Washington

Die USA haben ein Kopfgeld auf den Sohn des getöteten Al-Kaida-Chefs Osama bin Laden ausgesetzt. Für Informationen, die dazu führten, Hamza bin Laden aufzuspüren, sei eine Belohnung von bis zu einer Million Dollar ausgelobt, teilte das US-Außenministerium am Donnerstag (Ortszeit) in Washington mit. 

Eine zeitnahe "Denuklearisierung" der nordkoreanischen Halbinsel galt eigentlich als zentrales Anliegen der US-Regierung für die Gespräche mit Nordkorea. US-Präsident Donald Trump nimmt davon nun aber Anstand und erklärt, Nordkoreas Abrüstung habe "keine Eile".

Die deutsche Autoindustrie ist US-Präsident Donald Trump weiterhin ein Dorn im Auge. Das bestätigte auch der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz nach einem Treffen in Washington. "Auf Deutschland hat er es anscheinend besonders abgesehen", sagte Kurz.

In einer Galerie in Washington ist derzeit eine Kunstinstallation zu bewundern, die durch Ivanka Trump inspiriert wurde. Geschmeichelt fühlt sich die Tochter des US-Präsidenten Donald Trump allerdings nicht. Ganz im Gegenteil.

Donald Trump will die US-Soldaten aus Syrien und Afghanistan zurückholen, der Senat hält dagegen. Syrische Kurden warnen indes davor, dass Tausende Dschihadisten aus Gefangenenlagern entkommen könnten. Washington reagiert mit einem Appell an andere Länder.

Die Russen sprechen von haltlosen Anschuldigungen, die die Amerikaner erheben. Es geht darum, ob der Kreml gegen einen der wichtigsten Abrüstungsverträge verstößt. Droht ein gefährliches Wettrüsten wie zu Zeiten des Kalten Krieges?

Russland will den INF-Vertrag zum Verzicht auf atomare Mittelstreckenwaffen als Reaktion auf die Aufkündigung des Abkommens durch die USA aussetzen. Kremlchef Wladimir Putin möchte mit Washington vorerst auch keine weiteren Gespräche zu dem Thema führen.

Der historische INF-Atomabrüstungsvertrag ist in großer Gefahr: An eines der wichtigsten Abkommen mit Russland sehen sich die USA nicht länger gebunden. Russland soll seit langem gegen die Vorgaben des Vertrags verstoßen. Moskau weist jegliche Schuld von sich und droht mit Konsequenzen. Kommt es jetzt wirklich zum Bruch?

Weißes Haus gibt bekannt: Die US-Regierung steigt aus dem INF-Vertrag mit Russland zum Verzicht auf atomare Mittelstreckenwaffen aus.

Im Machtkampf in Venezuela schwört der umstrittene Präsident die Streitkräfte auf die Verteidigung des Landes ein. Die Opposition will das mächtige Militär auf ihre Seite ziehen. Der selbst ernannte Interimspräsident Guaidó verspricht den Soldaten Amnestie.

Venezuela könnte zu den reichsten Ländern der Welt gehören, gilt aber als eines der ärmsten. Der Mangel eines banalen Alltagsprodukts wird immer wieder genannt, um zu zeigen, dass es in Venezuela schlichtweg an allem fehlt: Klopapier.

Zur Halbzeit von Donald Trumps erster Amtszeit im Weißen Haus haben beim "Women's March" in Washington Tausende gegen den US-Präsidenten demonstriert.

Der US-Präsident will erneut mit dem nordkoreanischen Machthaber zusammenkommen. Wo der Gipfel Ende Februar steigen soll, war zunächst nicht bekannt. In die zuletzt eher schleppenden Gespräche zur Atomabrüstung in Korea scheint wieder neuer Schwung gekommen zu sein.

Wegen des Regierungsstillstands in Washington haben sie seit Wochen kein Gehalt mehr gesehen, doch nun erhalten etliche US-Fluglotsen wenigstens etwas Unterstützung von nördlich der Grenze. 

US-Präsident Trump zieht alle Register, dennoch ist im Streit um eine Grenzmauer weiterhin keine Einigung in Sicht. Der "Shutdown" könnte zur längsten Haushaltssperre aller Zeiten in den USA werden - und zu einem echten Problem für etliche Beamte, die ohne Gehalt dastehen.

Fußball-Stürmerstar Wayne Rooney ist an seinem neuen Arbeitsplatz in Washington erneut mit Alkohol auffällig geworden.

Seit fast zwei Wochen stehen Teile der US-Regierung still, und der "Shutdown" hat in der Hauptstadt Washington sogar Konsequenzen für Liebende - zumindest dann, wenn sie den Bund fürs Leben schließen wollen. 

Durch den "Shutdown" in den USA müssen Heiratswillige in Washington auf ihre Hochzeit verzichten. Das zuständige Amt hat aktuell geschlossen.

Der Pandabär Bei Bei lebt im Smithsonian National Zoo in Washington. Der Schnee hat es ihm offensichtlich angetan. Ausgelassen kugelt er sich durch die Winterlandschaft.

Eigentlich gilt der Dezember als guter Börsenmonat. Nicht jedoch in diesem Jahr. Seit Tagen rauschen die Kurse in den Keller, Börsianer ahnen Schlimmes für den letzten Monat dieses Jahres. Auslöser ist wohl nicht nur der ungelöste Haushaltsstreit in Washington.

Das Weiße Haus hat Aussagen des türkischen Außenministers Mevlüt Cavusoglu widersprochen, nach denen eine mögliche Auslieferung des in den USA lebenden Predigers Fethullah Gülen in die Türkei bevorstehen würde.

Die Trauerfeier für den Ex-Präsidenten George H. W. Bush soll nationale Einheit demonstrieren. Sein Sohn und Wegbegleiter erinnern auch an witzige Begegnungen mit dem Republikaner. Ein Mann aber schweigt bei der Zeremonie.

Der 41. Präsident der USA George H. W. Bush ist am Freitagabend im Alter von 94 Jahren verstorben. Am Montagnachmittag wurde er im Kapitol in Washington aufgebahrt. Politiker erweisen ihm dort die letzte Ehre. (mit Material der dpa)

Mit einem Regierungsflugzeug hat US-Präsident Trump den Leichnam des früheren Präsidenten Bush in Texas abholen lassen. Nun können Bürger im Kapitol in Washington von dem Toten Abschied nehmen. Am Mittwoch ist die zentrale Trauerfeier - zu der Kanzlerin Merkel erwartet wird.