Washington

Trotz großer Worte hat es nach dem Gipfel zwischen Donald Trump und Kim Jong Un bislang nicht den erhofften Durchbruch bei der atomaren Abrüstung gegeben. Beide Seiten arbeiten daher an einem zweiten Treffen.

Das Weiße Haus kommt nicht zur Ruhe. Nach der Veröffentlichung eines anonymen Gastbeitrages in der New York Times, der von einem Insider aus der Trump-Administration verfasst worden sein soll, sah sich der US-Präsident zu einem Rundumschlag gegen politische Gegner und Medien gezwungen. In Washington rätselt man nun über die Identität des Maulwurfs.

Ein weiteres Enthüllungsbuch könnte US-Präsident Trump in Bedrängnis bringen. Dem Weiße Haus dürfte es diesmal schwer fallen, den Autoren zu diskreditieren: Es ist der legendäre Reporter Bob Woodward - der Erschütterndes aus der Machtzentrale in Washington berichtet.

In Syrien droht der nächste Horror - die UN warnen gar vor der größten Katastrophe des 21. Jahrhunderts: Assad und seine Verbündeten planen einen Angriff auf Idlib, die letzte Rebellenhochburg des Landes. Mit einer scharfen Warnung versucht Washington, zumindest den Einsatz von Chemiewaffen zu verhindern. 

Der Supreme Court ist in den USA eine Art Heiligtum der Demokratie. Er steht für die Unabhängigkeit der Justiz von der Politik und für die Deutungshoheit über die Verfassung. Die Nominierung eines neuen Richters jedoch ist so politisch aufgeladen wie selten zuvor.

Eine Nation hat Abschied genommen. Nach einer bewegenden Trauerfeier in Washington ist Senator McCain auf dem Friedhof der Marineakademie in Annapolis beerdigt worden.

Die politische Elite versammelt sich in Washington, um US-Senator McCain zu verabschieden. Einer ist nicht dabei: Donald Trump. Der Präsident ist auf dem Golfplatz. Auch wenn sein Name nicht fällt - aus den Trauerreden ist die Kritik an ihm leicht herauszuhören.

Der Warnung folgt die Drohung: Donald Trump wirft Google und den sozialen Netzwerken Facebook und Twitter die Unterdrückung konservativer Meinungen vor - und will diesen angeblichen Missstand beendet wissen. Sonst würden sich genannte Medien "auf sehr, sehr schwieriges Terrain begeben", droht der US-Präsident.

Inmitten turbulenter Zeiten hat US-Präsident Donald Trump dennoch Zeit gefunden, zusammen mit seiner Frau Melania in Ohio ein Kinderkrankenhaus zu besuchen. Dabei nahm sich Trump die Zeit, mit einigen Kindern zusammen zu Malen. Die Aufgabe war eine schwarz-weiße US-Flagge in den richtigen Farben auszumalen.

Der Handelsstreit zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt geht in eine neue Runde. Die USA erheben nochmals höhere Abgaben auf Einfuhren aus China. Die Reaktion aus Peking folgt prompt.

Zwei enge Vertraute von Donald Trump wandern wohl ins Gefängnis: Eine Jury spricht den Ex-Wahlkampfmanager Paul Manafort  schuldig. Michael Cohen, Ex-Anwalt des US-Präsidenten, legt ein Geständnis ab - und belastet Trump schwer.

Der türkische Präsident geht auf die USA los - und spricht sogar von einem möglichen Krieg. Sein Außenminister hingegen schlägt versöhnlichere Töne an. Eine Reaktion aus Washington steht noch aus. Derweil erholt sich die türkische Lira zumindest leicht. Dennoch bleibt die Frage: Wie dramatisch wird die türkische Währungskrise?

Es wird eng für Paul Manafort: Der Ex-Wahlkampfleiter von Donald Trump wird von seinem ehemaligen Geschäftspartner vor Gericht schwer belastet. Es geht um Betrug und Steuerhinterziehung. Manafort droht eine lange Gefängnisstrafe.

Donald Trump zieht die Daumenschrauben weiter an. Der US-Präsident will geplante Strafzölle gegen China nun vielleicht sogar mehr als verdoppeln. Dabei hatte ihn Peking vor einer weiteren Eskalation gewarnt.

Die USA und die Türkei streiten um den Fall eines amerikanischen Pastors. Washington verhängt Sanktionen, Ankara droht mit Vergeltung. Schaukelt sich der Streit weiter hoch?

Im Streit um den in der Türkei inhaftierten US-Pastor Andrew Brunson hat Präsident Donald Trump Konsequenzen gezogen. Die US-Regierung sanktioniert zwei türkische Minister. Seit 2016 ist Brunson in der Türkei inhaftiert.

Eine Organisation in den USA wollte eine Anleitung ins Internet stellen, wie Privatpersonen nicht zurückverfolgbare Waffen mittels 3D-Druckern herstellen können. Ein Bundesgericht hat diese Pläne nun gestoppt.

Eine russische Spionin, die sich gerne mit Waffen und Cowboyhüten fotografieren lässt, geht in den höchsten politischen Kreisen ein und aus. Ein Hollywood-Film, der diese Klischees bedient, würde wohl von den Kritikern verrissen werden. Doch die Affäre um die mittlerweile im Gefängnis sitzende Maria Butina ist bitterer Ernst - und könnte sogar den US-Präsidenten stürzen.

Trump will die anhaltende Kritik an seinem Gipfel mit Putin nicht auf sich sitzen lassen. Der US-Präsident will einen zweiten Versuch - und zwar schon im Herbst. Dann lädt Trump Russlands Präsident nach Washington ein. Der Gedanke daran schmeckt nicht allen.

Selbstzweifel kennt US-Präsident Trump keine. Seit Tagen irritiert er mit Klarstellungen und Dementis zum Treffen mit Kremlchef Putin. Dennoch lautet sein Fazit: Er war einfach großartig, und 2020 wird er mit einem noch besseren Ergebnis als Präsident wiedergewählt.

Die Reaktionen reichen von blankem Entsetzen bis hin zu schwersten Vorwürfen - sogar von "Hochverrat" ist die Rede: Trump plante den Gipfel mit Putin als Erfolg ein. Doch stattdessen schlägt ihm eine massive Welle der Kritik auch aus den eigenen Reihen entgegen.

Nachdem Trump beim Gipfel in Helsiniki die russische Regierung von Eingriffen in den US-Wahlkampf freisprach, regierte die Opposition in Washington schockiert. Nun regt sich auch Widerstand in Trumps eigener Partei. Führende Republikaner zeigten sich fassungslos darüber, dass der US-Präsident die Glaubwürdigkeit der eigenen Geheimdienste anzweifelte.

Volle Breitseite gegen den eigenen Präsidenten: Die US-Justiz ist dabei, Donald Trump die Show zu vermasseln. Der fliegt nämlich am Montag zu einem Treffen mit Wladimir Putin - und ausgerechnet jetzt holen ihn die Untersuchungen zur Einmischung Russlands in den US-Wahlkampf wieder ein. 

Nun steht der Termin für den Top-Gipfel fest. Der russische Staatschef Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump werden sich am 16. Juli Helsinki treffen. 

Die US-Regierung von Präsident Donald Trump zieht sich aus dem UN-Menschenrechtsrat zurück. Das gab die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley am Dienstag in Washington bekannt.