Tsunami

Es war die schlimmste Atomkatastrophe seit Tschernobyl. Doch auch Jahre nach dem Super-Gau in Fukushima wird in Japan niemand strafrechtlich zur Verantwortung gezogen. Der Tsunami war nicht vorhersehbar, so angeklagte Atommanager. Nun fiel das Urteil.

Schon wieder bebt die Erde in Indonesien. Diesmal trifft es die Hauptstadt Jakarta auf der Insel Java. Das Ausmaß ist noch völlig unklar.

Mächtige Eismassen aus dem Jenissei in Russland bahnen sich am Flussufer ihren Weg.

Phuket vor der thailändischen Küste taucht in den Medien meist dann auf, wenn sich mal wieder ein mörderischer Tsunami auf seinen zerstörerischen Weg gemacht hat. Die Geschichte vom kleinen Fisch, dem ein Taucher dort das Leben rettet, ist eine positive Meldung. Aber auch nur, wenn sich niemand fragt, was eine Plastiktüte auf dem Meeresboden zu suchen hat.

Am 28. September letzten Jahres bebte die Erde in Indonesien. Ein Tsunami verwüstete mit drei Riesenwellen Sophias Heimatstadt Palu. Die Elfjährige und ihre Familie leben seitdem in einem provisorischen Zelt. Aber es gibt auch gute Nachrichten: Sophia kann inzwischen wieder zur Schule gehen.

Die legendäre Wahrsagerin Baba Wanga soll den Brexit und 9/11 vorhergesehen haben. Und auch für 2019 habe die blinde Seherin schreckliche Vorfälle prophezeit, heißt es. Könnte an ihren Voraussagen etwas dran sein?

Drei Tage nach dem Tsunami in Indonesien finden Helfer viele weitere Opfer. Inzwischen stieg die Zahl der Toten auf mindestens 429. Und noch immer werden viele Menschen vermisst.

Glasklares Wasser, palmengesäumte Traumstrände - doch von einem Moment auf den anderen ist an der Küste der indonesischen Inseln Java und Sumatra von Idylle keine Spur mehr. Ein Tsunami hat Hunderte Menschen das Leben gekostet und jede Menge Zerstörung angerichtet. 

Mitten in der Urlaubssaison brechen mächtige Flutwellen über die Küsten der Inseln Sumatra und Java herein. Sie reißen mit, was ihnen in den Weg kommt - und wecken böse Erinnerungen an frühere Tsunamis in der Region. Diesmal scheint die Ursache eine andere zu sein.

Indonesien ist schon wieder von einem Tsunami getroffen worden. Die Naturkatastrophe forderte über 200 Menschenleben. Hunderte Menschen wurden zudem verletzt. (thp/dpa)

Rund einen Monat nach den schweren Erdbeben und dem Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi sind nach Schätzung von UNICEF 375.000 Kinder in Palu und Umgebung weiterhin dringend auf Hilfe angewiesen.

Der Ätna, höchster Vulkan Europas, rutscht langsam ins Meer. Forscher warnen vor katastrophalen Folgen. Aber wie wahrscheinlich ist es eigentlich, dass der Vulkan in den nächsten Jahren komplett abrutscht und kann man etwas dagegen tun?

Fünf Schrecksekunden auf der indonesischen Insel Sulawesi - wieder bebt die Erde. Dieses Mal gibt es keine Opfer, aber die Zahl der Toten nach den Erdstößen von Ende September steigt und steigt.

Ein Erdloch hat sich aufgetan, es könnte mehr als 1000 Menschen verschluckt haben. Noch eine Woche danach kommen schlimme Folgen der Naturkatastrophe ans Licht.

Die Zahl der Todesopfer ist eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben und Tsunami auf der Insel Sulawesi auf 1558 angestiegen. Die Chancen noch lebende Personen zu finden gelten als sehr gering.

Die Zahl der Todesopfer in Indonesien liegt bei mindestens 1407, dürfte aber noch deutlich steigen. Weil Erdbeben und Tsunami die Infrastruktur auf der Insel Sulawesi zerstört haben, konnten Helfer noch längst nicht alle Opfer erreichen.

Langsam wird das Ausmaß der Tsunami-Katastrophe in Indonesien deutlich: Mehr als 1300 Menschen sind tot. Aber es wird wohl noch schlimmer. Auf der Insel Sulawesi wächst das Chaos.

Nach einem Erdbeben der Stärke 7,5 und einem darauffolgenden Tsunami liegt die indonesische Stadt Palu in Trümmern. Satellitenbilder zeigen die Zerstörungen durch die Naturkatastrophe.

Die Zahl der Todesopfer bei den Erdbeben und dem folgenden Tsunami in Indonesien hat sich nochmals deutlich erhöht.

Nach der Tsunami-Katastrophe auf der indonesischen Insel Sulawesi haben Helfer noch einen Überlebenden gefunden. Die Retter fanden den Mann in den Trümmern eines eingestürzten Hauses. Die Hoffung auf weitere Überlebende schwindet indes immer weiter.

Die Zahl der Todesopfer bei der Tsunami-Katastrophe in Indonesien hat sich weiter erhöht. Nach der jüngsten Zwischenbilanz kamen bei der Serie von Erdbeben und der folgenden Flutwelle mindestens 844 Menschen ums Leben. 

Auf der indonesischen Insel Sulawesi hat eine Gruppe deutscher Urlauber die Tsunami-Katastrophe unverletzt überstanden. 

In Indonesien sind nach der Tsunami-Katastrophe Tausende Kinder betroffen. Aber es fehlt an vielem. Zu den vielen Hundert Todesopfern könnten noch etliche hinzukommen. Noch weiß niemand, wie schlimm das ganze Ausmaß wirklich ist. UNICEF ist bereits vor Ort, um konkrete Hilfe zu leisten.

In Indonesien werden nach der Tsunami-Katastrophe immer noch Überlebende geborgen. Aber es fehlt an vielem. Zu den vielen Hundert Todesopfern könnten noch etliche hinzukommen. Noch weiß niemand, wie schlimm das ganze Ausmaß wirklich ist.

Bei den schweren Erdbeben und dem folgenden Tsunami sind auf der indonesischen Insel Sulawesi mehr als 800 Menschen ums Leben gekommen.