Jerusalem

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bemüht sich, außenpolitische Zeichen der Entspannung in den Nahen Osten zu senden. Bei seinem Besuch des jordanischen Königs Abdullah II. besprachen die beiden Regierungschefs die Lage der Nachbarländer. Abdullah II. gilt als Vermittler und mäßigende Kraft der Region.

Die Regierungschefs von Israel und Österreich verstehen sich gut. Doch wie soll der jüdische Staat mit einer Regierung umgehen, in der sich immer wieder Antisemiten bemerkbar machen? Kanzler Kurz wirbt nun in Israel um Vertrauen.

US-Präsident Trump hat sich komplett auf Israels Seite geschlagen, nun sondiert Regierungschef Netanjahu in Europa. Auf seiner ersten Station Berlin konnte er nicht mit viel Zustimmung für seinen harten Iran-Kurs rechnen. Wie läuft es für ihn in London und Paris?

Im Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern besteht kaum eine Aussicht auf dauerhaften Frieden. Auf beiden Seiten haben derzeit Politiker das Sagen, die wenig Kompromissbereitschaft zeigen.

Die Außenpolitik in Bezug auf Iran und Israel zeigen einmal mehr: Die USA sind unter Donald Trump kein verlässlicher Partner mehr. Trumps Unberechenbarkeit sei mit Blick auf sein Weltbild aber schon wieder berechenbar.

Der umstrittene Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem ist vollzogen. Bei Protesten der Palästinenser sterben mindestens 58 Menschen, mehr als 2.700 werden verletzt. So kommentiert die Presse die Eskalation im Nahen Osten.

"Wie kann das noch sein: Judenhass in Deutschland?" Die Kernfrage der jüngsten Ausgabe von Frank Plasbergs "Hart, aber fair" ist höchst aktuell – aber auch so gestellt, als sei Antisemitismus in Deutschland ein plötzliches Problem. So spricht Sänger Gil Ofarim davon, wie er bereits in seiner Schulzeit rassistisch beleidigt wurde.

Das Blutvergießen in Gaza schockiert weit über die Region hinaus, der türkische Präsident spricht gar von Völkermord. Doch eine unabhängige Untersuchung wehren die USA bei den Vereinten Nationen vorerst ab. Palästinenser und Israelis schieben sich derweil gegenseitig die Schuld zu.

Vor allem an Jerusalem hängt, ob zwischen Israelis und Palästinensern je Frieden herrschen wird. Warum die Stadt eine so große Rolle spielt, ist auch in ihrer Geschichte begründet.

Israel feiert und feuert, während Hunderttausende Palästinenser demonstrieren. Die USA verlegen in einem demonstrativen Schritt ihre Botschaft nach Jerusalem. Und die Gewalt im Gazastreifen eskaliert.

Die US-Botschaft hat ihren Sitz nun in Jerusalem - Trump erfüllt ein zentrales Wahlkampfversprechen. Am Tag der Eröffnung kommt es an der Gaza-Grenze zu einer Explosion der Gewalt. Doch wie wird dieser Tag die Region verändern - wenn überhaupt?

Vor der Eröffnung der neuen US-Botschaft in Jerusalem am Montag kommt es zu blutigen Zusammenstößen zwischen Palästinensern und der israelischen Armee: Die Entwicklungen des Tages in der Blog-Nachlese.

Hunderttausende Palästinenser protestieren gegen die Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem. Dutzende Menschen sterben. Scharfe Kritik am Vorgehen Israels kommt vonseiten der Türkei.

Die USA haben ihre Botschaft in Jerusalem offiziell eröffnet. 

Israel steht eine dramatische Woche bevor. Die USA wollen ihre Botschaft in Jerusalem eröffnen, die Palästinenser massiv dagegen protestieren. Es wird Blutvergießen befürchtet.

Vor der Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem hat der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu alle Länder dazu aufgerufen, ihre Vertretungen ebenfalls zu verlegen.

Nach Trumps umstrittener Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt eröffnen die USA ihre Botschaft in der Heiligen Stadt. Palästinenser kündigen Massenproteste an, aber auch Anwohner sind sauer. Dabei steht die Symbolik im Vordergrund.

Eine Stadt zwischen Fiktion und Realität: Regisseur Dani Levy hat vier Kurzfilme über Jerusalem gedreht. Entstanden ist ein filmisches und politisches Abenteuer.

Tausende Palästinenser haben in Gaza für ein "Recht der Rückkehr" für Flüchtlinge und ihre Nachkommen in die alte Heimat demonstriert. Zwölf Palästinenser wurden getötet, rund 1.100 verletzt.

In Gaza kommt es zu den massivsten Protesten seit der US-Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt. Die Palästinenser fordern die Rückkehr in die alte Heimat. Israels Armee ...

Außenminister Maas wirbt im Heiligen Land weiter für die Zwei-Staaten-Lösung. Doch bei einem Treffen mit Netanjahu steht auch das Iran-Atomabkommen auf dem Programm.

Sie gilt als Ort der Auferstehung Jesu und ist ein Tourismusmagnet. Doch jetzt bleibt die Grabeskirche in Jerusalem wegen eines heftigen Streits der Kirchen mit israelischen ...

Die neue US-Botschaft in Jerusalem soll nach Plänen der Regierung von Präsident Donald Trump schon im Mai dieses Jahres eröffnet werden. Das bestätigte ein Sprecher des ...

