Russland

Im Atomstreit findet der nordkoreanische Machthaber Kim nun einen Vermittler in Russland. Nach seinem ersten Gipfeltreffen mit Kim will sich nun Putin um eine mögliche Lösung des Konflikts kümmern - und dabei auch in Washington eine Lanze für Pjöngjang brechen.

Der russische Präsident Wladimir Putin verteidigt sich gegen den Vorwurf der EU, er würde erneut den Ukraine-Konflikt anheizen.

Die sogenannten Russland-Ermittlungen sind für Donald Trump zunächst glimpflich ausgegangen. Jetzt konzentrieren sich Ermittler in Behörden und Kongress auf die Finanzen des US-Präsidenten. In den Fokus rücken auch Geschäfte mit der Deutschen Bank. 

Kim Jong Un und Wladimir Putin wollen sich am Donnerstag in Wladiwostok treffen, um die umstrittene nukleare Rüstung Nordkoreas besprechen.

Tag eins seines ersten Russland-Besuchs hat Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hinter sich. Nun trifft er Kremlchef Putin zu Gesprächen über das umstrittene Atomprogramm Nordkoreas. Aber es geht nicht nur um diesen Konflikt bei dem Treffen.

Die beiden Staatschefs wollen sich am Donnerstag in Wladiwostok treffen, um über die umstrittene nukleare Rüstung Nordkoreas zu sprechen.

Die Gespräche zwischen Nordkorea und den USA stocken. Nun will sich Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un mit Kremlchef Putin treffen. Im Mittelpunkt steht das Atomprogramm. Was wird dieser Gipfel bringen?

Es begann vielversprechend, doch seit dem zweiten Gipfeltreffen zwischen Nordkorea und den USA knirscht es. Der erst im vergangenen Jahr wieder aufgenommene Dialog ist schon wieder ins Stocken geraten. Statt mit Präsident Donald Trump redet der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un nun mit Kremlchef Wladimir Putin. Was ist davon zu erwarten?

Kim Jong Un trifft auf Waldimir Putin: Nordkorea hat nun ein "baldiges" Treffen der beiden Staatsmänner in Russland bestätigt.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sagt vor der Europawahl Fake News den Kampf an. Lügen würden aber nicht nur von Russland verbreitet, sondern auch von EU-Staaten. Damit dürfte er vor allem einen meinen: Ungars Ministerpräsident Viktor Orban.

Der TV-Star Wolodymyr Selenskyj hat bei der Stichwahl in der Ukraine den von der EU und den USA unterstützten Präsidenten Petro Poroschenko wohl besiegt. Aber kann ein Komiker ohne politische Erfahrung das von einem Krieg geschwächte Land aus der Krise führen?

Wie geht es nach dem Mueller-Bericht weiter? Während die Demokraten eine Antwort auf diese Frage suchen, wischt Donald Trump jede Kritik weg. Bei seinen Republikanern lässt aber eine Aussage aufhorchen.

Es ist eine Sensation: In einem circa 40.000 Jahre alten Fohlen-Fossil haben russische Wissenschaftler Blut und Urinreste gefunden. Die Proben sind in einem guten Zustand, was extrem selten vorkommt.

Maschinengewehrsalven donnern über die Ostseeinsel Gotland. In Schnee und Kälte halten schwedische Soldaten Truppenübungen ab. Aufgrund der Spannungen mit Russland, hat Schweden wieder Truppen auf die beliebten Ferieninsel geschickt.

Zwar hat Kanzlerin Angela Merkel kurz vor der Wahl in der Ukraine Präsident Petro Poroschenko noch einmal in Berlin empfangen. Doch die Bilder mit der Deutschen dürften dem Amtsinhaber in seinem bizarren Kampf gegen den Komiker Wolodymyr Selenskyj kaum helfen.

Fast vier Wochen lang musste die Öffentlichkeit auf Details aus Muellers Bericht warten. Jetzt steht fest: Die Erkenntnisse des Sonderermittlers haben es in sich. Donald Trump sieht das anders.

Fast zwei Jahre arbeitete Sonderermittler Mueller im Verborgenen, auf seinen Abschlussbericht zur Russland-Affäre wartete ganz Amerika. Nach der Veröffentlichung gibt sich Präsident Trump selbstbewusst - die Demokraten aber lassen nicht locker.

Der Bericht von Sonderermittler Robert Mueller entlastet US-Präsident Donald Trump. Laut dem Report gibt es kein belastendes Material, welches dafür spricht, dass Trumps Wahlkampfteam ilegale Kontakte nach Russland pflegte. Als der US-Präsident 2017 von den Ermittlungen Muellers erfuhr, bangte er dennoch um sein Amt.

Der Mueller-Report enthält keinerlei belastendes Material gegen den US-Präsidenten, findet Justizminister William Barr. Donald Trump triumphiert.

Zerbombte Städte, über eine halbe Million Tote, 13 Millionen Geflüchtete: Acht Jahre Krieg haben Syrien massiv verändert. Eines aber ist gleich geblieben: Es regiert Baschar al-Assad. Ein perfides System der Angst, Korruption und ausländische Unterstützung halten den Diktator an der Macht. 

Die anstehenden Europawahlen sollen das Ziel subversiver Einflussnahme aus Russland sein. Die dortigen Geheimdienste konzentrierten sich darauf, in den sozialen Medien manipulativ auf die Stimmabgabe einzuwirken. Russlands Regierung weist die Verdächtigungen zurück.

Warum einfach, wenn es auch schwierig geht: Eine Tänzerin aus Russland legt auf dem Dach eines Hochhauses einen atemberaubenden Poledance hin.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Russland wegen unmenschlicher Bedingungen auf seinen Gefangenentransporten verurteilt. Sechs Beschwerdeführern muss der russische Staat nun Entschädigungen zahlen.

Die russische Regierung hat Medienberichten zufolge versucht, weitreichenden Einfluss auf deutsche Politiker - insbesondere der AfD - zu nehmen.

Überschattet von internem Streit feiert die Nato ihr 70-Jähriges Bestehen. Die USA lesen Deutschland wieder einmal die Leviten. Und aus Moskau kommen spöttische Wünsche zum Geburtstag.