Türkei

Unterstützt von russischen Truppen hat die Armee von Syriens Machthaber Bashar al-Assad den Angriff auf die letzte verbleibende Rebellenhochburg Idlib begonnen, berichtet die "Bild"-Zeitung.

Ein deutscher Staatsbürger ist einem Bericht von WDR und NDR zufolge in Bulgarien auf Betreiben der Türkei festgenommen worden.

Der ein Jahr in der Türkei inhaftierte "Welt"-Reporter Deniz Yücel verklagt die türkische Regierung auf 2,98 Millionen Lira Entschädigung (etwa 400 000 Euro). 

Sie saß monatelang in der Türkei im Gefängnis. Nun ist Mesale Tolu wieder in Deutschland. Doch über ihre Ausreise kann sie sich nur bedingt freuen - wegen der vielen anderen in der Türkei inhaftierten Journalisten.

Angela Merkel reist in den Südkaukasus. Bei ihrem Besuch geht es vor allem darum, deutsche und europäische Interessen zu wahren - in einer russischen Einflusszone. Und die Kanzlerin kommt mit einer Zusage aus dem autoritär geführten Land zurück. Beim Thema Menschenrechte kommt hingegen wenig Zählbares heraus.

Forscher aus Bonn haben eine bislang unbekannte Maulwurfart entdeckt. Die Tiere haben eine besondere Struktur der Backenzähne und sind quasi blind.

Ein Streit um einen in der Türkei festgehaltenen US-Pastor, der das Land in eine wirtschaftliche Krise stürzt? Zwar verschärft der Zwist zwischen Donald Trump und Recep Tayyip Erdogan die Lage, doch es steckt weit mehr dahinter.

Außenminister Heiko Maas (SPD) sieht nach der Entscheidung der türkischen Justiz im Fall Mesale Tolu Anzeichen für eine Verbesserung des Verhältnisses zur Türkei.

Es ist eine überraschende Entscheidung: Die Türkei hebt die Ausreisesperre gegen Mesale Tolu auf. Die Anklage wegen Terrorverdachts bleibt jedoch bestehen. Profitiert Deutschland vom Konflikt zwischen Washington und Ankara?

Angespannte Beziehung und politische Gefangene hin oder her: Sollte sich die Wirtschafts- und Währungskrise in der Türkei weiter zuspitzen, will SPD-Chefin Andrea Nahles dem Land mit Steuergeld unter die Arme greifen. 

Das Hickhack endet nicht: Die USA drohen mit neuen Sanktionen, sollte Pastor Brunson nicht schnell freikommen. Ein türkisches Gericht entscheidet kurz darauf, dass er weiter unter Hausarrest steht. Und die Lira stürzt wieder ab.

Pfarrer Andrew Brunson bleibt in türkischer Haft. Das hat ein Gericht am Freitag verfügt. Im Streit zwischen der Türkei und den USA ist damit keine Lösung in Sicht. 

Der Streit zwischen Washington und Ankara verschärft sich weiter. Die Türkei sucht unterdessen die Annäherung an Europa - vor allem an Deutschland. Zugleich landet aber ein weiterer Deutscher in der Türkei im Gefängnis.

Die US-Regierung hat die Verantwortung für die wirtschaftlichen Probleme in der Türkei zurückgewiesen. Diese hätten schon vor den US-Sanktionen bestanden. Unterdessen hat Ankara seinerseits Sanktionen gegen die Vereinigten Staaten verhängt.

Ex-Grünen-Chef Cem Özdemir fordert Klartext mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Die aktuelle Währungskrise biete die Gelegenheit, Einfluss auf die Türkei zu nehmen. FDP-Chef Christian Lindner kritisiert derweil den Staatsbesuch Erdogans in Deutschland. 

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat im Fernsehen angekündigt, dass sein Land US-Elektronikprodukte boykottieren wird. Damit reagiert er auf die Verdopplung der US-Strafzölle. 

Der türkische Präsident geht auf die USA los - und spricht sogar von einem möglichen Krieg. Sein Außenminister hingegen schlägt versöhnlichere Töne an. Eine Reaktion aus Washington steht noch aus. Derweil erholt sich die türkische Lira zumindest leicht. Dennoch bleibt die Frage: Wie dramatisch wird die türkische Währungskrise?

Außenminister Heiko Maas hat Recep Tayyip Erdogan aufgefordert, den US-Pastor Andrew Brunson freizulassen - und bei der Gelegenheit auch an die in der Türkei Inhaftierten Deutschen erinnert. 

Recep Tayyip Erdogan feuert weiter gegen die USA und deren Präsident Donald Trump. Der türkische Präsident spricht sogar von "Krieg". Die Nato dagegen will sich in den Streit der beiden Länder bislang nicht einmischen.

Die USA setzt weiter auf Konfrontation zur Türkei: Seit Mitternacht sind die neuen US-Strafzölle in Kraft. Die türkische Lira ist bereits zuvor auf ein neues Rekordtief gesunken. 

Eine Währungskrise macht der Türkei zu schaffen. Präsident Recep Tayyip Erdogan sucht die Schuld dafür aber nicht bei sich selbst. Stattdessen schwingt er kämpferische Reden an seine Nation - und richtet sich anschließend mit drohenden Worten an seinen Nato-Partner USA.  

Es war ein Katastrophentag für die Türkei: Der Finanzminister stellt Maßnahmen vor, um die angeschlagene Wirtschaft retten und die Börsen zu beruhigen - zugleich beschuldigt Staatspräsident Erdogan den Westen. Und dann verschärft US-Präsident Trump noch Strafzölle.

Donald Trump verdoppelt die Strafzölle auf Stahl und Aluminium aus der Türkei. Das gab er über den Kurznachrichtendienst Twitter bekannt. Zuvor war die Türkische Lira auf ein Rekordtief gefallen.

Zuletzt gab es zwar Zeichen der Entspannung im deutsch-türkischen Verhältnis. Aber Streitpunkte gibt es immer noch genug. Der Besuch Erdogans in Berlin wird nicht ohne Konflikte abgehen.

Die Türkei wird auch im kommenden Jahr nicht am Eurovision Song Contest teilnehmen. Als Grund nennt der Präsident des türkischen Fernsehsenders TRT, Ibrahim Eren, Auftritte wie jenen von der Österreicherin Conchita Wurst.