Mit diversen Wohltätigkeits-Aktionen und bald auch einer eigenen TV-Show kämpft Prinz Harry gegen psychische Leiden. Nun hat er verraten, warum ihm dieses Thema so wichtig ist.

Mehr Royal-News finden Sie hier

Mit Herzblut und viel Leidenschaft führt der britische Royal Prinz Harry einen Kampf gegen psychische Leiden und hilft Betroffenen unter anderem mit der Kampagne "Heads Together". Dass er sich mentale Gesundheit zur Aufgabe macht, hat dabei sehr persönliche Gründe, wie er nun dem britischen "Daily Telegraph" erzählt hat.

Prinz Harry unterdrückte seine Gefühle

Erst, als er 2017 in einem Podcast über den Verlust seiner Mutter Diana sprach, habe er gemerkt, wie wichtig es ist, seine Gefühle mit anderen zu teilen. Davor habe er sie 20 Jahre lang unterdrückt und in sich hineingefressen.

"Als ich vor zwei Jahren den Podcast für euch gemacht habe, haben mir die Reaktionen darauf gezeigt, welchen Einfluss es hat, meine Geschichte zu teilen und welchen Einfluss die Geschichten anderer haben könnten auf so viele, die leise leiden", so Prinz Harry.

Zusammenarbeit mit Oprah Winfrey

Inzwischen sei dem Ehemann von Herzogin Meghan klar geworden, dass mentale Gesundheit auch immer davon abhängt, "wie wir uns um uns selbst und umeinander kümmern."

Aus diesem Grund arbeiten der 35-Jährige und die US-amerikanische Moderatorin Oprah Winfrey seit einigen Monaten an einer gemeinsamen TV-Show. In der Sendung für den neuen Streamingdienst von Apple, der am 1. November starten wird, geht es ebenfalls um das Thema psychische Gesundheit. (stk)  © spot on news

Invictus-Games-Bewerbung: Harry und Meghan 2022 in Deutschland?

Verfolgen Prinz Harry, Meghan und Archie die Invictus Games bald in Deutschland? Die Stadt Düsseldorf bewirbt sich um das Mega-Sportevent des Briten – mit guten Erfolgsaussichten!