• Tony Marshall infizierte sich nach einer doppelten Impfung mit Corona.
  • Der Schlagersänger wurde deshalb zwei Wochen auf der Intensivstation behandelt.
  • Dass er überlebte, sei laut Sohn Marc "ein Wunder" gewesen.

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Vor wenigen Monaten war die Sorge um Schlagerstar Tony Marshall groß. Der Sänger hatte sich im Oktober nach doppelter Impfung mit Corona infiziert und wurde zwei Wochen lang auf der Intensivstation behandelt. Seit Anfang November befindet sich der 83-Jährige wieder zu Hause.

Er sei aufgrund von Herzproblemen und Folgeschäden von Diabetes gesundheitlich vorbelastet, sagte Marshall der "Bunte". Er sei "hart im Nehmen", es habe ihn jedoch "böse erwischt".

"Mein Körper war eigentlich kaum in der Lage, diese Krankheit zu überstehen, aber ich hatte mal wieder Glück", sagt der Musiker. "Es ist ein Wunder, mit dem wir als Familie kaum noch gerechnet hatten", fügt sein Sohn Marc hinzu.

Schlagerstar erlitt Schwächeanfall

Wo sich der doppelt Geimpfte angesteckt hat, ist nicht geklärt. Marshall habe Besuch von zwei Freunden – ebenfalls geimpft – bekommen. Bei einem gemeinsamen "Bummel" durch Baden-Baden seien sie auf eine Apotheke gestoßen, die kostenlose Corona-Test anbot.

"Aus Spaß haben wir uns testen lassen – und waren alle drei positiv", sagte Marshall. Wenige Tage später habe er einen Schwächeanfall erlitten und sei ins Krankenhaus eingeliefert worden. Einer seiner Freunde habe die Krankheit nicht überstanden.

Schon vor drei Jahren habe sich Tony Marshalls Familie von ihm verabschiedet, "weil es da sehr schlecht aussah für ihn wegen der Kombination von drohendem Nierenversagen und Herzschwäche". Es sei ein Wunder, "dass er es immer wieder schafft und weiterlebt", sagte Marc.

Tony Marshall hat "keine Lust" abzutreten

Der Schlagersänger freue sich jeden Morgen darüber, noch am Leben zu sein. Marc wisse nun, warum sein Vater so "intensiv" gelebt habe: "Du hast das als deine einzige Chance gesehen."

"Was ich erlebt habe, kann man mir nicht mehr nehmen. Deswegen könnte ich abtreten, aber ich habe noch keine Lust", zieht Marshall abschließend als Fazit.

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