• Vor dem Rolling-Stones-Konzert in Gelsenkirchen ist die Band in einen Stau geraten.
  • Die Musiker riefen die Polizei, um rechtzeitig in der Arena zu sein.
  • Mit Blaulicht eskortierten Beamte die Rockstars zu ihrer Show.

Mehr Promi-News finden Sie hier

Rockstars in Not: Auch Mick Jagger, Keith Richards und Co. haben mit dem deutschen Feierabendverkehr zu kämpfen. Wie die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" und die "Rheinische Post" übereinstimmend unter Berufung auf die örtliche Polizei melden, standen die Musiker von The Rolling Stones am Mittwochabend (27. Juli) auf der A2 plötzlich in einem Stau. Sie befanden sich gerade auf dem Weg in die Veltins-Arena zu ihrem Konzert in Gelsenkirchen.

Die Rolling Stones: Mit Blaulicht in die Arena

Das Team rief aus Angst, nicht rechtzeitig vor Ort sein zu können, kurzerhand die Polizei an, die anschließend den Wagen mit den Band-Mitgliedern aus dem Stau eskortierte. Ab der Ausfahrt Gelsenkirchen-Buer begleitete die Polizei die Rocker mit Blaulicht ins Stadion.

Lesen Sie auch: Keith Richards findet klare Worte über seine einstige Sucht: "Einfach nur widerlich"

Man sei so gut durch den Verkehr des Ruhrgebiets gekommen und das Konzert vor rund 50.000 Besuchern ihrer "Sixty"-Tour zum 60. Bühnenjubiläum der Stones konnte pünktlich starten. Ihren letzten Deutschland-Auftritt der aktuellen Tour hat die Band am 3. August auf der Berliner Waldbühne.  © 1&1 Mail & Media/spot on news