Wetter und Unwetter aktuell

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Zudem gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados. Wetter heute: Deutschland zweigeteilt in Sonne und Regen - Gewitter erwartet.

Buntes Treiben bei grauem Himmel: Das Wetter zum Höhepunkt des Karnevals wird in weiten Teilen Deutschlands ungemütlich. Auch Schneeschauer sind möglich.

Ab Donnerstag um 11:11 Uhr haben die Narren wieder das Sagen auf den Straßen und in den Karnevalshochburgen gestaltet sich der Start in die fünfte Jahreszeit freundlich. Doch spätestens zum Wochenende wird es nass und kalt.

Mit Schnee und Frost hat sich der Winter vergangene Woche zurückgemeldet. Und winterlich geht es weiter. Allerdings zeigt sich in den nächsten Tagen vielerorts auch endlich wieder die Sonne. Das Wetter der nächsten Tage im Überblick.

Frostiger Start in die Woche: So wird das Wetter am Montag, 5. Februar.

Der Januar 2018 gilt als der wärmste seit zehn Jahren. Der Februar hat dagegen andere Pläne. Und so müssen wir uns in Deutschland in den kommenden Tagen auf eine völlig andere Wetter-Lage einstellen. 

Das Wetter in Deutschland zeigt sich in den letzten Tagen des Januars vor allem wechselhaft. Von Sonnenschein über Regen, bis hin zu Schneefällen und Sturm ist alles dabei.  Das Wetter der kommenden Tage im Überblick. 

Diverse Tiefdruckgebiete und ein sogenannter Höhentrog werden das Wetter in Deutschland kommende Woche bestimmen. Das sind die Aussichten.

Wetter-Achterbahn in Europa mit Orkanen und Lawinen, minus 60 Grad in den USA: Normal kommt einem das nicht mehr vor. Klimaforscher Gerhard Wotawa spricht über das aktuelle Extremwetter – und kündigt an, dass es erst mal so weitergeht.

Der Januar zeigt sich aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr winterlich, denn bis zum Monatswechsel kommende Woche kann sich Deutschland auf milde Temperaturen freuen. Doch spätestens Anfang Februar könnte es wieder kalt werden. Die Aussichten. 

Vier Tage hat es gedauert, jetzt ist Zermatt wieder erreichbar. Das Gedränge am Bahnhof ist groß, aber auch in anderer Richtung: Obwohl der Ort nun schon zweimal wegen Lawinengefahr von der Außenwelt abgeschnitten war, drängen Wintergäste in den Skiurlaub.

Während sich Deutschland über den Blitz-Frühling freut, droht bereits der nächste Ungemach: Sturmtief "Helene" bläst ab Donnerstag den Hauch von Wärme vorerst wieder weg.

In den Alpen gibt es langsam Entwarnung. Zwar ist die Lawinengefahr weiter sehr hoch, aber ab Dienstag ist eine Entspannung in Sicht. 

Schnee satt, so viel wie seit Jahren nicht mehr. Eigentlich ein Segen für die Alpen, aber durch den vielen Neuschnee ist die Lawinengefahr gewaltig. Selbst Spezialisten sind angespannt.

Winterwetter weicht Wärmewelle. Dazu gibt es Mitte der Woche zumindest in einem Teil Deutschlands viel Sonne. Doch das warme Tauwetter hat keineswegs nur positive Folgen. So droht Hochwasser - und der erste Pollenflug.

Erst wird es glatt, dann vor allem nass und dann frühlingshaft. In den kommenden Tagen steigt das Thermometer auf bis zu 14 Grad. Doch erst einmal startet die Woche mit viel Niederschlag - und glatten Straßen.

In den Alpen wächst die Schneedecke fast unaufhörlich. Die Lawinengefahr ist in Teilen der Schweiz inzwischen extrem hoch. Zermatt ist eingeschneit. Auch in St. Anton und Ischgl in Österreich ist die Lage schwierig.

Nach dem Kälteeinbruch der vergangenen Tage wird es wieder milder. Das einsetzende Tauwetter wird dann vor allem im Süden die Flüsse über die Ufer treten lassen. Der Rhein wird bei Köln am Sonntagabend die Sieben-Meter-Marke erreichen.

Umgestürzte Bäume, unpassierbare Straßen und Wege - Sturm "Friederike" haben viele Wälder hart getroffen. Spaziergänger sollten viele Gebiete in nächster Zeit meiden.

Der Sturm ist vorbei, doch die Bilanz ist bitter: Mindestens acht Menschen verlieren während "Friederike" ihr Leben. Das Orkantief weckt böse Erinnerungen an "Kyrill".

Sturmtief "Friederike" ist über Deutschland hinweggezogen. Wir haben für Sie am heutigen Freitag alle aktuellen Informationen über Orkan-Schäden, Störungen bei der Bahn und im Straßenverkehr.

Sturmtief "Friederike" hat sich verzogen, das Wetter deutlich beruhigt. Nun aber kommt kurzfristig polare Meeresluft nach Deutschland. Die Aussichten sind nicht gerade erfreulich.

Der Orkan "Friederike" hat zwar den Wagen seiner Eltern, aber nicht den kleinen Anton aufhalten können. 

Sturmtief "Friederike" hat sich im Lauf des Tages zu einem Orkan entwickelt. Menschen kamen zu Schaden. Meteorologen ermahnen die Bevölkerung.

Sturmtief "Friederike" zieht über Deutschland. Es gibt ein Todesopfer und viele Verletzte. Eine Chronologie der bisherigen Ereignisse des Tages.

