Marie-Christine Fischer

Redakteurin Politik

Geboren 1989 in Augsburg. Studierte Medien & Kommunikation an der Universität Passau. Nach einem journalistischen Ausflug zu den Costa del Sol Nachrichten in Andalusien volontierte sie beim Münchner Merkur und arbeitete als Onlineredakteurin beim Nordbayerischen Kurier in Bayreuth. Als Online-Editor News ist sie für die Ressorts Politik, Wirtschaft und Panorama mitverantwortlich.

Artikel von Marie-Christine Fischer

Bei einer Trauerfeier haben in Charlottesville Hunderte der getöteten Heather Heyer gedacht. Deren Mutter richtete einen bewegenden Appell an die Amerikaner. 

Wieder lacht das Netz über Donald Trump und einen Handschlag. Und auch darüber hinaus beschert uns der G20-Gipfel einige Twitterperlen.

"Welcome to Hell" ("Willkommen in der Hölle") nennen die Autonomen ihren für Donnerstagnachmittag geplanten Aufmarsch in Hamburg. Die Polizei geht davon aus, dass die teils gewaltbereiten Demonstranten ihr Motto in die Tat umsetzen werden und stellt sich auf die heikelste Demonstration rund um den G20-Gipfel ein. Und die Höllen-Demo ist nicht die einzige Herausforderung dieser Tage. 

Fedidwgugl. Was klingt wie eine völlig wirre Buchstabenkombination, ist der Hashtag, der die Plakatkampagne der CDU für die Bundestagswahl begleitet. Peinlich? Oder klever, weil jetzt viele darüber reden? Das Netz diskutiert - und das ist ziemlich unterhaltsam.

In den sozialen Netzwerken posieren Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat mit Nutella-Gläsern. Sie zeigen sich Fast Food essend oder mit kleinen Kätzchen schmusend. Eine Studie aus Schweden beleuchtet, welche Masche dahintersteckt. 

In Frankreich macht das Wort Absolutismus die Runde, derart überwältigend ist die Mehrheit, mit der die Franzosen die Partei von Präsident Emmanuel Macron bei den Parlamentswahlen ausgestattet haben dürften. Doch so einfach, wie die Machtfülle vermuten lässt, wird es für Macron nicht, auch, weil er mit einem Hofstaat an Laien regieren muss.

Was passiert, wenn man Wladimir Putin vor laufender Kamera nicht nur zu politischen Themen befragt, sondern auch aus dem Nähkästchen plaudern lässt? Der US-Regisseur Oliver Stone hat es ausprobiert. Mit dabei: Selbstbewusste Statements und Macho-Sprüche. 

Die Katar-Krise ist von Deutschland weit entfernt und doch so nah. Wenn der Wüstenstaat straucheln sollte, wird das auch die hiesige Wirtschaft treffen. Denn das reiche Emirat ist an zahlreichen deutschen und europäischen Konzernen beteiligt. Eine Auswahl.

In dieser Woche macht der Wonnemonat Mai seinem Namen alle Ehre: Es wird überwiegend sonnig - und teilweise richtig heiß. Nur einzelne Schauer und Gewitter trüben das Bild. 

Richtungsentscheidung im Iran: Bei der Präsidentenwahl am heutigen Freitag tritt der amtierende moderate Präsident Hassan Ruhani gegen den religiösen Hardliner Ebrahim Raeissi an. Die Erfolge bei der Öffnung des Landes stehen auf dem Spiel. 

Schwarz-Gelb stand in NRW in den letzten Jahren vor allem für Borussia Dortmund - und ein bisschen für Alemannia Aachen. Das könnte sich nun ändern, denn CDU und FDP sprechen über eine mögliche Koalition. Diese Sondierungsgesprächen nähren eine Hoffnung: Geht da auch was auf Bundesebene?

