Sabrina Schäfer

Redakteurin Sport und stellvertr. CvD

Sabrina ist 1987 geboren. Studiert hat sie Englisch und katholische Religionslehre für Lehramt Gymnasium an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Weil der Fußballgott in diesem Studium jedoch wider Erwarten keine Rolle spielte, schoss sie Theologie und Pädagogik in den Wind und studierte gleich noch mal: Sportjournalismus an der Universität Salzburg. Der Traum: sich für den Genuss von Fußball bezahlen zu lassen. Nach einem kurzen Intermezzo bei Sport1 absolvierte sie ihr Volontariat bei den Portalen von 1&1, ist dann einfach da geblieben und im ersten Jahr als Sportredakteurin gleich mal Weltmeister geworden.

Artikel von Sabrina Schäfer

In Deutschland sind mehr Waffen im Umlauf, als viele denken.

Unlängst hatte ein Bioethiker gefordert, den Markt für Doping zu öffnen. Doch wie sinnvoll wäre das wirklich?

Kommentar: Schwulenproblematik muss im Fußball weiter diskutiert werden.

Der FC Bayern handelt bei Gomez' Verletzung genau richtig.

Nach Bauermanns Entlassung zählt bei den Bayern nur noch eins: Erfolg.

Blindenfußballer ringen auch gestandenen Ex-Profis Respekt ab.

Der Vorsitzende des schwul-lesbischen "Team München" ist pessimistisch.

Im heutigen Spiel gegen die Färöer gibt es so manche Änderung.

Babak Rafati hat nach seinem Suizidversuch ein erstes Interview gegeben. Doch auch anderen hat das Fußballgeschäft schon schwer zugesetzt.

Kevin Pezzoni löst nach Drohungen von Chaoten seinen Vertrag beim FC Köln auf. Seit diesem Vorfall brennt die Diskussion über zunehmende Verrohung im Fußball, die auch stets mit der Ultra-Bewegung in Bezug gesetzt wird. Dabei verwischt die Trennlinie zwischen den Begriffen "Ultras" und "Hooligans" zunehmend.

Wir haben die Leistung der neuen Bundesliga-Stars unter die Lupe genommen - natürlich mit einem zwinkernden Auge

So mancher Fan, dürfte sich wünschen, der 1. Spieltag wäre bereits der letzte.

Verletzungssorgen und Rangeleien: Der FCB wirkt vor Saisonstart nervös.

Hintergrund: Den Bayern-Stürmer scheint Kritik eher zu beflügeln als zu bremsen.

Die Liga diskutiert über die Sommerpause, doch wer denkt an die Fans?