Cathy Hummels ist nicht bei all ihren Fans auf Instagram beliebt und wird häufig angefeindet. Jetzt hat sich die Spielerfrau verteidigt und ein deutliches Zeichen gegen Hass im Internet gesetzt.

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Für Spielerfrau Cathy Hummels könnte es derzeit kaum besser laufen: Seit 2015 ist sie mit Fußballspieler Mats Hummels verheiratet, im Jahr 2018 krönte Söhnchen Ludwig die Liebe der beiden und auch beruflich startete sie als Buchautorin durch.

Doch als Person der Öffentlichkeit wird Cathy Hummels immer wieder zur Zielschiebe gegen Anfeindungen im Internet. Deswegen setzte sie jetzt mit einem deutlichen Post auf Instagram ein Zeichen gegen ihre Hater und generelle Häme im Internet.

Fingerzeig gegen Hater

Auf Instagram wehrt sich die 31-Jährige und wendet sich direkt an ihre Community. "Es ist verdammt einfach, anonym mit dem Finger auf andere zu zeigen", fängt sie ihr Posting an, dass das Model in eben jener Pose zeigt. "Leider gibt es immer wieder Kommentare oder Nachrichten, die nichts mit sachlicher oder konstruktiver Kritik zu tun haben, sondern sehr aggressiv, persönlich, beleidigend und hasserfüllt sind", erzählt Hummels.

"Wie würdet ihr euch fühlen?"

An die Hater richtet sie sich mit dem direkten Appell, sich in die Person hineinzuversetzen, die angegriffen wird: "Wie würdet Ihr Euch fühlen, wenn Ihr täglich zu hören bekommt wie schlecht man doch aussieht, was man alles falsch macht und dass man eine schlechte Mutter für sein Kind ist? Willst DU so behandelt werden, wie du mich oder andere behandelst? Niemand ist perfekt, ich nicht, aber DU auch nicht."

Sie kämpft mit Liebe gegen Hass

Trotz aller hasserfüllten Kommentare wolle sich Cathy Hummels nicht unterkriegen lassen und appelliert an ihre Fans, dass man sich "einfach gegenseitig ein wenig mehr liebhaben" solle.

Eine Botschaft, die im Kommentarbereich des Posts bei ihren Fans bestens ankommt. Dort drückte auch die Dschungelcamp-Teilnehmerin Doreen Dietel ihren Respekt für Hummels' Nachricht aus und schreibt: "Recht hast Du!".(jkl)

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Diese Nationalspieler dienten unter Joachim Löw aus

Vor diesem Moment graut jedem Trainer: Einem Spieler sagen zu müssen, dass es für ihn nicht mehr reicht. Jede Kadernominierung für eine WM oder eine EM bringt für Bundestrainer Joachim Löw schlaflose Nächte mit sich, weil er Turnier-Kandidaten aussortieren und daheim lassen muss. Schlimmer ist nur noch, Nationalspieler gänzlich auszusortieren. Jerome Boateng, Mats Hummels und Thomas Müller sind in dieser Reihe nur die jüngsten "Opfer".


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