Von Spannung keine Spur: Erstmals empfängt Papst Franziskus den türkischen Präsidenten Erdogan zur Audienz im Vatikan. Im Mittelpunkt stand ein Thema, bei dem sich beide einig ...

Nach der umstrittenen US-Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt Anfang Dezember eskaliert die Gewaltspirale im Nahen Osten weiter.

Es war das erste Treffen seit einem diplomatischen Eklat zwischen Israel und Deutschland. Gabriel und Netanjahu beenden ihren Streit - doch die Differenzen bleiben. Abbas ...

Juden und Polen litten entsetzlich unter dem Nationalsozialismus. Doch jetzt sorgt ein polnisches Gesetz für Streit. Israel befürchtet, es könnte eine Mitschuld von Polen am ...

Seit Tagen ist Donald Trump das Gesprächsthema auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Am Donnerstag flog der US-Präsident per Hubschrauber ein. Als erstes traf er sich mit zwei ...

In Worten und in Taten: Pence stellt sich bei seinem Israel-Besuch an die Seite des jüdischen Staates. Zum Abschluss betet er in Jerusalem an der heiligsten Stätte des Judentums.

Pence stellt sich in einer Rede vor dem Parlament in Jerusalem an die Seite Israels - und fordert die Palästinenser auf, erneut in Friedensgespräche einzusteigen. Palästinenserpräsident Abbas wirbt indes in Brüssel für die Anerkennung eines Staates Palästina.

US-Außenminister Pence stellt sich in einer Rede vor dem Parlament in Jerusalem an die Seite Israels - und fordert die Palästinenser auf, erneut in Friedensgespräche ...

Deutliche Worte an US-Präsident Donald Trump: Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch Trump als "Ohrfeige des Jahrhunderts" kritisiert.  Mahmud Abbas hat die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch Trump als "Ohrfeige des Jahrhunderts" kritisiert. 

Trump will die finanzielle Unterstützung für die Palästinenser einstellen - sollten diese nicht wieder an den Verhandlungstisch mit den Israelis zurückkehren. Die Palästinenser ...

Israelische Forscher haben Überreste einer rund 1.500 Jahre alten Klosteranlage mit einer Kirche entdeckt. Unter anderem wurden ein Mosaikboden und der verzierte Fuß einer Mamorsäule gefunden. Die Überreste waren besonders gut erhalten.

US-Botschafterin Nikki Haley erkennt in Jerusalem-Resolution "eine Beleidigung, die wir nicht vergessen werden". Was sie damit genau meinte, ließ sie offen. Die Worte können allerdings als Drohung verstanden werden.

Die USA verlegen ihre Botschaft nach Jerusalem. Die Entscheidung zeigt die neue Macht der Evangelikalen, einer starken Gruppe mit fragwürdigen Interessen.

Die Außenpolitik der USA bestimmte nach der Jerusalem-Rede von Donald Trump die Nachrichten in der vergangenen Woche. Ein Historiker verglich bei "Anne Will" Präsident Trump mit einem Elefanten im Porzellanladen, ein Journalist ließ anklingen, Trump brauchte Betreuung und ein Politiker sagte, er wisse genau, was er tue.

Im Streit um Jerusalem sterben im Heiligen Land bei Unruhen zwei Palästinenser, Hunderte werden verletzt. Am Samstag will sich Präsident Abbas mit der Palästinenserführung beraten. Die Hamas setzt weiter auf Gewalt. Trump ruft zu Mäßigung auf.

US-Präsident Donald Trump hat Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt und damit den Zorn vieler Palästinenser heraufbeschworen. Die radikal-islamische Hamas hat infolge zur dritten Intifada aufgerufen. Wie groß die Gefahr eines palästinensischen Aufstandes wirklich ist, erklärt Nahost-Expertin Bettina Marx im Interview.

Jerusalem – warum ist die Stadt für Israelis und Palästinenser so wichtig? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Gewalttätige Auseinandersetzungen können nach Angaben des Auswärtigem Amtes in einigen Gebieten in Israel derzeit nicht ausgeschlossen werden. Was bedeutet das für Reisende? ...

Die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas hat zu einer neuen Intifada aufgerufen.

Die Türkei kritisiert Donald trump mit scharfen Worten. Die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels sei ein Beispiel für die "totale Verantwortungslosigkeit" und werde die Region destabilisieren. 

Die US-Botschaft in Israel soll nach dem Willen von Donald Trump von Tel Aviv nach Jerusalem umziehen. Die islamische Welt ist empört, der türkische Präsident Erdogan wütet, auch EU-Politiker warnen vor den Folgen. Schlimmstenfalls droht ein neuer Palästinenseraufstand.

Auf die Ankündigung Trumps folgen die ersten Warnungen: Sollten die USA Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkennen, könnte das "einen neuen interreligiösen Konflikt", sagt der türkische Ministerpräsident Yildirim. Staatschef Erdogan wählt noch drastischere Worte.

Kein Ende der Gewalt in Israel: Am Tempelberg töten Angreifer zwei Polizisten und werden selbst erschossen. Der Ort in Jerusalem ist Juden und Muslimen heilig. Seit langem gibt es Streit um die Nutzung.

Den Jakobsweg kennt jeder. Wer keine Lust auf Massenpilgern hat, sollte ins spanische Caravaca de la Cruz reisen. Der unbekannteste der fünf heiligen Wallfahrtsorte der ...

Nizza, Berlin, Jerusalem: In den vergangenen Monaten haben mehrfach Attentäter Lastwagen als Waffe missbraucht. Wie Hersteller und Logistiker der Gefahr begegnen: