Der Fremdschäm-Auftritt von Miley Cyrus bei den MTV "Video Music Awards" wäre beinahe noch peinlicher geworden. In einer neuen Dokumentation erklärt die Sängerin, dass sie ursprünglich vor hatte, auf der Bühne komplett blank zu ziehen.

In ihrer neuen Doku "Miley: The Movement" trifft sich Miley Cyrus zum ersten Mal mit ihrem früheren Kindheitsidol Britney Spears. Dabei erzählt die 20-Jährige ihrem etwas verdutzten Vorbild, dass sie eigentlich geplant hatte, bei den MTV "Video Music Awards" (VMAs) oben ohne auf die Bühne zu gehen: "Ich habe es versucht, aber MTV erlaubte es mir nicht."

Auch Britney war zu ihren Glanzzeiten in Sachen Selbstdemontage kein Kind von Traurigkeit. Betrachtet man jedoch Mileys Skandal-Marathon der letzten Monate, so wird deutlich, dass sie ihrem Idol nicht nur nacheifert, sondern inzwischen in ihrer ganz eigenen Liga spielt. Den vorläufigen Höhepunkt bildete der Auftritt bei den VMAs. Freizügig, mit herausgestreckter Zunge und überdimensionalem Schaumstoff-Finger hüpfte der einstige Kinderstar zwischen Plüschbären herum und wackelte mit dem Po.

Sowohl Kollegen, als auch die Öffentlichkeit reagierten peinlich berührt. Mileys Verlobter Liam Hemsworth schämte sich gar so sehr, dass er sich von ihr trennte. Schlimmer geht's nimmer möchte man meinen. Wenn es nach Miley gegangen wäre wohl schon. Ein Glück, dass uns MTV das erspart hat.