Iran

Ein fataler Fehler hat den Konflikt im Nahen Osten angeheizt. Syriens Raketenabwehr, normalerweise im Einsatz gegen israelische Raketen, hat ein russisches Aufklärungsflugzeug abgeschossen - alle 15 Soldaten kamen ums Leben. Moskau macht Israel dafür verantwortlich.

Eine Einigung gibt es nicht: Beim Syrien-Gipfel in Teheran können sich Wladimir Putin, Hassan Ruhani und Recep Tayyip Erdogan nicht zu einem gemeinsamen Vorgehen in Idlib durchringen. Der Westen befürchtet ein Blutvergießen.

Am Freitag entscheidet sich beim Syrien-Gipfel, wie es mit Idlib weitergehen soll: Irans Präsident Hassan Ruhani, der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und Kremlchef Wladimir Putin entscheiden über das Schicksal der Region. Die Welt erhofft sich von Russland, Türkei und Iran die Vermeidung eines Blutbads.

Unterstützt von russischen Truppen hat die Armee von Syriens Machthaber Bashar al-Assad den Angriff auf die letzte verbleibende Rebellenhochburg Idlib begonnen, berichtet die "Bild"-Zeitung.

Donald Trump warnt Russland und den Iran vor einem militärischen Eingreifen im syrischen Idlib. Der US-Präsident befürchtet im Falle eines Angriffs von Baschar al-Assad eine "menschliche Tragödie".

Wegen der Wirtschaftskrise im Iran steht Hassan Ruhani politisch unter schwerem Beschuss. Forderungen nach seinem Rücktritt werden lauter. Der Präsident kennt zwar nur einen Schuldigen: Donald Trump. Doch das Parlament ist da skeptisch.

Ein Israeli bejubelt gemeinsam mit einem Iraner ein Tor - dieses für die Regierung Teherans "Horrorszenario" könnte in dieser Saison Realität werden. Bei zwei internationalen Profi-Klubs stehen in dieser Spielzeit Fußballer beider Nationen unter Vertrag.

Die Ölpreise sind deutlich gestiegen. Das schlägt sich auch an den Zapfsäulen nieder: allein in den letzten vier Wochen ist der durchschnittliche Benzinpreis um sechs Cent gestiegen. Angesichts der angespannten weltpolitischen Lager könnte sich ein turbulenter Herbst für die Verbraucher anbahnen.

Ungeachtet der internationalen Kritik baut der Iran sein Raketenprogramm aus. Jetzt hat der Verteidigungsminister eine Kurzstreckenrakete präsentiert, die präziser sein soll als das Vorgängermodell. 

US-Präsident Trump hat den Atomdeal mit dem Iran aufgekündigt, nun treten erste Sanktionen wieder in Kraft. Dabei liegt der Iran schon jetzt wirtschaftlich am Boden. Zwingt Trump die Regierung in Teheran in die Knie - oder droht eine weitere Eskalation?

Noch ist es ein Krieg der Worte - mit beißendem Spott im Ton und via Twitter verbreitet. Doch bald könnte es ernst werden - besonders wenn der Iran seine Drohung einer Öl-Blockade am Persischen Golf wahr macht. 

Donald Trump geht auf Konfrontationskurs zum Iran - und reagiert auf einen verbalen Angriff des iranischen Präsidenten seinerseits mit martialischen Worten. Dabei warnt er davor, sich mit den USA anzulegen.

Der Showdown beginnt. US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin schütteln in Helsinki demonstrativ kräftig die Hände. Die scheinen sich zu verstehen. Die Beziehung ihrer Länder aber ist gespannt wie seit dem Kalten Krieg nicht.

Irans Präsident Ruhani steht unter Druck. Wegen der akuten Finanzkrise fordern nicht nur die Hardliner seinen Rücktritt, sondern auch seine eigenen Anhänger. Der oberste Führer berief eine Krisensitzung ein - was die Spekulationen befeuerte.

Die WM 2018 in Russland ist in vollem Gange. Hier finden Sie alle Ergebnisse aus den WM-Gruppenspielen und der K.O.-Runde, sowie bei Klick auf das Ergebnis sämtliche Spielberichte der Partien - ganz aktuell.

Im Iran sind acht Mitglieder der sunnitischen Terrormiliz Islamischer Staat (IS) wegen eines Angriffs auf das Parlament und ein Mausoleum in Teheran im vergangenen Jahr hingerichtet worden. 

Die Polizei hat einen iranischen Diplomaten an einer Raststätte in Bayern festgenommen. Der Verdacht: Er habe Kontakt zu belgischen Terrorverdächtigen gehabt.

Warum urteilen die Schiedsrichter so unterschiedlich über Handspiele? Kann man das nicht vereinheitlichen? Die Antwort lautet: Das ist gar nicht so einfach.

Die USA verlangen von allen Ländern weltweit einen sofortigen Verzicht auf den Import von iranischem Öl und droht allen, die dieser Forderung nicht Folge leisten. 

Als Donald Trump sein erstes Einreiseverbot verhängte, war das Entsetzen weltweit groß. Die Gegner lieferten sich einen zähen Rechtsstreit mit dem US-Präsidenten. Nun gibt es ein letztinstanzliches Urteil.

Hätte Cristiano Ronaldo nach seinem Armeinsatz gegen den Iraner Morteza Pouraliganji Rot sehen müssen? So sieht es zumindest Carlos Queiroz, der mit deutlichen Worten gegen den Videobeweis wettert.

Portugal hat gegen den Iran einen Gruppensieg in letzter Minute verspielt. Cristiano Ronaldo hatte einen schwarzen Tag. Er verschoss einen Elfer und hatte zudem Glück, nicht vom Platz zu fliegen.