Dass die frischgebackene Herzogin Meghan ihren Instagram-Account aufgeben musste, als die Beziehung zu Prinz Harry bekannt wurde, wussten Sie vielleicht schon. Aber wie steht es mit diesen weiteren Punkten der strengen Hof-Etiquette?

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Kein auffälliger Nagellack, keine unbegleiteten Shoppingausflüge und - um Himmels Willen - bloß keine Selfies!

Was für andere Menschen der ganz normale Alltag ist, steht für Herzogin Meghan nun auf der Verbotsliste. Mit dem Ringtausch bei der royalen Hochzeit hat die ehemalige Schauspielerin auch einige Freiheiten abgegeben, die sich als Mitglied des Königshauses nicht mehr ziemen.

Meghans Autogramme sind jetzt viel wert

Eine weniger alltägliche Freiheit, aber ebenso von der Queen verboten: das Verteilen von Autogrammen.

Für die ehemalige "Suits"-Darstellerin und ihre Fans ist das sicher gewöhnungsbedürftig. Auf dem roten Teppich ist das Posieren für Selfies und Signieren von Karten immerhin gang und gäbe.

Umso glücklicher dürfen sich diejenigen schätzen, die noch vor der Hochzeit eine Unterschrift ergattern konnten - die dürfte jetzt nämlich gleich einmal eine Wertsteigerung erfahren haben.

Warum die Royals keine Autogramme geben dürfen? Das Risiko einer Unterschriften-Fälschung ist zu groß - so lautet zumindest eine Erklärung, die dazu kursiert.

Sie gibt ihr Wahlrecht ab

Auch ihre Unterschrift selbst muss Meghan nach der Hochzeit anpassen. Titel und Nachnamen fallen ab jetzt für sie nämlich weg. So wie Harry, sein Bruder William und dessen Ehefrau Kate, unterschreibt Meghan künftig nur noch mit ihrem Vornamen. Sicherlich auch eine Umstellung für die 36-Jährige.

Mit der Heirat nahm Meghan jedoch nicht nur den Nachnamen ihres Ehemannes Prinz Harry Mountbatten-Windsor an. Sie legte auch ihre amerikanische Staatsbürgerschaft ab und nahm die britische an.

Wählen kann sie somit in keinem der beiden Länder mehr. Mitgliedern der royalen Familie ist dies zwar nicht verboten, doch wird es als "verfassungswidrig" erachtet. So steht es jedenfalls auf der Webseite des britischen Parlaments.

Die Vorschriften machten Diana zu schaffen

Allgemein ist das Leben am Hof mit gewissen Opfern verbunden. So unterliegen die Mitglieder der britischen Königsfamilie nicht nur einem Selfie- und Social-Media-Verbot, sondern dürfen auch nur in Begleitung ihres Sicherheitspersonals das Haus verlassen.

Dieser Umstand machte Meghans verstorbener Schwiegermutter Prinzessin Diana sehr zu schaffen. Ob Prinz Harrys Ehefrau damit umgehen kann?

Auch optisch muss sich die frischgebackene Herzogin an einige Regeln halten: So darf ihre Kleidung nicht zu aufreizend sein - kurze Röcke und tiefe Ausschnitte sind tabu.

Ebenso für unangemessen befindet die Queen durchsichtige Materialien. Außerdem muss die Mode-Liebhaberin ab sofort immer Strumpfhosen unter ihren Kleidern und Röcken tragen und sich von knalligen Nagellackfarben verabschieden.

Weniger betreffen wird die Herzogin wohl diese kuriose Regel: Im britischen Königshaus ist es den Familienmitgliedern untersagt gemeinsam "Monopoly" zu spielen. Prinz Andrew lieferte in einem Interview mit dem "Telegraph" einmal die Erklärung, das Spiel würde "zu viel Gehässigkeit" auslösen.

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