Zürich

Zwei Flugzeuge der Lufthansa-Tochter Swiss werden kurz nach dem Start in Zürich von einem Blitz getroffen.

Zum Motiv des mutmaßlichen Täters vom Frankfurter Hauptbahnhof gibt es nichts Neues, allerdings zu seiner Vorgeschichte: Der 40-Jährige war in der Schweiz zur Festnahme ausgeschrieben und befand sich offenbar in psychiatrischer Behandlung.

Gewaltausbruch und psychiatrische Behandlung: Nach dem Tod eines Jungen im Frankfurter Hauptbahnhof werden Details zum Tatverdächtigen bekannt. Warum er aber das Kind vor einen ICE stieß, bleibt unklar. Die Konsequenzen der Tat beschäftigen den Bundesinnenminister.

Ein 53-jähriger Mann aus der Schweiz hat nach ersten Erkenntnissen der Polizei seine Frau und seine beiden Kinder und danach sich selbst umgebracht.

Die Stadtpolizei Zürich rückte am Montag aus, um einen vermeintlich regungslosen Jungschwan von der Straße zu retten. Vor Ort stellte sich heraus: Es war gar kein Tier.

Bei einem Wohnungsbrand in Zürich in der Schweiz sind sechs Menschen teils schwer verletzt worden.

Im Streit um ein neues Partnerschaftsabkommen erhöht die EU den Druck auf die Schweiz. Weil sich die Schweizer Regierung wegen innenpolitischer Widerstände weigert, dem bereits ausgehandelten Vertrag zuzustimmen, erkennt die EU ab diesem Montag die Schweizer Börsenregulierung nicht mehr als gleichwertig an.

Beim Zusammenprall einer Trambahn mit einem Lastwagen in Zürich sind am Freitag sieben Menschen verletzt worden. Insgesamt mussten nach Polizeiangaben 14 Personen vor Ort von Sanitätern und Notärzten betreut werden.

Bei einer Geiselnahme in Zürich hat es drei Tote gegeben. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, hatte ein 60 Jahre alter Mann am frühen Morgen zwei Frauen (34, 38) in einer Wohnung in seine Gewalt genommen und damit gedroht, sie zu erschießen.