Großbritannien

Zahlreiche Menschen werden morgen die königliche Hochzeit von Meghan Markle und Prinz Harry verfolgen. Für all diejenigen die dabei Hunger bekommen haben wir diese Liste mit typisch britischen Snacks, die auf keiner Royal-Wedding-Party fehlen dürfen.

Traumwetter für das Traumpaar - das denkt sich wohl auch Petrus und beschert Prinz Harry und Meghan Markle zu ihrer Hochzeit strahlenden Sonnenschein.

Wie lange bleibt Großbritannien Teil der Zollunion? Wenn es nach aktuellen Medienberichten geht, wohl noch deutlich länger als bis 2020.

Vor 75 Jahren haben die Briten die Talsperren an Möhne, Sorpe und Eder bombardiert. In Großbritannien ist die "Operation Chastise" eine Legende, in weiten Teilen Deutschlands verblasst der Angriff neben den Bombardierungen Hamburgs oder Dresdens. Was bleibt, sind Erinnerungen an das Rauschen der Fluten in der Nacht, die Toten und Zerstörungen.

Mit einer gewaltigen Explosion wollten 13 Katholiken rund um Guy Fawkes das englische Parlament in die Luft sprengen – und König Jakob I. töten. Das 1605 geplante Attentat scheiterte zwar. Trotzdem hat die sogenannte Pulververschwörung bis heute Auswirkungen – und das Gesicht von Guy Fawkes ist nicht nur in England bekannt.

Der Chef der Hilfsorganisation Oxfam, Mark Goldring, wird unter dem Druck eines Sex-Skandals von seinem Posten zurücktreten. Die Ereignisse liegen acht Jahre zurück und passierten im Rahmen des verheerenden Erdbebens in Haiti.

Das ESC Finale findet 2018 in Lissabon statt: Alles zu Favoriten, Startreihenfolge und Teilnehmern finden Sie hier.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO fordert seit langem eine Zuckersteuer als Maßnahme gegen ungesunde Ernährung und Fettleibigkeit. Derzeit wird auch in der Bundespolitik kontrovers darüber diskutiert. Wäre eine Zuckersteuer sinnvoll oder doch eher Unsinn? Über das Für und Wider.

Die USA ziehen sich aus dem Atomdeal mit dem Iran zurück. Das gab US-Präsident Donald Trump am Dienstag in Washington bekannt.

Wegen bürokratischer Abstimmungsschwierigkeiten zwischen den Behörden in Italien und Großbritannien haben mehr als hundert Flüchtlinge knapp zwei Tage auf dem Mittelmeer ausharren müssen. Rom gab schließlich am Montagabend grünes Licht für den Transfer der Flüchtlinge auf ein größeres Schiff und damit nach Italien.

Nach einer historisch langen Durststrecke gibt es mit Richard Grenell endlich wieder einen amerikanischen Chefdiplomaten in Deutschland. Doch der neue US-Botschafter eckt gleich mal mit forschen Äußerungen an, die im politischen Berlin für Irritationen sorgen.

Mehr als 15 Monate stand das Büro des US-Botschafters in Deutschland leer. So lange wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Jetzt hat US-Präsident Trump einen Mann in Berlin ...

In zu kleinen Transportboxen wurden Dutzende Krokodile nach Großbritannien gebracht. Ein Tier starb bereits an den Folgen der Reisestrapazen. Sie sollten an einen Zuchtbetrieb geliefert werden.

Das Modelabel Bench ist pleite. 2016 machte die Kultmarke offenbar einen Verlust von mehreren Millionen britischen Pfund. Wie kam es dazu und wie geht es jetzt weiter - auch mit der deutschen Konzerntochter?

Die Gästeliste für Harrys und Meghans Hochzeit ist streng geheim. Ein Mega-VIP-Paar könnte auf Schloss Windsor dabei sein.

Die britische Innenministerin Amber Rudd ist zurückgetreten. Rudd war zuletzt wegen einer Affäre um die Einwanderungspolitik unter Druck geraten. Für Premierministerin May ist der Abgang ein schwerer Schlag.

