Susanne Stocker

Redakteurin United Internet for Unicef

Schon von klein auf ein Bücherwurm und Fan des geschriebenen Wortes war für Susanne früh klar, dass es sie in die schreibende Zunft verschlagen würde. Nach Praktika bei Tageszeitung und Radio entschied sie sich für ein Studium der Europäischen Ethnologie, Romanistik und Geschichte in München und Santiago de Compostela. Weiteren Stationen beim Fernsehen folgte ein Volontariat in einer PR-Agentur mit Fokus auf Sport und Nachhaltigkeit. Dort entwickelte sie sich nach ihrer Ausbildung zu einer Spezialistin für sozial und ökologisch agierende Unternehmen. Nur logisch war daher ihre Entscheidung, alle redaktionellen Aufgaben rund um die Stiftung United Internet for UNICEF zu übernehmen. In ihrer Freizeit steckt sie nach wie vor die Nase gerne in Bücher, hängt an der Kletterwand oder ist auf Reisen um andere Kulturen zu entdecken.

Artikel von Susanne Stocker

Ende Februar haben wir Sie zu Spenden gegen die akute Hungerkrise aufgerufen. Heute wollen wir Ihnen zeigen, wie wir mit Ihren Spenden an United Internet for UNICEF im Südsudan Leben retten konnten.

Viele Ereignisse oder Dinge, von denen wir geglaubt haben, dass sie schon vor ewigen Zeiten abgeschafft wurden oder ins düstere Mittelalter gehören, hatten noch erstaunlich lange Bestand.

Wegen der schweren Hungerkrisen in mehreren afrikanischen Ländern sowie im Jemen ist das Leben von Millionen von Kindern in akuter Gefahr.

Cholera – eine schwere bakterielle Infektionskrankheit, die insbesondere in Gebieten auftritt, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und unverseuchter Nahrung haben.

Mit ihrem Erstlingswerk "Happy Healthy Food" will Nathalie Gleitman Menschen mit Lebensmittelintoleranzen ihre Freude am Essen zurückgeben.

Mindestens 200 Millionen Mädchen und Frauen sind in weltweit 30 Ländern betroffen. 44 Millionen sind bei der Beschneidung unter 15 Jahre alt.

Die ersten 72 Stunden nach einer Katastrophe sind entscheidend für die Nothilfe.

Lebensmittelunverträglichkeiten sind ein aktuelles Thema und für die Betroffenen zu Beginn vor allem unangenehm und belastend.

Mit dem Einsatz des "Rapid Response Mechanism" erhalten die Betroffenen im Südsudan schnelle Hilfe.

In knapp 40 Regionen toben Bürgerkriege, schwelen bewaffnete Konflikte zwischen religiösen Gruppen und sind Terroranschläge an der Tagesordnung.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO und das Kinderhilfswerk UNICEF haben ihren aktuellen Report zur weltweiten Versorgung mit sauberem Trinkwasser veröffentlicht.

Auch die restlichen Krauskopfpelikane im Tiergarten Schönbrunn sind mit dem Virus H5N8 infiziert und mussten eingeschläfert werden.

Was für Frauen in Deutschland und vielen westlichen Ländern völlig normal ist, bleibt in anderen Regionen dieser Welt für zahlreiche Mädchen und Frauen noch Wunschdenken. 

Wenn ein Asteroid die Erde treffen würde, wäre der Einschlag nicht die größte Bedrohung, haben Forscher herausgefunden.

Biolumineszenz heißt das Stichwort, wenn es darum geht, den Hinterleib der Glühwürmchen zum Leuchten zu bringen.

Für Teile des Südsudans wurde von UNICEF offiziell eine Hungersnot erklärt. Auch in Somalia, Nigeria und dem Jemen kämpfen die Kinder ums Überleben – insgesamt sind 1,4 Millionen Kinder von der Nahrungsmittelknappheit betroffen.

250.000 – so viele Mädchen und Jungen werden von bewaffneten Gruppen und auch Regierungsarmeen weltweit als Soldaten missbraucht.

Die Folgen des Klimaphänomens El Niño im südlichen Afrika sind nach wie vor verheerend. Noch immer sind über fünf Millionen Kinder durch Hunger, Krankheiten und verseuchtes Wasser bedroht. Knapp 200.000 Kinder unter fünf Jahren leiden an schwerer akuter Mangelernährung.  

Alle Spenden der Stiftung United Internet for UNICEF werden zu 100 Prozent seriös und transparent weitergegeben.

Drei Kinder erzählen von ihren Erfahrungen während und direkt nach dem Hurrikan und zeigen damit, wie wichtig schnelle und gezielte Hilfe in den betroffenen Regionen ist.

Am 1. Dezember findet jedes Jahr der Welt-AIDS-Tag statt. Obwohl die Anzahl der weltweiten Neuinfektionen zurückgeht, ist AIDS nämlich noch nicht besiegt. In Ländern wie Südafrika, Indien oder Nigeria ist die Infektionsrate nach wie vor sehr hoch.

Zwei Milliarden Kinder leben in Gebieten, in denen die Luftverschmutzung höher ist, als es die internationalen Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erlauben.