Ecuador

Es ist Nikolauszeit und die einjährige Aranza hat einen weiten Weg hinter sich. Gemeinsam mit ihrer Mutter ist sie über 2.000 Kilometer von Venezuela nach Ecuador geflohen. Statt einem Schokonikolaus und Nüssen im Strumpf gibt es für die Kleine ein Hygieneset und eine Verschnaufpause in einem von UNICEF eingerichteten kinderfreundlichen Rückzugsort.

Die politischen Verhältnisse in Südamerika sind ins Wanken geraten. Kaum ein Land, aus dem nicht über Unruhen oder Proteste berichtet wird. Zusätzlich zu den schon länger als Krisenherde bekannten Ländern Brasilien und Venezuela haben mit Argentinien, Chile, Bolivien und Ecuador vier weitere Länder mit innenpolitischen Problemen zu kämpfen. Die Gründe sind vielfältig.

Wie die "Bild"-Zeitung meldet, übernimmt Jürgen Klinsmann seinen dritten Job als Nationaltrainer. Nach Deutschland und den USA trainiere der Schwabe demnächst die Ecuadorianer.

Jürgen Klinsmann hat einen neuen Job: Einem Zeitungsbericht zufolge soll der ehemalige DFB-Star und Ex-Trainer der USA nun Nationaltrainer von Ecuador werden.

Die verheerenden Waldbrände im Amazonasgebiet haben auf der ganzen Welt für Bestürzung gesorgt. Die Anrainer wollen nun gemeinsam für Umweltschutz und eine nachhaltige Entwicklung sorgen.

Im Amazonasgebiet wüten verheerende Waldbrände. Vor allem Brasilien ist betroffen. Die G7-Staaten wollen mit 20 Millionen Dollar helfen - und was macht Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro? Er lehnt das Geld ab. Was den Rechtsextremisten treibt und was Sie sonst zu den Bränden wissen müssen.

Seit 2012 hatte sich Assange seiner Verhaftung in London durch Flucht in die Botschaft Ecuadors entzogen. Nun bekommt er dafür ein knappes Jahr Haft aufgebrummt, nachdem ihn die Botschaft im April vor die Tür gesetzt hatte. Doch es könnte noch viel schlimmer kommen für Assange.

Ecuadors Präsident Moreno hatte die Aufhebung des diplomatischen Asyls für Julian Assange damit begründet, dass sich dieser wiederholt daneben benommen habe. Nach der Festnahme kursierten schnell wüste Details über das angebliche Fehlverhalten des Wikileaks-Gründers. Ein früherer Diplomat sagt nun: Das ist alles nicht wahr.

Viele Menschen fragen sich, womit sich Julian Assange sieben lange Jahre in der ecuadorianischen Botschaft in London die Zeit vertrieben hat. Zwei spanische Sicherheitsleute waren ganz nahe dran. Was sie an Details verraten, erschüttert.

Sechs Jahre und zehn Monate hat Ecuador Julian Assange in seiner Botschaft in London Schutz gewährt und ihn so vor Strafverfolgung bewahrt. Bis zum gestrigen Donnerstag. Was Fäkalien damit zu tun haben und ob Assange nun wirklich die Todesstrafe droht - die wichtigsten Fragen und Antworten.

Nach der Festnahme von Julian Assange in London haben ecuadorianische Behörden in der Hauptstadt Quito einen "sehr engen" Mitarbeiter des Wikileaksgründers festgesetzt. Er soll versucht haben, das Land Ecuador zu "destabilisieren".

Charismatisch und ein Kämpfer für die Gerechtigkeit oder ein gefährlicher Egomane? An Julian Assange scheiden sich die Geister. Jetzt wurde der Wikileaks-Gründer nach sieben Jahren in der Botschaft Ecuadors festgenommen. Ihm droht eine Auslieferung an die USA.

Der Wikileaks-Gründer Julian Assange ist von der Polizei in London festgenommen worden. Seit Jahren wohnte er in der Botschaft Ecuadors, bis ihm schließlich das Asyl entzogen wurde. Doch wie konnte es dazu kommen? Eine Chronologie der wichtigsten Ereignisse.

Die britische Polizei hat den Wikileaks-Gründer offenbar festgenommen.

Wikileaks-Aktivist Julian Assange könnte nach Auffassung der ecuadorianischen Regierung die Botschaft des südamerikanischen Landes in London ohne Gefahr für Leib und Leben verlassen.

Die politische und wirtschaftliche Krise in ihrem Land treibt Millionen Venezulaner in die Flucht. Die überwiegend selbst armen Nachbarländer sind mit den Flüchtlingen überfordert. In Brasilien kam es zu fremdenfeindlichen Angriffen.

Kurioser Zwischenfall im Prestigeduell zwischen Independiente del Valle und Deportivo Quito: Ein Hund betrat den Rasen und wollte allem Anschein nach mitspielen.

Aber eines muss man ihm lassen: Der Mann ist sehr gut vorbereitet.

Seit mehr als sechs Jahren lebt Wikileaks-Gründer Julian Assange in Ecuadors Botschaft in London. Doch angeblich will das Land ihm nun die schützende Hand entziehen. Daraus ergibt sich die spannende Frage: Würden die USA versuchen, ihm den Prozess zu machen?

Dem Wikileaks-Gründer Julian Assange ist der Zugang zum Internet gekappt worden: Die Botschaft Ecuadors in London, wo Assange seit fast sechs Jahren im Asyl festsitzt, schnitt ...

Einst empfing das wohlhabende Venezuela Armutsflüchtlinge aus den Nachbarländern. Heute strömen die Menschen wegen der katastrophalen Lage in dem ölreichsten Staat der Erde in ...

Sie wollten als blinde Passagiere mitfliegen und fanden den Tod: Zwei Menschen sind in Ecuador in den Radkasten einer Maschine geklettert und beim Start heraus gefallen.

Nicht nur Norweger und Schweden stellen Langläufer, sondern auch Länder aus Ozeanien oder Südamerika. Ein gutes Beispiel ist Klaus Jungbluth. Der Ecuadorianer war zunächst Gewichtheber und stürzt sich nun in die Loipe. Vorfahren hat er sogar in Deutschland.