Abwehrchef Sokratis Papastathopoulos wird den BVB anscheinend nach dieser Saison in Richtung England verlassen. Für den 29-Jährigen haben die Dortmunder bereits einen Ersatz ins Auge gefasst.

Kaum hat Herzogin Kate ihr drittes Kind zur Welt gebracht, ist sie auch schon wieder auf dem Weg nach Hause. Manche Mütter sind entsetzt. Aber das ist in Großbritannien nicht ungewöhnlich.

Die USA und Großbritannien werfen Russland vor, einen globalen Cyberangriff zu führen. Nicht das erste Mal, dass Moskau im Verdacht steht, Computersysteme gezielt anzugreifen.

Mörderische Gifte aus dem Labor sorgen für Tote - in Syrien wie in Großbritannien. Ein Experte meint: Auszurotten sind die Chemiewaffen vorerst nicht.

London will ernst machen mit einem Verbot von Plastikhalmen und anderen Wegwerf-Produkten aus Kunststoff. 

Eine Minute Redezeit bekommt EU-Parlamentarier Martin Sonneborn zugestanden. Aber die versteht er zu nutzen - und teilt ordentlich gegen Frankreichs Präsident und die Unterstützer eines Luftschlags in Syrien aus.

Das Ermittler-Team der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen (OPCW) soll nach russischen Angaben nun am Mittwoch nach Duma reisen können. Das kündigte der russische Botschafter Alexander Schulgin am Montagabend in Den Haag an. 

Donald Trump hat Ernst gemacht und gemeinsam mit Frankreich und Großbritannien Angriffe auf syrische Ziele ausgeführt. Vor wenigen Wochen noch hatte er aber den Rückzug aus Syrien angekündigt.

Die EU-Außenminister beraten nach den Raketenangriffen auf Syrien am Montag in Luxemburg über das weitere Vorgehen in dem Konflikt. Die EU hatte sich am Wochenende hinter die Angriffe der USA, Frankreichs und Großbritanniens gestellt.

Drei große Nato-Partner greifen Syrien als Vergeltung für einen mutmaßlichen Chemiewaffeneinsatz an. Die Bundesregierung unterstützt den Militärschlag, hält die Bundeswehr aber raus. Was sind die Hintergründe für diese zwiespältige Haltung?

Die USA, Großbritannien und Frankreich haben nach sechs Tagen militärisch auf den mutmaßlichen Giftangriff auf Duma reagiert. Trump und seine Verbündeten wollen damit künftige Chemieangriffe verhindern. Kann das klappen?

Das Ziel der Angriffe sei erreicht - das sagen die USA und Frankreich. Demnach seien die in der Nacht durchgeführten Militärschläge auf Forschungs-, Produktions- und Lagerstätten für Chemiewaffen erfolgreich gewesen. Laut Russland sind hingegen die meisten Raketen abgefangen worden. Derweil will die britische Premierministerin Theresa May die Angriffe auch als Signal an eben jenes Russland verstanden wissen. 

Die USA und ihre Verbündeten haben mit Kampfflugzeugen Syrien angegriffen. Wie umfangreich waren die Luftschläge? Welche Ziele trafen sie? Und wer wurde vorab informiert? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Angela Merkel hat nach den militärischen Angriffe durch die USA, Frankreich und Großbritannien den drei Westmächten ihre Unterstützung zugesagt. Der Einsatz sei erforderliche gewesen, so die Bundeskanzlerin. Auch Außenminister Heiko Maas rechtfertigt den Angriff.

Die USA und ihre Verbündeten haben Ziele in Syrien angegriffen. Damit üben sie Vergeltung für den mutmaßlichen Giftgasangriff der Führung in Damaskus gegen das eigene Volk. Russland droht mit Konsequenzen.

