Impfung

Das Virus wird laut Bundeskanzlerin Angela Merkel so lange eine Bedrohung sein, bis ein Impfstoff gefunden und die Bevölkerung immunisiert ist. "Das heißt nichts anderes als: leben mit dem Virus", sagt Merkel.

Das Pharmaunternehmen CureVac arbeitet weiter mit Hochdruck an einem Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus.

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie rechnet der Dessau-Roßlauer Pharmahersteller IDT Biologika damit, dass mehrere gute Impfstoffkandidaten entwickelt werden.

Gerade in der Corona-Pandemie brauchen Säuglinge und Kleinkinder aus Ärztesicht notwendige Impfungen, um nicht zusätzlich durch vermeidbare Krankheiten gefährdet zu werden.

Der Lübecker Unternehmer und Mediziner Winfried Stöcker erforscht im Selbstversuch einen Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus.

Die Impfung gegen Keuchhusten gehört zum Standard-Impfprogramm für Babys und Kleinkinder. Doch damit ist es nicht getan - auch Erwachsene brauchen eine Auffrischung.

Mit leicht krächzender Stimme spricht Christian Drosten im aktuellen NDR-Podcast "Coronavirus-Update" über Tests an seinem Institut, beschleunigte Impfstoffverfahren, Versuchstiere und Gruppen, die man als erste impfen sollte.

Das Coronavirus kann nicht nur, aber vor allem ältere Menschen sehr krank machen. Sie können sich vor einer Infektion schützen, indem sie direkte Kontakte meiden und sich von Freunden, Nachbarn und Hilfsorganisationen unterstützen lassen. Impfungen sind hingegen derzeit nicht unbedingt empfehlenswert.

Die Suche nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus läuft auf Hochtouren. Bis zur Zulassung ist es allerdings ein weiter Weg. Denn der Impfstoff muss eines unbedingt sein: sicher.

Ein Impfstoff ist noch nicht in Sicht, aber nun freut sich die Forschung über einen anderen Erfolg: In den USA wurde jetzt ein Schnelltest für eine Infektion mit Coronaviren zugelassen. Das Ergebnis soll bereits nach 45 Minuten vorliegen.

Noch gibt es kein zielgerichtetes Medikament oder einen Impfstoff gegen das Coronavirus - doch die Forschung hat außerordentlich schnell Fahrt aufgenommen.

In der aktuellen Folge des "Corona-Podcasts" des NDR macht der Virologe Christian Drosten wenig Hoffnung auf eine baldige Besserung der Lage. Er plädiert dafür, eine außergewöhnliche Option in Betracht zu ziehen.

Dietmar Hopp will als Miteigentümer der Pharmafirma CureVac bis zum Herbst einen Impfstoff gegen das Coronavirus liefern. Doch das RKI ist skeptisch.

Das Tübinger Pharmaunternehmen CureVac kann nach Einschätzung seines Miteigentümers Dietmar Hopp möglicherweise bereits im Herbst einen Impfstoff liefern.

Es ist der erste Schritt zum Impfstoff gegen COVID-19: Eine Frau in den USA wurde ein Mittel gegen das Coronavirus injiziert. Der gesamte Prozess der Entwicklung eines Impfstoffes werde aber lange dauern.

Donald Trump soll Berichten zufolge versucht haben, einen Impfstoff gegen das Coronavirus exklusiv für die USA zu organisieren. Dieser Alleingang des US-Präsidenten sorgt für Empörung in der Bundesregierung.

Am Montag bleiben hierzulande erstmals flächendeckend Schulen und Kitas wegen des Coronavirus geschlossen. Auch der Grenzverkehr wird deutlich eingeschränkt. Die Suche nach einem Impfstoff sorgt indes für Streit zwischen den USA und Deutschland.

Versucht US-Präsident Trump, Deutschland einen möglichen Impfstoff gegen das Coronavirus wegzuschnappen oder sich die Entwicklung für die USA zu sichern? Die Reaktion: Empörung. Ein Investor sagt: kein Milliardengeschäft mit der Krise.

Präsident Trump versucht offenbar, Tübinger Wissenschaftler mit hohen finanziellen Zuwendungen in die USA zu locken.

Das Coronavirus SARS-CoV-2 zieht seit Anfang des Jahres mit unheimlichem Tempo um die Welt. Experten suchen seitdem mit Hochdruck ein Medikament oder Impfstoff gegen Corona. Doch trotz zahlreichen Forschungen wird es wohl noch dauern, bin ein Medikament zugelassen wird.

Das Coronavirus ist vor allem für Patienten gefährlich, die bereits eine Vorerkrankung haben. Impfungen, die Schutz vor Lungeninfektionen bieten, können in solchen Fällen lebensrettend sein.

Fachkräfteeinwanderungsgesetz, Impfpflicht und Blitzer-Apps: Der März bringt diverse Änderungen mit sich. Ein Überblick.

Kinder ab dem ersten Lebensjahr müssen ab dem 1. März geimpft werden und auch für einige Erwachsenengruppen besteht diese Pflicht. Die wichtigsten Fragen im Überblick.

Mediziner und Wissenschaftler versuchen derzeit den Ursprung des Coronavirus zu finden - bis ein Impfstoff entwickelt wird, wird es noch Monate dauern.

Jedes Jahr sterben zahlreiche Menschen an den Folgen einer Grippe, obwohl man sich vor der Erkrankung mit einer Impfung schützen kann. Doch viele stehen ihr skeptisch gegenüber. Wir klären mit einem Experten, für wen die Impfung wichtig ist.