Salzburg

Die TSG 1899 Hoffenheim hat sich kurz vor dem Beginn der Fußball-Bundesliga weiter verstärkt.

Die turbulent-anzügliche Neuinszenierung von Jacques Offenbachs Operette "Orphée aux enfers" ("Orpheus in der Unterwelt") ist bei den Salzburger Festspielen zum größten Publikumserfolg der laufenden Saison geworden.

Autofahrer müssen wieder viel Geduld mitbringen: Sowohl Urlaubsheimkehrer als auch diejenigen, die ihre Reise erst antreten, sind auf den Straßen unterwegs. Zusätzlich ist am Donnerstag, dem 15. August, in zwei Bundesländern (zumindest teilweise) Feiertag.

Stundenlang haben rund 600 Fahrgäste auf der Fahrt von Salzburg nach München in einem defekten Meridian-Zug ausgeharrt. Ursache sei ein Ausfall der Fahrzeugsteuerung gewesen, ...

Stundenlang mussten hunderte Reisende auf dem Weg von Salzburg nach München am Sonntagabend in einem liegengebliebenen Meridian ausharren. Grund war ein technischer Defekt.

Aus dem Stau gibt es kein Entkommen: Auch an diesem Wochenende müssen Sie viel Geduld mitbringen. Mehrere Bundesländer kehren aus dem Urlaub zurück, da dort bald die Schule wieder anfängt. Diese Strecken sind besonders betroffen.

Die gerade zur Ferienzeit stark befahrene Autobahn A8 von München nach Salzburg musste am Sonntagmorgen für mehrere Stunden total gesperrt werden. Grund war ein tödlicher Verkehrsunfall.

Am Montag wurde am Grenzübergang Walserberg bei Salzburg eine neue Spur für die Grenzkontrollen an der Autobahn 8 freigegeben. Die dritte Spur soll die Abfertigung in der Sommerreisezeit beschleunigen.

Fahrverbote, Ferienbeginn in Bayern und Baden-Württemberg und Baustellen: Autofahrer müssen sich am Freitag und Samstag auf volle Autobahnen in Richtung Süden einstellen.

Die Straßen werden wieder voll: An diesem Wochenende droht uns eines der schlimmsten Reisewochenenden dieses Jahres. Und nicht nur in Deutschland drohen Staus, auch in Österreich und der Schweiz müssen Sie sich auf lange Wartezeiten einstellen.

In Brasilien werden nun auch Red-Bull-Talente gezüchtet, die einmal in Leipzig Fußball spielen sollen. So zumindest der Wunschgedanke der Verantwortlichen - beziehungsweise des Verantwortlichen. Red Bull bedeutet gleich Dietrich Mateschitz. Er hat die RB-Vereine dorthin gebracht, wo sie heute stehen. Und er ist noch nicht fertig. Doch der Erfolg hat einen miesen Beigeschmack.

Mehr als zehn Jahre nach seiner Flucht aus dem Gefängnis hat sich ein 64-Jähriger in Österreich der Polizei gestellt.