Großbritannien

Neue Schlappe für Premierministerin May: Die Regierungschefin wollte mehr Zeit für ihre Nachverhandlungen am Brexit-Deal. Gestoppt wird sie zunächst nicht. Doch ihr Mandat für die Änderungen steht infrage.

Die Höhe des gesetzlichen Mindestlohns, der in Deutschland pro Stunde bezahlt wird, fällt im europäischen Vergleich deutlich ab. Um die Existenz seiner Empfänger tatsächlich zu sichern, müsste er um fast drei Euro steigen.

Der Brexit wird Medienberichten zufolge für Großbritannien weitaus dramatischere wirtschaftliche Konsequenzen haben, als bislang angenommen. Grund sei eine eklatante Fehleinschätzung der Regierung.

Der Brexit wird Medienberichten zufolge für Großbritannien weitaus dramatischere wirtschaftliche Konsequenzen haben, als bislang angenommen. Grund sei eine eklatante Fehleinschätzung der Regierung.

Ein Dorf, zwei Staaten. Der 600-Einwohner-Ort Pettigo liegt genau zwischen Nordirland und der Republik Irland. Grenzkontrollen gibt es hier schon lange keine mehr. Der Brexit könnte das ändern - mit dramatischen Folgen.

Der Termin für den Brexit steht: Am 29. März will Großbritannien die EU verlassen. Der Austritt soll laut Theresa May pünktlich vollzogen werden. Sie appelliert nun an die Parlamentarier in London, "die Nerven zu behalten".

Eine Studie sagt gravierende Auswirkungen eines Brexits ohne Kompromiss- und Auffanglösung vorher. Mehr als 100.000 deutsche Arbeitsplätze sollen bedroht sein, sowohl im Mittelstand als auch bei Großkonzernen.

Eindringliche Warnung an die EU-Staaten: US-Botschafter Richard Grenell mischt sich einmal mehr in die inneren Angelegenheiten von Ländern wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien ein. Eine Umgehung der Iran-Sanktionen sieht er als "Missachtung" der US-Politik an.

Wolfgang Schäuble hat sich zum Brexit geäußert. Der Bundestagspräsident kann dem Austritt Großbritanniens aus der EU auch etwas Positives abgewinnen.

Der britische Oppositionsführer formuliert fünf Bedingungen für die Zustimmung seiner Labour-Partei zum Brexit-Deal mit der EU. Kommt jetzt Bewegung in die festgefahrene Situation? 

Theresa Mays Brexit-Besuch bei der EU in Brüssel hat zu einem Ergebnis geführt. Großbritanniens Regierungschefin hat mit dem Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker das Fenster zu weiteren Gesprächen über die Ausgestaltung des britischen Austritts aus der Europäischen Union aufgestoßen.

Die britische Premierministerin Theresa May will im Auftrag ihres Parlaments noch einmal über den EU-Austrittsvertrag reden. Die EU hofft indes auf frische Ideen.

Donald Tusk ist von den radikalen Brexit-Befürworter genervt. Bei einer Pressekonferenz hat der EU-Ratspräsident das nun deutlich zum Ausdruck gebracht und die unentschlossenen "Brexiters" mit ungewohnt scharfen Worten kritisiert. In Großbritannien ist man empört. Eine britische Ministerin fordert eine Entschuldigung von Tusk - und Ex-Ukip-Chef Nigel Farage sieht sich auf ganzer Linie bestätigt.

EU-Ratschef Donald Tusk hat radikale Brexit-Befürworter in der britischen Politik scharf kritisiert und Lösungsvorschläge aus London verlangt.

Trotz eindringlicher Warnungen von Theresa May haben Minister des britischen Kabinetts einem Medienbericht zufolge heimlich Pläne diskutiert, die den Brexit um acht Wochen verschieben könnten.

Graue Eichhörnchen auf der Speisekarte von Restaurants

Ein ungeordneter Brexit könnte sich in Deutschland womöglich auf die Preise für frisches Gemüse auswirken. Die Sorge ist, dass andere EU-Länder wie die Niederlande ihre eigentlich für Großbritannien produzierte Ware umlenken müssten und es hierzulande zu einem Überangebot etwa bei Paprika und Tomaten kommen könnte. Die Folge: ein rapider Preisverfall.

Die Krise in Venezuela nimmt bedrohliche Züge an: Staatschef Nicolás Maduro schert sich nicht um ein Ultimatum Deutschlands und weiterer EU-Länder, die Neuwahlen fordern. Unterdessen haben Spanien, Großbritannien und Österreich Oppositionsführer Juan Guaidó als Interimspräsidenten anerkannt.

Sollte sich der Austritt Großbritanniens aus der EU bis zur EU-Parlamentswahl im Mai verzögern, wäre einem Gutachten zufolge eine Teilnahme unvermeidlich.

Das Transfer-Fenster in der Bundesliga ist geschlossen. Bis 18 Uhr hatten die Vereine Zeit, Spieler zu verpflichten. Abgänge kann es aber immer noch geben. Der Deadline Day in der Ticker-Nachlese.

Delfine im kalten England? Könnte für viele vielleicht ungewöhnlich klingen. Doch an Teilen der Südwestküste Englands herrscht wegen des Golfstroms beinahe subtropisches Klima.

Zumindest weiß die EU nun, was die Briten im Brexit-Chaos wollen: den Backstop neu verhandeln - auch wenn die EU das nicht will. Doch was steckt eigentlich hinter dem Begriff Backstop?

Nach dem Willen des britischen Parlaments soll Premierministerin Theresa May den Brexit-Vertrag mit der Europäischen Union nachverhandeln. In Brüssel aber will man davon nichts wissen. Weniger als 60 Tage vor dem geplanten EU-Austritt Großbritanniens scheinen die Positionen unvereinbar. Welche Optionen bleiben?

Die britische Premierministerin Theresa May und das Unterhaus in London haben für ihre Forderungen nach Änderungen des Brexit-Vertrages eine Abfuhr erhalten. Damit bleibt der Ablauf des EU-Austritts Großbritanniens weiter unklar.

Paukenschlag im britischen Parlament: Premierministerin May will das mühsam mit Brüssel vereinbarte Paket zum EU-Austritt wieder aufmachen. Das Unterhaus folgt dem mit knapper Mehrheit. Im Kern geht es um die schwierige Nordirland-Frage.