• Ireland Baldwin war drogen- und alkoholabhängig.
  • Über die dunkle Zeit spricht sie offen in einem gemeinsamen Interview mit Mutter Kim Basinger.

Mehr Promi-News finden Sie hier

Ireland Baldwins Vergangenheit war oftmals schwierig. Zusammen mit Mutter Kim Basinger hat sie im Facebook-Format "Red Table Talk" von Jada Pinkett Smith, ihrer Tochter Willow Smith und ihrer Mutter Adrienne Banfield-Norris offen von psychischen Problemen erzählt.

Die 26-Jährige, die laut eigener Aussage "viel Alkoholismus und Drogenabhängigkeit" in ihrer Familie erlebt hat, habe sich mit Xanax, ein starkes Beruhigungsmittel, "selbst behandelt" und viel getrunken. "Ich war abgezehrt und teilnahmslos", sagt Ireland Baldwin in dem Interview, aus dem vorab erste Ausschnitte veröffentlicht wurden.

Kontaktabbruch zu Eltern und Freunden

Am Tiefpunkt sei sie in einer Nacht "mit dem Trinken und der Einnahme von Tabletten viel zu weit gegangen, weil ich ohne sie nicht einmal ins Bett gehen konnte. Ich hatte keine Kontrolle über irgendetwas in meinem Leben und habe mich mit meinen Essstörungen gequält."

Von ihren wahren Freunden und von ihrer Familie habe sie sich zu der Zeit isoliert. Etwa ein Jahr lang habe sie nicht mit ihrer Mutter oder Vater Alec Baldwin gesprochen, offenbart das Model. "Ich habe sie hier und da gesehen, aber ich habe mich so geschämt dafür, wer ich geworden war und wie ich lebte." Sie sei einfach zu dieser anderen Person geworden.

Kim Basinger spricht über schwere Angststörung

In dem ersten gemeinsamen Interview mit ihrer Tochter spricht Kim Basinger darüber, dass sie unter Agoraphobie, einer Angststörung, gelitten habe. Es sei "wirklich schrecklich" gewesen, gegen den Zustand "so heftig zu kämpfen, wie ich es in diesen Jahren getan habe, ohne zu wissen, was es war". Sie habe das Haus nicht verlassen, sei nicht mehr zum Abendessen gegangen.

"Die Krankheit ist wie etwas, das in dir alles abschaltet und du alles neu lernen musst." Sie habe das Autofahren neu lernen müssen und wollte viele Jahre lang nicht durch die Tunnel von Malibu fahren, erklärt die Schauspielerin. "Alles wird zu einer großen Aufgabe. Du bist die ganze Zeit sehr zittrig und oft einfach nur erschöpft."

Wenn Sie oder eine Ihnen nahestehende Person von Suizid-Gedanken betroffen sind, wenden Sie sich bitte an die Telefon-Seelsorge unter der Telefonnummer 0800/1110-111 (Deutschland), 142 (Österreich), 143 (Schweiz).
30 Jahre Drogen: Nino de Angelo über seinen dunkelsten Lebensabschnitt

Nino de Angelo über seinen dunkelsten Lebensabschnitt

Sex, Drugs and Schlager - so könnte man das Leben von Nino de Angelo zusammenfassen. In seinem Buch "Gesegnet und Verflucht" spricht er offen über seinen dunklen Lebensabschnitt.

  © 1&1 Mail & Media/spot on news