Die Deutsche Bahn stellt den Fernverkehr wegen des Orkans "Friederike" ab sofort bundesweit ein.

Auf Facebook macht seit Mittwoch ein Video die Runde. Es sind spektakuläre Aufnahmen: Zu sehen ist ein Wirbelsturm, der eine Siedlung der Gemeinde Stall im Kärntner Mölltal durchzieht. Experten zufolge handelt es sich um einen sogenannten "Gustnado" - einen Böenfrontwirbel.

Sturmtief "Friederike" kommt mit voller Wucht: Meteorologen warnen vor Orkanböen bis 160 Stundenkilometer.

Sturmtief "Friederike" zieht unaufhaltsam Richtung Deutschland. Bereits am heutigen Mittwoch gibt es Wetter-Kapriolen.

Das winterliche Wetter macht Autofahrern, Radfahrern und Fußgängern vor allem im Westen Deutschlands zu schaffen. Und jetzt kommt auch noch Sturmtief "Friederike".

Beim Wetter steht Deutschland eine turbulente Woche bevor: Regen, Schnee, Wind und dann auch noch Sturmgefahr durch Tief "Evi". Wir sagen Ihnen, wo es am ungemütlichsten wird.

Der milde Januar neigt sich dem Ende entgegen und das Winterwetter kehrt zurück nach Deutschland. In einigen Regionen Deutschlands muss außerdem mit großen Niederschlagsmengen und Sturmböen gerechnet werden.

Das Wallis versinkt im Schnee: In Zermatt ist der Strom ausgefallen, viele Straßen sind nicht befahrbar, die Lawinengefahr steigt. Drei Dörfer mussten evakuiert werden. Und es ist keine Entspannung in Sicht.

Mit weißen Winterwanderungen wird es wohl auch die nächsten Tage nichts. Das graue Januarwetter soll sich auch in der kommenden Woche weiterhin eisern halten. Lediglich der Norden werde zunächst von Wolken verschont. Der Schnee bleibe bis auf Weiteres erstmal aus.

Am Oberrhein müssen Binnenschiffer eine Zwangspause einlegen. Am Wochenende könnte es auch in Köln so weit sein. Vor lauter Regen drohte im Schwarzwald-Städtchen St. Blasien zeitweise sogar Katastrophenalarm.

Ein heftiger Wintersturm überzieht Teile der US-Ostküste seit Tagen mit Schnee und Minustemperaturen. Einige Gebiete kämpfen mit Stromausfällen und Überflutungen. Aber der Sturm hat auch kuriose Seiten.

An Schlaf denkt im Schwarzwald wohl niemand. Schlamm und Geröll bahnen sich in der Nacht zum Freitag den Weg durch St. Blasien. Am Ende atmen die Retter vorsichtig auf.

Dramatische Stunden im Schwarzwald: Langanhaltende Regenfälle und Schneeschmelzen haben ein starkes Hochwasser verursacht.

Sturm "Burglind" hat sich zwar verzogen, doch für Deutschland liegen bereits neue Unwetter-Warnungen des Deutschen Wetterdienstes vor - Hochwassergefahr.

Nach dem stürmischen Mittwoch geben die Meteorologen Entwarnung - allerdings nur vor Orkanböen. Anhaltende Regenfälle und Tauwetter könnten noch für Probleme sorgen.

Mit Tief "Burglind" kommen orkanartige Böen nach Deutschland. Bäume werden entwurzelt, der Verkehr auf Straße, Schiene und Wasser behindert. In anderen europäischen Ländern bringt "Eleanor" Ärger.

Mit dem Orkantief "Burglind" ist der erste schwere Sturm des Jahres am Mittwoch über Deutschland hinweggefegt. Noch gibt es Unwetter-Warnungen. Die aktuelle Lage im Liveticker.

Der erste schwere Sturm fegt am Mittwoch über Deutschland, Österreich und die Schweiz hinweg. Die Ereignisse des turbulenten Morgens in der Ticker-Nachlese.

Das Wetter im neuen Jahr beginnt stürmisch! Meteorologen vor einem schweren Sturmtief, das Deutschland am Mittwoch in breiter Front überqueren wird.

Das Jahr 2018 startet stürmisch: Dienstag und Mittwoch erwarten die Meteorologen viel Wind - teilweise sogar Sturmböen. Zudem steigt die Hochwassergefahr in vielen Teilen Deutschlands.

Wer nicht möchte, dass der Jahreswechsel ins Wasser fällt, sollte in vielen Regionen an wetterfeste Kleidung denken: Das Jahresende aus Sicht der Meteorologen.

Der Wunsch einer weißen Weihnacht hat sich vielerorts nicht erfüllt - und auch in den kommenden Tagen wird das Wetter wenig winterlich. An Silvester droht sogar ein starker Sturm, zudem wird vor Hochwasser gewarnt.

Weiße Weihnachten im Flachland wird es nicht geben, das ist mittlerweile klar. Dafür aber gibt es schon eine unschöne Prognose, wie es dann weitergeht.

Es ist ein klassischer Wunsch zu Weihnachten - und er wird nur selten erfüllt: Weiße Weihnachten. Wie also stehen die Chancen 2017?

In den letzten Tagen durfte man sich vielerorts in Deutschland über viel Schnee und weihnachtliche Landschaften freuen. Diese Woche sieht mancherorts es allerdings weniger weiß aus.

Das Wetter in Deutschland bleibt auch am Wochenende wechselhaft. Dabei fällt vielerorts Schnee und auch die Temperaturen sinken ab. Das Wetter der kommenden Tage im Überblick.