Scharf verurteilt haben verschiedene Politiker Russlands die Angriffe auf Syrien durch die USA, Frankreich und Großbritannien. Sie gefährdeten die Friedensprozess heißt es. Der russische Botschafter in den USA droht mit Konsequenzen, Präsident Wladimir Putin eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates.

Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff im syrischen Duma haben die Chemiewaffen-Experten ihre Arbeit noch nicht aufgenommen. Doch für die Russen steht bereits fest, wer hinter dem Vorfall steckt. Sie werfen Großbritannien eine inszenierte Provokation vor.

Russland steht derzeit fast täglich in den Negativschlagzeilen – entweder wegen des Falls Sergej Skripal oder weil Moskau im Syrien-Krieg fest zu Diktator Baschar al-Assad steht. Bei Maybrit Illner kam es dennoch nicht zu kollektivem Putin-Bashing.

Vor 205 Millionen Jahren zogen gigantische Fischsaurier durch die prähistorischen Meere. Die Ichthyosaurier waren bis zu 26 Meter lang.

Fünf Wochen nach dem Giftanschlag in Großbritannien hat die Tochter des russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal das Krankenhaus verlassen. Die 33-jährige Julia Skripal sei aus der Klinik entlassen worden, teilte das Krankenhaus in Salisbury mit.

Vor einem Monat wurde der Ex-Spion Sergej Skripal vergiftet. Viele offene Fragen belasten die Beziehungen zwischen Moskau und dem Westen schwer, auch im Sicherheitsrat wurde gestritten. Nun meldet sich Skripals Tochter erstmals öffentlich zu Wort. Was weiß die Russin?

Der UN-Sicherheitsrat befasst sich am (heutigen) Donnerstag mit dem Giftanschlag auf den ehemaligen Doppelagenten Sergej Skripal und dessen Tochter in Großbritannien. 

Der FBI-Sonderermittler Robert Mueller geht nicht davon aus, dass sich Donald Trump strafbar gemacht hat, ermittelt aber weiter gegen den US-Präsidentenwegen möglicher russischer Einmischungen in den US-Wahlkampf. Trump selbst äußerte sich unterdessen am Dienstag diffus über seine Beziehung zum russischen Staatschef Wladimir Putin.

Der Anschlag auf den ehemaligen Spion Skripal hat eine schwere diplomatische Krise zwischen dem Westen und Russland ausgelöst. Einen Monat nach der Attacke kommt es zur ersten ...

Im Champions-League-Viertelfinale trifft Englands Tabellenführer Manchester City auf den formstarken Dritten FC Liverpool. Liverpools Coach Jürgen Klopp erwartet einen ...

Düsseldorf (dpa) - Der Brexit kommt Ford Europa teuer zu stehen. Allein im vergangenen Jahr seien dem Unternehmen durch den angekündigten EU-Austritt Großbritanniens Verluste ...

Trumps Unberechenbarkeit beobachtet man im Baltikum mit Sorge. Die Staatschefs der drei Länder wollen, dass der US-Präsident sich dazu bekennt, sie vor Russland zu schützen. Nun empfängt er sie im Weißen Haus.

Russland hat im Streit mit dem Westen nachgelegt. Außenminister Sergej Lawrow wirft einigen Ländern vor, jeden Anstand verloren zu haben.

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) will trotz der diplomatischen Spannungen nach dem Giftanschlag in Großbritannien mit Russland im Gespräch bleiben. Russland werde als Partner, etwa für die Beilegung von Konflikten und die Abrüstung, gebraucht.

Dutzende Diplomaten müssen im Polit-Krimi um den Anschlag auf den Ex-Agenten Skripal die Koffer packen. Doch viele Fragen bleiben offen. Am Londoner Flughafen Heathrow soll unterdessen eine russische Aeroflot-Maschine durchsucht worden sein.

Kofferpacken auf beiden Seiten des Atlantiks: In der Skripal-Affäre bereiten sich überall Diplomaten auf ihre erzwungene Abreise vor. Auch deutsche Offiziere sind betroffen. ...