London

Die Bundespolizei hat den Reiseweg eines nach einer Covid-19-Erkrankung gestorbenen Arztes von London nach Potsdam ermittelt.

Das Coronavirus bestimmt den Alltag der Menschen fast auf der gesamten Welt. Täglich gibt es hunderte neue Nachrichten zur aktuellen Lage. Hier lesen Sie die fünf wichtigsten Meldungen vom 1. April. Unter anderen: Die bestehenden Kontaktbeschränkungen wegen der Coronakrise sollen bis zum 19. April verlängert werden.

2020 findet das Turnier in London nicht statt. Das teilten die Organisatoren mit. Gleichzeitig geben sie einen Termin für 2021 bekannt.

Die Zahl der weltweit nachgewiesenen Infektionsfälle liegt laut US-Experten bei einer Million. Die Arbeitslosenzahl in den USA steigt stark an und Peter Altmaier rechnet durch die Coronakrise mit einem Konjunktureinbruch in Deutschland. Alle News zum Coronavirus im Live-Ticker.

Das Internationale Olympische Komitee ist nach der Coronavirus-Infektion von drei Boxern und drei Trainern bei einem Qualifikationsturnier in London in die Kritik geraten. Das Turnier war noch ausgetragen worden, als andere Sportwettbewerbe wegen des Coronavirus bereits geruht hatten.

Die Anwälte des 48 Jährigen hatten argumentiert, er sei wegen seiner angeschlagenen Gesundheit im Gefängnis besonders durch die Lungenkrankheit gefährdet.

Wo sich der britische Thronfolger das Virus eingefangen hat, war zunächst unklar. Er gehört mit seinen 71 Jahren schon zu einer Gruppe mit erhöhtem Risiko.

Leere Straßen bestimmen das Stadtbild der Millionenmetropole. Falls die Beschränkungen missachtet werden, drohen Bußgelder.

In London klappt es offensichtlich noch nicht, soziale Distanz zu halten. Trotz der Aufforderung von Premierminister Boris Johnson, wenn möglich zu Hause zu bleiben, ist diese U-Bahn voller Menschen. Die Straßen an der Oberfläche hingegen sind leer wie selten.

Fake oder Leak, das ist hier die Frage: Ein angebliches Map-Konzept suggeriert, dass der sechste Teil der GTA-Reihe in London angesiedelt sein könnte.

Das Coronavirus könnte in Großbritannien besonders viele Menschenleben fordern - vielleicht sogar mehr als in Italien, fürchten Experten. Doch kann die anfangs zögerlich handelnde Regierung mit ihren Maßnahmen die Gefahr noch abwehren?

Noch schaut Europa auf Italien, wo das Coronavirus am stärksten ausgebrochen ist. Doch laut einem Mediziner aus einem Londoner Krankenhaus könnten in Großbritannien bald noch schlimmere Zustände als in Italien herrschen. 

Prinz William und Herzogin Kate betonen bei einem gemeinsamen Besuch in einem Corona-Callcenter in London, wie eminent wichtig die Arbeit dort für alle Bürger in der derzeitigen Krisen-Situation sei.

England bereitet sich auf den Corona-Ernstfall vor: In London wurden jetzt an verschiedenen Orten provisorische Leichenhallen aufgestellt – Panik in der Bevölkerung soll jedoch vermieden werden.

Die Gruppenphase der EM 2020 ist ausgelost. Es standen vorab schon einige Konstellationen fest. Hier finden Sie den Spielplan.

Trotz Coronavirus fanden am Mittwoch die "Prince's Trust Awards" in London statt. Gastgeber Prinz Charles musste sich allerdings noch daran gewöhnen, aufs Händeschütteln zu verzichten und sorgte so für einen Lacher.

Nachts im Zentrum Londons: Ein Mann läuft durch die englische Hauptstadt. Als er einer Patrouille auffällt, kommen zwei Messer zum Vorschein. Die Beamten handeln. Der Mann überlebt den Einsatz nicht. Es werde nicht in Bezug auf einen terroristischen Hintergrund ermittelt.

Im farbenfrohen Partner-Look meisterten der Prinz und die Herzogin einen ihrer letzten Auftritte für die königliche Familie in London. In der Royal Albert Hall wurden die beiden mit einem großen Applaus und Standing Ovations gefeiert.

Bevor sich Herzogin Meghan am Donnerstagabend anlässlich der Endeavour Fund Awards erstmals nach dem "Megxit" wieder in London zeigte, stattete sie am Nachmittag zuvor dem National Theater einen Besuch ab.

Bevor sich Herzogin Meghan am Donnerstagabend anlässlich der Endeavour Fund Awards erstmals nach dem "Megxit" wieder in London zeigte, stattete sie am Nachmittag zuvor dem National Theater einen Besuch ab.

Auf diesen Auftritt hatten die Royal-Fans gewartet: Herzogin Meghan und Prinz Harry sind gemeinsam zurück in London und absolvierten ihren ersten öffentlichen Termin seit Bekanntgabe ihres Rückzuges. Dabei schienen beide bester Laune.

Wird Harry nach dem Rückzug aus dem britischen Königshaus jetzt zum Rockstar? Zumindest traf sich der Herzog von Sussex jetzt mit Musiker Jon Bon Jovi in London, um einen Song für den guten Zweck aufzunehmen.

Herzogin Kate startet durch: Für den guten Zweck absolvierte sie ein Sprinttraining auf der Tartanbahn. Mit viel Spaß rannte sie in London um die Wette.

Wie sportlich sie ist, hat Herzogin Kate schon in der Vergangenheit mehrfach bewiesen. Kürzlich nahm sie nun unter anderem an einem Sprinttraining für den guten Zweck in London teil und demonstrierte einmal mehr, was für eine Sportskanone in ihr steckt.

Bei Renovierungsarbeiten im britischen Parlament in London ist ein längst vergessener Durchgang aus dem 17. Jahrhundert wiederentdeckt worden. Der Gang sei für die Krönungsfeier von König Charles II. im Jahr 1661 gebaut und seit mehr als 70 Jahren nicht mehr betreten worden.