• Die Engländerinnen haben das EM-Finale gegen Deutschland für sich entschieden.
  • Queen Elizabeth II., Prinz Charles, Prinz William und ihre Familien gratulierten.
  • Einer der Royals wagte sogar einen Tabubruch.

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Nach dem Sieg der englischen Frauen-Fußball-Nationalmannschaft am Sonntag (31. Juli) im EM-Finale gegen Deutschland mit 2:1 in der Verlängerung, gratulierten auch die britischen Royals den Fußballerinnen. Queen Elizabeth II. ließ auf ihrem Instagram-Kanal verlauten:

"Meine herzlichsten Glückwünsche und die meiner Familie gehen an Sie alle zum Gewinn der Fußball-Europameisterschaft der Frauen. Es ist ein großer Erfolg für die gesamte Mannschaft, einschließlich der Betreuer. Die Europameisterschaft und Ihre Leistung wurden zu Recht gelobt. Ihr Erfolg geht jedoch weit über die verdiente Trophäe hinaus."

In einem weiteren Post in den Stories betonte die britische Königin zudem die übergeordnete Bedeutung dieses Triumphes. "Sie alle haben ein Beispiel gegeben, das für Mädchen und Frauen von heute und für künftige Generationen eine Inspiration sein wird. Ich hoffe, dass Sie auf den Einfluss, den Sie auf Ihren Sport hatten, ebenso stolz sein werden wie auf das heutige Ergebnis. Elizabeth R. [Regina, Red.]"

Queen-Sohn Prinz Charles und Enkel Prinz William teilten die erste Nachricht ebenfalls in den Stories auf dem Clarence House-Account und dem Account der Cambridges.

Prinz William lässt Tabubruch zu

Im Feed von William und Kate ist zudem eine besondere Szene festgehalten. Auf einem Foto ist zu sehen, wie die englische Verteidigerin Leah Williamson den Royal bei der Siegerehrung herzlich umarmt. Ein Tabubruch, den sich auch einige weitere Profisportlerinnen leisteten, wie auch in den TV-Übertragungen gut zu sehen war. Royals werden laut Etikette nicht umarmt.

Und wie reagierte Fußball-Fan Prinz William? Der herzte die, die es wollten, freudestrahlend zurück. Den anderen gratulierte er per Handschlag.  © 1&1 Mail & Media/spot on news

EM 2022: Voss-Tecklenburg hadert mit nicht gegebenem Elfmeter

Nach dem verlorenen EM-Finale gegen England hat Martina Voss-Tecklenburg das Schiedsrichtergespann um Kateryna Monzul kritisiert. Dass die Szene aus der 25. Minute durch den VAR zu Ungunsten der DFB-Auswahl überprüft wurde, beschäftigte die Bundestrainerin im Nachhinein sehr.