Natascha Kampusch

Natascha Kampusch ‐ Steckbrief

Name Natascha Kampusch
Beruf Moderator
Geburtstag
Sternzeichen Wassermann
Geburtsort Wien (Österreich)
Staatsangehörigkeit Österreich
Größe 157 cm
Familienstand ledig
Geschlecht weiblich
Augenfarbe blau
Links www.natascha-kampusch.at

Natascha Kampusch ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Natascha Kampusch wurde am 17. Februar 1988 in Wien geboren. Bekannt wurde die Österreicherin durch das Verbrechen, das ihr angetan wurde und weltweit für Schlagezeilen sorgte. Am 2. März 1998 wurde Kampusch auf dem Weg zur Schule entführt und anschließend acht Jahre in einem Verlies unter der Garage ihres Entführers festgehalten.

2006, im Alter von 18 Jahren, konnte Kampusch nach acht Jahren, genauer "3096 Tage" – fliehen. "3096" Tage ist auch der Titel ihres 2010 erschienenen Buches, in dem sie ihre Geschichte aufarbeitet. Ihre Autobiografie wurde in Deutschland und Österreich ein Bestseller und diente auch als Vorlage für den gleichnamigen Film, der 2013 in die Kinos kam.

Kampusch machte 2008 ihren Hauptschulabschluss nach, begann eine Lehre zur Goldschmiedin und war drei Ausgaben lang Gastgeberin ihrer eigenen Fernsehsendung "Natascha Kampusch trifft" auf Puls 4. In Sri Lanka eröffnete sie 2011 ein Kinderkrankenhaus, nach eigenen Angaben mithilfe von Spenden.

Zehn Jahre nach ihrer Flucht erschien Kampuschs zweites Buch "10 Jahre Freiheit". In der Talkshow von Markus Lanz sagte sie, dass dem Titel ein Fragezeichen am Ende fehle – wirklich frei habe sie sich auch nach ihrer Flucht nicht gefühlt. Das anfängliche Mitgefühl ihrer Mitmenschen schlug bald um, in "Neid, Missgunst, unverhohlenen Hass", wie sie es 2016 gegenüber "news.at" zusammenfasste.

In einem Interview mit dem "Stern" sagte sie 2016, wie sie mittlerweile über das Thema Freiheit denkt: "[...], aber wirklich frei kann ich nur sein, wenn ich mich innerlich frei mache, dann kann ich auch im tiefsten Gefängnis sitzen und trotzdem frei sein."

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Er hatte seine eigene Tochter 24 Jahre lang als Sklavin im Keller seines Hauses eingesperrt: Josef Fritzl. Vor zehn Jahren machte der verstörende Fall weltweit Schlagzeilen.

Am 2. März war der 20. Jahrestag der Entführung von Natascha Kampusch. 1998 war sie von Wolfgang Priklopil entführt worden. Acht Jahre lang hielt er sie in seinem Haus gefangen, bis sie 2006 fliehen konnte. In der Ö3-Sendung "Frühstück bei mir" spricht Kampusch über damals und heute.

Ihr Schicksal machte weltweit Schlagzeilen. Entführungsopfer Natascha Kampusch blickt inzwischen recht optimistisch in die Zukunft. Zum 30. Geburtstag schenkt sie sich und ihren Freunden eine große Party.

Der Fall hat weltweit für Bestürzen gesorgt: In Kalifornien hatten Eltern ihre 13 Kinder eingesperrt, hungern lassen und teilweise angekettet. Nun meldet sich Natascha Kampusch zu Wort: Sie findet, die US-Behörden sollten den Kindern nicht verbieten, ihre Eltern in Haft zu besuchen.

Ein Elternpaar in den USA soll seine 13 Kinder jahrelang gefoltert, gefesselt und eingesperrt haben. Axel Petermann ist einer der bekanntesten Profiler Deutschlands - er wagt im Interview einen Erklärungsversuch zum eigentlich Unerklärlichen.

