London

Das Brexit-Chaos in London lässt in Deutschland die Hoffnung auf eine Abkehr der Briten vom EU-Austritt aufkeimen. Die Bundesregierung will nach dem Scheitern des Brexit-Vertrags im Londoner Parlament zunächst den "Plan B" der britischen Premierministerin Theresa May abwarten.

Chelsea Londons Trainer Maurizio Sarri kennt die Begehrlichkeiten. Nicht nur der FC Bayern München beobachtet die Entwicklung von Callum Hudson-Odoi. Sarri verspürt wenig Lust, den aufstrebenden 18-Jährigen an einen Topklub im Ausland zu verlieren.

Nach der krachenden Ablehnung ihres Brexit-Deals kann Premierministerin May den Laden gerade noch einmal zusammenhalten. Doch Brüssel fordert eine rasche Ansage, wie es nun weitergehen soll.

Das britische Parlament hat dem Brexit-Deal eine deutliche Absage erteilt. Premierministerin May muss sich nach der schweren Klatsche einem Misstrauensvotum stellen. Droht jetzt das Chaos?

Der größte anzunehmende Unfall ist passiert - was nun? Nach dem Brexit-Schock mit dem vom britischen Unterhaus abgeschmetterten Austrittsvertrag mit der EU steht Premierministerin Theresa May vor einem Scherbenhaufen. Fünf Szenarien, wie es weitergehen könnte.

Sven Mislintat möchte den FC Arsenal London verlassen. Der einstige Star-Scout von Borussia Dortmund ist in der Branche als "Diamantenauge" bekannt. Gerüchteweise habe der FC Bayern München erneutes Interesse, Mislintat zu holen. Der 46-Jährige gab den Bayern 2017 einen Korb und ging nach London.

Theresa May scheitert mit ihrem Entwurf zum Brexit-Deal im britischen Parlament. Nun steht die Premierministerin vor dem nächsten entscheidenden Votum: Die Opposition stellt die Vertrauensfrage. Doch May plant schon weiter.

Das britische Parlament hat den Brexit-Deal wie erwartet abgelehnt, Premierministerin Theresa May muss sich einem Misstrauensvotum stellen. Die internationale Presse reagiert am Mittwoch mit Unverständnis und Verunsicherung auf die Entscheidung in London.

Die britische Premierministerin May hat kaum Aussichten, ihr Brexit-Abkommen bei der Abstimmung am Abend durchs Parlament zu bringen. Wird Brüssel ihr entgegenkommen?

Das britische Parlament stimmt am Dienstag über den Brexit ab. Frank Plasberg diskutierte mit seinen Gästen über die Folgen. Während ein Unternehmer leidenschaftlich für Zusammenarbeit und Freundschaft mit den Briten warb, überraschte AfD-Politikerin Beatrix von Storch mit einer gewagten These.

Ganz Europa schaut gespannt nach London: Am Dienstag stimmt das britische Parlament über das mit der Europäischen Union ausgehandelte Brexit-Abkommen ab. Spricht sich die Mehrheit der Abgeordneten gegen den Deal aus, droht Chaos - und genau danach sieht es derzeit aus. Wer will was im Brexit-Streit? Ein Überblick. 

Mehr als hundert EU-Abgeordnete haben sich einem Medienbericht zufolge in einem offenen Brief an die Briten gewandt. Sie rufen das Land dazu auf, auf den EU-Austritt zu verzichten. Indes warnen deutsche Wirtschaftsvertreter vor den Folgen eines ungeregelten Brexits für Deutschland.

Die innenpolitischen Grabenkämpfe in Großbritannien nähern sich mit der Brexit-Abstimmung am Dienstag ihrem Höhepunkt. Premierministerin Theresa May bangt um eine Mehrheit für das von ihr mit der EU ausgehandelte Austritts-Abkommen. London und Brüssel stehen turbulente Tage bevor.

Fröhliche Gesichter sucht man im öffentlichen Nahverkehr meist vergeblich. Mit ungewohnter Beinfreiheit zauberten Pendler in Berlin und London so manchem Passagier ein Lächeln ins Gesicht.

In zwei Tagen stimmt das britische Parlament über das mit der EU ausgehandelte Brexit abkommen ab. Premierministerin Theresa May hat nun vor den drohenden Folgen gewarnt, sollte die Abstimmung negativ ausfallen. Auch die restlichen Mitgliedsstaaten der EU würden im Falle einer Ablehnung des Abkommens schwer getroffen. 

Mit Zugeständnissen und einer "nationalen Debatte" will Frankreichs Regierung die "Gelbwesten" besänftigen. Doch die demonstrieren weiter. Erneut gingen Zehntausende im Land auf die Straßen. Und ihre Wut scheint auch den Ärmelkanal überquert zu haben.

Endlich gibt es neue Bilder von Herzogin Meghan! Die ganze Welt wartete schon gespannt auf ein Babybauch-Update der werdenden Mutter. In London präsentierte die Frau von Prinz Harry nun bei ihrem ersten Auftritt in 2019 ihre große Babykugel.

Die Silvesterfeierlichkeiten in London gerieten ungewohnt politisch. Dabei erneute der Bürgermeister der britischen Hauptstadt Sadiq Khan seine Kritik am Brexit und setzte auch ein optisches Zeichen, das wenig Raum für Interpretationen lässt.

Nach einer Messerstecherei mit einem lebensgefährlich verletzten Opfer hat die Polizei in London 39 Menschen festgenommen. Dem Messerangriff vorausgegangen sei ein Streit in einem Laden. 

Vom 13. Dezember 2018 bis zum 1. Januar 2019 findet die Darts-WM in London statt. Im Mekka des Darts, dem berühmten Alexandra Palace, den die Fans liebevoll nur "Ally Pally" nennen, will Weltmeister Rob Cross seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen.

Die ersten 15 Spiele der Premier League 2018/19 hatte Manchester City nicht verloren. Seit dem 0:2 beim FC Chelsea in London aber ist der Faden bei Pep Guardipolas Mannschaft gerissen. Auf das 2:3 daheim gegen Crystal Palace folgt vier Tage später ein 1:2 bei Leicester City. Dazu kommt die Rote Karte gegen Manchesters Fabian Delph wegen eines hässlichen Tritts.

Flughafen Gatwick lahmgelegt - Ryanair weicht nach Stansted aus

Gordon Shumway wird vom übertragenden TV-Sender Sport1 nicht mehr als Experte während der Darts-WM in London eingesetzt. Grund sind frauenfeindliche Äußerungen Shumways.

Gordon Shumway weiß, wovon er spricht, wenn es um Darts geht. Deshalb darf er während der Darts-WM in London auch ausführlich darüber reden. Vielmehr durfte. Als Anastasia Dobromyslowa aus Russland gegen den Engländer Ryan Joyce in der ersten Runde ausscheidet, vergreift sich Shumway im Ton. Der 50-Jährige hält Frauen bei einer "professionellen" Darts-WM für deplatziert. Die Interventionen des Kommentatoren Basti Schwele verfehlen bei Shumway ihre Wirkung.

Die Abstimmung über das Brexit-Abkommen im britischen Parlament findet in der dritten Januarwoche statt. Das kündigte Premierministerin Theresa May am Montag an. Derweil bemüht sich die Regierung in London nach Kräften, den immer lauter werdenden Forderungen nach einem zweiten Brexit-Referendum eine Absage zu erteilen.