Fabienne Rzitki

Redakteurin Politik

Fabienne Rzitki, geboren 1977, aufgewachsen in Gera. Eine der ersten Absolventinnen des 1997 an der FSU Jena eingeführten Studiengangs Medienwissenschaft. Studierte dort auch Neuere Geschichte und Psychologie. Nach ihrem Magistra-Abschluss folgten Praktika beim Radiosender Landeswelle Thüringen und in der PR-Branche. Danach Volontärin, Redakteurin und stellvertretende Chefredakteurin bei "Vegetarisch Fit!". Gründungsmitglied des Magazins "köstlich vegetarisch". Schließlich als Online-Redakteurin Stationen bei news.de und FOCUS-Online in München. Jetzt Redakteurin bei WEB.DE, GMX und 1&1. Liebt zwei Kaffee am Morgen, Erdbeerschnitte am Nachmittag, Jogging im Park, Motorsport - und zwar nicht nur im Fernsehen - und News auf ihrem iPad.

Artikel von Fabienne Rzitki

Am Abend sind einige Tore gefallen, die natürlich mit Bier, Schnaps und anderen Alkoholika gefeiert werden mussten. Am nächsten Morgen drohen dann meist die Kopfschmerzen und Übelkeit. Damit das nicht passiert, befolgen Sie einfach unsere Anti-Kater-Tipps.

Bei den Vorwahlen in den USA zeichnet sich sowohl bei den Republikanern als auch bei den Demokraten der klare Gewinner ab: Die Kandidaten, die Ergebnisse, weitere Wahltermine  - hier ein Überblick.

Belgien steht unter Schock. Bei einem Terroranschlag in Brüssel am Flughafen Zaventem kamen durch die Explosion einer Bombe zahlreiche Menschen ums Leben, Dutzende wurden verletzt. Kurz darauf ereignete sich auch in der Brüsseler Metro ein Bombenanschlag, der zusätzliche Opfer forderte. Alle Informationen zum Terroranschlag in Brüssel in der Ticker-Nachlese.

Noch immer erreichen Hunderte Flüchtlinge Griechenland. Die Lage in Idomeni bleibt kritisch.

Die Formel 1 startet in die neue Saison. Am Sonntag ist Rennauftakt im australischen Melbourne. Doch wer ist Favorit und welcher Außenseiter könnte überraschen. Auf diese Fahrer setzt die Redaktion.

Die Nachrichten heute. Aktuelle Meldungen, Nachrichten und Hintergrundinfos des Tages kompakt auf einen Blick.

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In Köln eskaliert ein Streit unter angehenden Abiturienten. Zuvor wurde der sogenannte "Abi-Krieg" in den Sozialen Netzwerken ausgetragen. Am Montag kam es dann zu ersten tätlichen Auseinandersetzungen. In der Folgenacht artet der Streit erneut aus: 200 Schüler gehen aufeinander los. Mittlerweile distanzieren sich viele Schüler von der Gewalt. Aber wie konnte es überhaupt dazu kommen? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

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Bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg könnten die Parlamente ganz schön durcheinandergewirbelt werden. In Rheinland-Pfalz kündigt sich ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen an, in Sachsen-Anhalt könnte eine Regierungsbildung für Schwarz-Rot schwierig werden. In Baden-Württemberg kündigt sich eine Sensation an.

Ausgerechnet im Wahlkampfendspurt müssen die Grünen einen Skandal verkraften. Einer ihrer prominentesten Politiker, Volker Beck, wurde mit Drogen erwischt. Der Schock sitzt tief. Die Parteispitze zeigt sich recht schmallippig, ein grüner Ministerpräsident verurteilt Becks "schweres Fehlverhalten".

Die CDU-Politikerin Erika Steinbach ist mit einigen Tweets zur Flüchtlingsdebatte schwer in die Kritik geraten.

Die Top-News vom Wochenende

Für zwei junge Frauen ist ihre Abenteuerreise in Australien zu einem Horrortrip geworden. Sie werden von einem Mann brutal misshandelt, vergewaltigt und fast getötet. Der Fall erinnert an Verbrechen Ende der 1980er und 1990er – und an den Horrorfilm "Wolf Creek". Die Polizei prüft nun einen Zusammenhang zu vergangenen Vermisstenfällen.

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Unbekannte werfen auf das Gelände eines Flüchtlingsheims in Baden-Württemberg eine Handgranate. Bundesweit ist das der erste Fall, bei dem Sprengstoff zum Einsatz kam. Das BKA ist alarmiert und macht die hetzerische Propaganda der rechten Szene für derartige Delikte verantwortlich.

Kripochef Ulf Küch bricht mit seinem Buch "Soko Asyl" ein vermeintliches Tabu. Er schreibt über kriminelle Asylbewerber, über unangenehme Wahrheiten: organisierte Kriminelle, Sexualdelikte, Raubüberfälle und Drogenhandel.

Entführt, geschlagen, misshandelt: 2014wurde die Jesidin Jinan von Männern des sogenannten "Islamischen Staates" entführt. Ihr Martyrium hat sie überlebt. In ihrem Buch "Ich war Sklavin des IS" schildert sie einen Schrecken, den sich kaum jemand auszudenken vermag.

Die Stadt Bornheim verbietet Flüchtlingen den Zugang zum städtischen Bad. Angeblich sollen männliche Asylbewerber Besucherinnen und Angestellte über sexuell belästigt haben. Anzeigen bei der Polizei gibt es bisher keine, eine rechtliche Handhabe offenbar auch nicht.

Der Landshuter Landrat hat mit seiner Drohung Ernst gemacht: Am Donnerstag schickte Peter Dreier 31 anerkannte Flüchtlinge vors Kanzleramt. Mit seiner Aktion protestiert er gegen die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin – und gerät damit selbst ins Kreuzfeuer.

Bei der Polizei Leipzig gibt es offenbar einen Maulwurf. Jemand hat der Leipziger NPD interne Polizeidokumente zugespielt, die Klarnamen von mutmaßlichen Linksextremisten enthalten. Nicht das erste Mal, dass der Polizei vorgeworfen wird, mit Rechten gemeinsame Sache zu machen.

In der Flüchtlingskrise will der Landshuter Landrat Peter Dreier ein Zeichen setzen, da "der soziale und der innere Frieden in unserem Land" gefährdet seien. Weil die Kapazitäten an Unterbringungsmöglichkeiten rapide zur Neige gingen, schickte am Donnerstag einen Bus voll Flüchtlingen zur Kanzlerin nach Berlin.

Der Anschlag in Istanbul geht mutmaßlich auf das Konto der Terrormiliz "Islamischer Staat". Für Terrorexperte Jörg H. Trauboth ist es keine Überraschung, dass die Türkei so sehr ins Visier des Terrors gerückt ist.

Bei einem Anschlag im Stadtteil Sultanahmet in Istanbul gab es mehrere Tote und Verletzte. Unter den Opfern sollen auch Deutsche sein. Offenbar hat sich ein syrischer Selbstmord-Attentäter in die Luft gesprengt. Mehr zu den aktuellen Entwicklungen im Liveblog.