Auch mehr als zehn Jahre nach ihrer Flucht macht Natascha Kampusch Schlagzeilen: Die heute 29-Jährige erhebt in einem aktuellen Interview Vorwürfe gegen die Polizei. Sie spricht von Ermittlungspannen in ihrem Fall und kritisiert, es sei nicht genug nach ihr gesucht worden.

Natascha Kampusch meistert ihren Alltag - doch normal wird er wohl nie sein. In einem aktuellen Interview erzählt sie, wie es ihr geht und welches Geräusch sie bis heute zusammenzucken lässt.

Natascha Kampusch hat sich einen Traum erfüllt: Die 29-Jährige hat nach einer abgebrochenen Goldschmiede-Lehre nun ihren eigenen Schmuck kreiert. 

Er entführt ein Kind, sperrt es in ein Verlies misshandelt und missbraucht es über Jahre, gleicht sein Opfer Natascha Kampusch dem Bild eines Nazi-Opfers an und will sie sich zur Ehefrau erziehen. Wolfgang Priklopils Person gibt nach wie vor Rätsel auf, genauso aber sein Tod und das Verhältnis zum Entführungsopfer.

Natascha Kampusch hat am Mittwochabend ihr neues Buch in Wien präsentiert. Dabei erklärte sie, wem sie ihr zweites Werk "Natascha Kampusch: 10 Jahre Freiheit" widmet und äußerte sich - wieder einmal - zu feindseligen Reaktionen auf ihre Person.

"10 Jahre Freiheit" heißt das Buch, das Natascha Kampusch zum Jubiläum ihrer Flucht herausbringt. Es ist eine packende Abrechnung mit ihren Kritikern - und gibt Einblick in die Seele einer Frau, die auch nach ihrer Gefangenschaft unzählige Narben davongetragen hat. Eine Buch-Rezension.

Die Wienerin Natascha Kampusch erfährt zehn Jahre nach ihrer Flucht aus der jahrelangen Gefangenschaft in einem Verlies viel Ablehnung in der Öffentlichkeit.

Im August jährt sich die Flucht von Entführungsopfer Natascha Kampusch zum zehnten Mal. Für eine "Thema"-Spezialsendung besuchte die 28-Jährige mit dem Kamerateam das Haus, in dem sie festgehalten wurde, und sprach über Vergangenheit und Zukunft.

Bei "Cafe Puls" gab heute Morgen Entführungsopfer Natascha Kampusch ein Interview – beinahe zehn Jahre, nachdem sie aus der Gefangenschaft fliehen konnte. Sie spricht über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – optimistisch, aber leider nur kurz und vage.

Neun Jahre ist es her, dass Natascha Kampusch aus den Fängen ihres Entführers fliehen konnte. Doch auch wenn die Ermittlungen inzwischen abgeschlossen sind, bleiben an mancher Stelle noch immer Zweifel. Ein Überblick.

Am 23. August vor acht Jahren entkam Natascha Kampusch ihrem Kidnapper Wolfgang Priklopil, der sie achteinhalb Jahre lang in seinem Haus gefangen gehalten hatte. Ihr Martyrium verdankt die mittlerweile 26-Jährige unter anderem einigen Ermittlungspannen seitens der Polizei. Bis heute gibt der Entführungsfall Rätsel auf.

Seit acht Jahren lebt Natascha Kampusch wieder in Freiheit. Etwa so lang, wie sie der Entführer Wolfgang Priklopil in seinem Haus gefangen hielt.

Zwei mysteriöse Selbstmorde, mögliche Mittäter, Gerüchte um einen Pornoring und eine angebliche Tochter: Was ist die wahre Geschichte?

Immer wieder kursieren die wildesten Verschwörungstheorien im Fall der Natascha Kampusch. Auch der Selbstmord von Wolfgang Priklopil wird angezweifelt. Nun wird die bisherige Todesursache des Entführers erstmals in einem offiziellen Gutachten in Frage gestellt.

Vater der 25-Jährigen sieht sich in "3096 Tage" falsch dargestellt.