet darauf hin, dass ein Passagierflugzeug nach dem Start in Teheran von einer Rakete getroffen wurde.

Nach dem Absturz einer ukrainischen Passagiermaschine bei Teheran geht die kanadische Regierung von einem Abschuss der Maschine aus. Man habe Informationen, dass die Boeing von einer iranischen Rakete getroffen worden sei, sagte Kanadas Ministerpräsident Justin Trudeau am Donnerstag in einer TV-Ansprache.

Prinz Harry und Herzogin Meghan verbrachten über Weihnachten und Silvester sechs Wochen in Kanada. Nun wird darüber spekuliert, ob die Royals dort auch längerfristig leben möchten. Der Palast weist die Gerüchte jedoch zurück.

Die Weihnachts-Pause ist vorbei: Prinz Harry und seine Frau Meghan müssen nach ihrer selbstgewählten Auszeit ihren royalen Pflichten nun wieder nachkommen. Ihr erster öffentlicher Auftritt wird sie ins Canada House führen.

Prinz Harry und Herzogin Meghan befinden sich mit Baby Archie noch immer in Kanada im Urlaub. Dort empfangen jedoch nicht alle Bewohner das royale Paar mit offenen Armen.

Die britische Königin dürfte sich schon mal mehr auf Weihnachten gefreut haben. Das Fest der Liebe droht bei den Royals von Krankheit, Familienzwist und einem Skandal überschattet zu werden.

Lebensmittel einkaufen im nächsten Supermarkt oder kurz in die Stadt fahren, um Besorgungen zu erledigen? Für viele Menschen Alltag - nicht so für die Einwohner von Iqaluit. Das Dorf im Norden Kanadas ist die meiste Zeit des Jahres im Eismeer gefangen und vom Rest der Welt abgeschnitten. Die Rettung der Dorfbewohner: Amazon Prime.

Auch mehr als vier Jahre nach Aufdeckung der "Dieselgate"-Affäre lässt der Skandal um frisierte Abgaswerte dem Volkswagen-Konzern keine Ruhe. Es gibt erneut rechtlichen Ärger - diesmal in Kanada.