Hat SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz nach dem Debakel in Nordrhein-Westfalen schon verloren? Oder ist das Ergebnis der Landtagswahl wenig aussagekräftig für die Bundestagswahl? Wir haben zwei gute und zwei schlechte Nachrichten für die SPD. 

Ein an den gefeuerten Ex-FBI-Chef James Comey adressierter Tweet bringt US-Präsident Donald Trump massive Kritik ein. Einige seiner Kritiker gehen sogar soweit zu sagen, Trump habe sich strafbar gemacht.

Vor prunkvoller Kulisse und mit Kanonendonner startet Frankreichs neuer Präsident in sein Amt. Seine Frau Brigitte scheint sich auf dem roten Teppich schon recht wohl zu fühlen.

Philipp Franke hat den Höhepunkt der sogenannten Flüchtlingskrise aus nächster Nähe erlebt: Als Bundespolizist arbeitete an der deutsch-österreichischen Grenze. Eine einprägsame Erfahrung.

Wie ein Damoklesschwert schwebt der Atomstreit mit Nordkorea über der Welt. Es bestehe die Möglichkeit, eines großen, großen Konfliktes mit Nordkorea, hat US-Präsident Donald Trump jüngst gesagt. Wie nah sind wir einem Krieg schon? Fragen an einen Nordkorea-Experten.

Sie passt auf ein Din-A4-Blatt und soll der ganz große Wurf werden: Donald Trumps Steuerreform. Doch was Trump als Erlösung für den Normalbürger verkauft, kommt vor allem Menschen wie ihm selbst zu Gute: Unternehmern und Spitzenverdienern.

Frankreich hat entschieden: Der liberale Emmanuel Macron und die Rechtspopulistin Marine Le Pen ziehen in die Stichwahl um das Präsidentenamt ein. Der Wahlabend im Überblick. 

Warum so viele Deutschtürken für das Präsidialsystem gestimmt haben.

Es klingt paradox: Ausgerechnet die rechtspopulistische AfD will ein "Garant jüdischen Lebens" in Deutschland sein. Antisemitismus-Experte Marcus Funck glaubt, die Strategie hinter den ungewohnten Tönen zu kennen. Er sagt: Der Alternative für Deutschland geht es vor allem darum, ihr Image rein zu waschen. 

Ein Traumpaar waren Großbritannien und die Europäische Union nie. Jetzt wollen sie endgültig getrennte Wege gehen. Bis die Scheidung durch ist, wird allerdings noch viel Wasser die Themse hinunterfließen. Hochzeit, Trennung, Rosenkrieg - Ein Überblick über das, was war, und das, was jetzt bis zum Brexit kommen könnte.

Ein Mann hat in London drei Menschen getötet und rund 30 verletzt. Seine Waffen: Ein Auto und zwei Messer - Dinge, die fast jeder besitzt. Warum der Terrorismusforscher Peter Neumann glaubt: Die Tat trägt die Handschrift des IS.

Knapp acht Monate nach dem Amoklauf am Olympia-Einkaufszentrum in München hat die Polizei ihre Ermittlungen zu dem Fall abgeschlossen - und erschreckende Einzelheiten über die Tat veröffentlicht.

Dass der Streit zwischen der Türkei und den Niederlanden eskaliert ist, spielt Recip Tayyip Erdogan in die Karten. Gerade deshalb sind von den Europäern jetzt zwei Dinge gefragt, sagt Türkei-Experte Yunus Ulusoy: Gesprächsbereitschaft und ein offenes Ohr für Erdogans Anhänger.

Der Streit zwischen der Türkei und den Niederlanden um verhinderte Wahlkampfauftritte ist eskaliert. "Das sind Überbleibsel der Nazis, das sind Faschisten", sagt der türkische Ministerpräsident Recip Tayyip Erdogan über die Niederländer. Dabei haben die Niederlande wie kaum ein anderes westeuropäisches Land unter dem Hitler-Regime gelitten. Fünf Fakten.